Austernseitling,
Kalbfleischpilz,
Austernpilz ESSBAR!
...guter
Speisepilz!
PLEUROTUS
OSTREATUS
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Bilder:
Jens Krüger
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Würzig, pilzig. |
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Geschmack: |
Mild. |
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Hut: |
Sielbergrau, muschelförmig, glatt, kahl, Rand anfangs eingerollt. |
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Fleisch: |
Weiß, später zäh. |
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Stiel: |
Kurz und dick, seitenstielig, fast am Hut sitzend, Basis filzig. |
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Lamellen: |
Weißlich, später gelblich, herablaufend, Schneiden wellig leicht
gekerbt, Lamellen laufen nicht bis zur Stielbasis so wie beim „Rillstieligen
Seitling“. |
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Vorkommen: |
Toten oder lebenden Laubbäumen, Buchen, Eichen.., Herbst bis Frühjahr -
Winterpilz. Nach dem ersten kalten Tagen erscheinend, ab Mitte November
häufig anzutreffen. Sie können bis zu 10 m an Bäumen seitlich Empore hoch
wachsen. Gern in Gesellschaft mit dem Gelbstieliger
Muschelseitling. |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß. |
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Gattung: |
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Verwechslungsgefahr: |
Gelbstieliger
Muschelseitling, Rillstieligen Seitling, Ohrförmigen Seitling, Lungenseitling |
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Besonderheit: |
Die angebotenen Austernseitlinge in den Geschäften sind Kulturpilze die
einen Kälteschock nicht benötigen. Diese schmecken irgendwie nicht so gut und
werden schnell muffig riechend. Sie haben auch andere Farben, meist hellere
Hüte. |
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Kommentar: |
Der
Stiel und die Huthaut der Austernseitlinge sind sehr zäh. Im Mischgericht deshalb
fein schneiden und lang kochen!
Stielansatz am besten weglassen. |
Direkter
Vergleich:
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