Fotos: Dieter Stengel
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Angenehm. |
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Geschmack: |
Mild, roh aber giftig! |
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Hut: |
Innen hohl, hell- bis dunkelbraunes wabenartiges Käppchen. |
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Fleisch: |
Dünn, weißlich, wachsartig. |
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Stiel: |
Dünnfleischig, weißlich, hohl, mit kleinen weißen Schüppchen. |
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Vorkommen: |
Gern im Rindenmulch zu finden oft gemeinsam unter Spitzmorcheln zu finden,
Frühjahrespilz – Februar bis Juni, in kälteren Regionen nicht vor Anfang
April, Folgezersetzer. |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß. |
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Gattung: |
Morcheln (mikroskopische Sporenständer = ein Schlauchpilz). |
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Verwechslungsgefahr: |
Anderen Morcheln. |
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Besonderheit: |
Alle Morcheln können bei Rohgenuss oder ungenügender Zubereitung
heftige Magen-Darm-Vergiftungen auslösen. |
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Allgemeine Morchel Fund-Indikatoren: |
Ort: Humusreiche Wiesen,
Auwälder, Mischwälder, gern auch dazwischen mit Kiefer oder Fichte,
Überläufe, Wasseransammlungen, bei Holzlagerplätzen, in Parkanlagen,
Waldrändern, auf und um harten Forstwegen. Bodenbeschaffenheit: Kalkreiche Böden, Lehmböden, niemals gedüngte Böden, viel
Feuchtigkeit, Z.B. durch Bäche, Rindenmulch, auf frisch umgegrabener Erde,
auf Brandstellen, Holzablagerungen. Begleitende Pflanzen und Tiere: Schlüsselblumen, Schneeglöckchen, Maiglöckchen, Bärlauch (Allium ursinum),
Wildanemonen, Eschen, jungen Walderdbeeren, Pestwurz, viele Weinbergschnecken
(wegen der Schale - Anzeiger kalkreicher Böden). Fundzeit: Februar bis
Juni (Hauptzeit April - zur Apfelblüte). |
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Kommentar: |
Morcheln auf Rindenmulch sind nur zweitklassig. Die Speisemorchel im Auwald
wachsend ist wesentlich besser im Geschmack. |
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