Fliegenpilz
GIFTIG!
AMANITA MUSCARIA
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Pilzig, angenehm. |
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Geschmack: |
Mild, pilzig, angenehm. |
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Hut: |
Rot, mit weißen flockigen Schüppchen, die auch abgewaschen werden
können. |
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Fleisch: |
Weiß, unter der Huthaut gelb. |
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Stiel: |
Hellgelb mit warziger Basis. |
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Ring: |
Ring schlapp herabhängend, oft gerieft. |
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Lamellen: |
Weiß bis hellgelblich, frei. |
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Vorkommen: |
Mischwald, Frühling bis Spätherbst. |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß. |
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Gattung: |
Wulstlinge! Knollenblätterpilzartigen (Amanitas). |
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Verwechslungsgefahr: |
Kleine Fliegenpilze können mit kleinen Perlpilzen
verwechselt werden. Gelbe Randzone zwischen Hut und Fleisch beim Durchschnitt – schönes
Merkmal! |
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Besonderheit: |
Verursacht starke Magen-Darmstörungen, Kreislaufversagen, Atemlähmung, wenn
er in größere Mengen genossen wird! Außerdem bewirkt er
Bewusstseinsstörungen, Wahnvorstellungen, Euphorie und Psychosen. Vor Kostversuchen wird gewarnt! |
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Heilpilz: |
Wurde für bösartige Geschwüre und Nervenleiden verwendet! |
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Kommentar: |
Gemeinsam mit Pfefferröhrling
und Mehlräsling
guter Steinpilzanzeiger! Der Name Fliegenpilz stammt aus folgendem: Zucker, Milch und kleinzerhackte Fliegenpilze in einer Schale
aufgestellt soll fliegen töten. Optisch möge es so ausgesehen haben, aber es tötete die Fliegen nicht
wirklich! Die Hälfte aller Fliegen wachte nach einigen Stunden wieder auf. |
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Foto: Christine
Mutze Foto: Krückl Hubert – Neuburg am Inn
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