Begriffserklärungen, Pilz – Glossar
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Begriff |
Erklärung |
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A |
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Angeheftet |
Lamellen am Stiel leicht angewachsen. |
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Arten |
Können nicht gekreuzt werden. Bleiben
mikroskopisch immer gleich. |
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Ausgebuchtet |
Lamellen am Stielansatz verschmälert. |
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B |
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Basis |
Unterster Teil des Stiels, kurz vor der
Verwurzelung. |
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Basisch |
Kalkreich. |
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Behangen |
Velumreste verbleiben am Hutrand
faserig-flockig. |
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Bereift |
Oberfläche mit mehligem Belag überzogen. |
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Bewimpert |
Feine Haare oder Borsten auf der Hutoberfläche. |
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Borreliose |
Durch Zecken übertragene Krankheit. Nicht
tödlich, mit Antibiotikum behandelbar. Auch an der Zecke kann das Bakterium mit
einem Schnelltest ermittelt werden. Siehe www.123pilze.de. |
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Braunfäule |
Holz zerfällt durch Zelluloseabbau mit
Braunverfärbung. |
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Braunfäuleauslöser |
Holz verfärbt sich dunkel, bräunlich durch das
Myzel des Pilzes. |
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Brüchig |
Beim Abknicken bricht das Fleisch in
kugelförmige Brocken. Gegenteil faserig, das Fleisch bricht in längliche
Stränge. |
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Burggraben |
Lamellen vor dem Stielansatz ausgebuchtet
angewachsen. |
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C |
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Chitin |
Teil der Zellstruktur von Pilzen, dadurch schwer
verdaulich. Chitinpanzer von Insektenkäfern ist ähnlich. |
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Cortina |
Schleier der den Hutrand mit dem Stiel, bei
jungen Schleierlingen, verbindet. Dieser Schleier bleibt oft fädig am Hutrand
oder Stiel übrig. |
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D |
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DGfM |
Deutsche Gesellschaft für Mykologie. |
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E |
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Einfrieren |
Konservierung von Pilzen durch
Temperaturreduzierung auf mindestens - 18 Grad Celsius. |
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Eingebogen |
Huthaut bleibt am Hutrand eingerollt. |
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Eingerollt |
Huthaut bleibt am Hutrand eingebogen. |
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Einwecken |
Konservierung von Pilzen indem, durch Erhitzen
über 90 Grad Celsius in geschlossenen Behältern die Fäulnisbakterien
abgetötet werden. |
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Engstehend. |
Lamellen sind eng zusammenstehend - Gegenteil
entfernt stehend. |
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Entfernt stehend. |
Lamellen sind weit auseinanderstehend -
Gegenteil engstehend. |
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F |
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Fädig |
Fadenförmige Reste, dünne längliche Fasern. |
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Faserig |
Beim Abknicken bricht das Fleisch in längliche
Stränge von Pilzmaterial. Gegenteil brüchig, wie bei Täublingen und Milchlingen.
Dort bricht das Fleisch kugelförmig, spröde auseinander. |
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Fäulnisbakterien |
Diese Verursachen eine Eiweißzersetzung im Pilz
und lassen diesen verderben. |
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Fäulnisprozess |
Alterung von Pilzen mit dem damit verbundenem
Eiweißzerfall. |
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Flüchtig |
Der Ring verschwindet bei älteren Pilzen. |
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Folgezersetzer |
Saprophyten, totes organisches Material wird
zersetzt und als Pilznahrung verwendet. |
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Frei |
Gilt bei Lamellen, die nicht am Stiel
angewachsen sind, z.B. bei den Schirmlingen. |
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Fruchtkörper |
Der sichtbare Teil des Pilzes, dient als
Samenspender. Vergleich Apfel eines Baumes. |
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Fruktation |
Bildung von Fruchtkörpern wie Pilze. |
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FSME |
Durch Zecken übertragene Krankheit, die Gehirnhautentzündung
auslösen kann. Diese ist vereinzelt mit tödlichem Verlauf! Impfung ist
möglich.
Frühsommermeningoenzephalitis FSME
im englischen: tick borne encephalitis, TBE =
Frühsommer-Meningitiserkrankung. |
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Fungi |
Pilze. |
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G |
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Garen |
Kochen mit einer Temperatur über 100 ° C. |
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Garen |
Erhitzen auf über 90 Grad Celsius. |
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Gegabelt. |
Lamellen verzweigen sich in zwei Lamellen. |
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Gegürtelt |
Velumreste bandähnlich am Stiel sichtbar. |
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Gekammert |
Mit Hohlräumen. |
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Gelatinös |
Gallertartig. |
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Genattert |
Velumreste bandähnlich am Stiel sichtbar. |
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Gerieft |
Rillen im Hut, Hutrand, Stiel. |
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Gesägt |
Wellige Lamellenschneide. |
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Gesellig |
Mehrere gleiche Pilzarten nebeneinander
stehend. |
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Getropft |
Mit tropfenähnlichen Flecken auf Hut oder
Stiel. |
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Giftpilze |
Im Pilz enthaltene gesundheitsgefährdende
Substanzen. |
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Grubig |
Flache andersfarbige Flecken, meist dunkler -
am Stiel. |
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H |
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Haarschleierlinge |
Haarartiges Gebilde, bei Schleierlingen
zwischen Hut und Stiel. |
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Habitus |
Erscheinungsbild des Fruchtkörpers. |
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Halluzinogen |
Löst Wahnvorstellungen aus, z.B. bei
Psyilopilze (Psilocybin-Pilze)
mit dem Wirkstoff Psilocybin. |
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Hämolyse |
Zerfall der roten Blutkörperchen. |
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Hart |
Konsistenz des Fleisches lässt sich fast nicht
zusammendrücken. |
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Heide |
Wiesenähnlich, meist natürlich belassen mit
Weidentieren. |
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Heilpilze |
Können zur Heilung von Krankheiten behilflich
sein. |
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Herablaufend |
Lamellen, Röhren, Poren, Stacheln wachsen am
Stiel abwärts. |
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Heteromorph |
Vielgestaltige Wuchsformen. |
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Hexenei |
Junger Fruchtkörper von Stinkmorcheln oder
anderen Rutenpilze. |
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Hirnartig |
Ineinander verzweigte hirnartige Fruchtkörper. |
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Huthaut |
Überzug der Hutoberfläche. |
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Hygrophan |
Der Pilz verändert seine Farbe durch
Wasserverlust. |
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I |
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i.d.R. |
In der Regel. |
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K |
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Kleiig |
Oberfläche mit feinen
Körnchen überzogen. |
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Knolle |
Verdickte Stielbasis.
Verschiedene Formen sind hierbei möglich, knollig verdickt, rübenknollig,
zwiebelknollig, abgesetzte Knolle... |
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Kopfige |
Kugelige - keulige
Struktur oberhalb des Stiels.. |
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L |
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Lamelle |
Längliche Verstrebung
zwischen Hutrand und Stiel auf der Unterseite des Pilzes. |
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Lamellen |
Blattartige Struktur
unterhalb des Hutes. |
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Landschaftsschutz-gebiet |
Naturreservat, dort
dürfen Pilze gesammelt werden. |
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Latenzzeit |
Zeitpunkt bis die
erste Symthome einer Vergiftung erkennbar sind. |
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Leisten |
Lamellenähnliche
längliche Verstrebung zwischen Hutrand und Stiel auf der Unterseite des
Pilzes. Meist fest mit dem Fleisch verbunden. |
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Lyme - Borreliose |
Durch Zecken
übertragene Krankheit. Nicht tödlich, mit Antibiotikum behandelbar. Auch an
der Zecke kann das Bakterium mit einem Schnelltest ermittelt werden. Siehe
www.123pilze.de. |
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M |
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Makroskopisch |
Mit bloßem Auge
sichtbar. |
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Mikroskopisch |
Mit bloßem Auge nicht
sichtbar. Es wird ein Mikroskop benötigt. |
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Milch |
Weiße, klare oder
rote Flüssigkeit in dem Pilzfleisch. |
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Mischwald |
Pilz wächst sowohl im
Laubwald als auch im Nadelwald. |
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Mutagen |
Krebserregend,
zellverändernd. |
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Mycel |
(Myzel) Unterirdisches
Geflecht des Pilzes. Vergleich Apfel-Baumstamm = Myzel und Apfel (Pilz). |
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Mykologie |
Lehre über die
Pilzkunde. |
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Mykorrhiza |
Enge
Lebensgemeinschaft (Symbiose) zwischen Pflanzen und Pilzen. Pflanzen geben
Zucker ab, Pilz setzt Mineralien frei und übergibt dies der Pflanze. |
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Mykorrhizapilze |
Symbiosepilze. |
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Myzel |
(Mycel)
Unterirdisches Geflecht des Pilzes. Vergleich Apfel-Baumstamm = Myzel und
Apfel (Pilz). |
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N |
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Naturschutzgebiet |
Naturreservat, dort dürfen
keine Pilze oder Wald- oder Wiesenfrüchte gesammelt werden. |
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Nervengifte |
Lösen heftige
Kreislaufprobleme aus, auch tödliche Folgen sind nicht ausgeschlossen. |
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Netz |
Gitterartige
Zeichnungen an Hut oder Stiel. |
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Netzzeichnung |
Maschiges, gitterähnliches
Fadengeflecht am Stiel. |
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Nitrös |
Stechender Geruch,
wie Salpetersäure, Ammoniak. |
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O |
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Organgiftig |
Schädigen innere
Organe wie Leber, Herz, Nieren. |
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P |
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Parasitär |
Lebendes organisches
Material von Pflanzen wird zersetzt und als Pilznahrung verwendet. Der Wirt
wird dadurch schwer belastet. |
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Park |
Abwechselnd mit
Bäumen und Wiesen bepflanztes Arsenal. |
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Photosynthese |
Können Pilze nicht
ausführen! Pflanzen erzeugen
durch Sonnenlicht + CO² = Zucker. |
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Pilzberater |
Pilzsachverständiger
der über die Pilzkunde geprüft wurde und über ausreichend Sachkenntnis über
Pilze verfügt. |
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Pilzkontrolle |
Überprüfen der
gesammelten Pilze durch Pilzberater. |
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Pilzpulver |
Getrocknete Pilze die
in einer Kaffemühle zerkleinert wurden. |
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Pilzsachverständiger |
Geprüfter
Pilzexperte. |
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Pilzvergiftung |
Erkrankung aufgrund
eines Pilzgenusses. |
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Pilzwurzel |
Myzel, Mycel,
Mykorrhiza. |
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Pilzzucht |
Pilze werden durch
Kultivierung an verschieden Substraten gezüchtet und so vermarktet. |
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Poren |
Mündungen der Röhren
bei Porlingen oder Röhrlingen. |
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Poren |
Kleine rundliche oder
eckige schwammähnliche und nach unten gerichtete Sporenständer zwischen
Hutrand und Stiel auf der Unterseite des Pilzes. |
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Psilo |
Psilocybin - löst Wahnvorstellungen aus. |
|
Psilocybin |
Löst
Wahnvorstellungen aus. |
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R |
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Radial |
Strahlig von der Mitte
ausgehend. |
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Reif |
Feiner Belag, meist
schimmelähnlich, auf der Hutoberfläche. |
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Ring |
Ringförmiger Velum -
Rückstand am Stiel. |
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Roh |
Ungekocht. |
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Röhren |
Rundliche oder eckige
schwammähnliche und nach unten gerichtete Sporenständer zwischen Hutrand und
Stiel auf der Unterseite des Pilzes. |
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Ruderal |
Offene Flächen wie
Wege, Waldränder. |
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S |
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Sammeln |
Suchen und Ernten von
Pilzfrüchten im Wald und auf Wiesen. |
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Saprophyten |
Folgezersetzer, totes
organisches Material wird zersetzt und als Pilznahrung verwendet. |
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Scheide |
Volva, häutige
Umrandung an der Stielbasis. |
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Schimmel |
Mit Schimmelpilz befallenes
Material, dass bei Verzehr gesundheitsgefährdend sein kann. |
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Schlauchpilze |
Die
Sporenabwurfständer (nur mikroskopisch sichtbar) sind schlauchartig
angeordnet. |
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Schleier |
Haarartiges Gebilde,
bei Schleierlingen zwischen Hut und Stiel. |
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Schneide |
Unterer Rand der
Lamelle. |
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Schuppig |
Auf der Oberfläche
befinden sich überlagernde überstehende Wölbungen. |
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Schwamm |
Röhrenschicht,
rundliche oder eckige schwammähnliche und nach unten gerichtete Sporenständer
zwischen Hutrand und Stiel auf der Unterseite des Pilzes. |
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Schwammerl |
Bayerische-,
österreichische Bezeichnung für Pilze. |
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Schwermetalle |
Quecksilber, Blei,
Kadmium..., können zu langfristigen Organschäden führen. |
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Silieren |
Konservierung von Pilzen
indem eine Milchsäuregärung verwendet wird. |
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Sklerotium |
Ruhendes Myzelteil |
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Sorten |
Verschiedene durch
Kreuzungen entstandene Früchte. |
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Sparrig |
Mit aufgebogenen
Schuppen. |
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Spec. |
Art nicht bestimmt,
unbekannte Pilzart. |
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Sporen |
Samen des Pilzes,
siehe auch Sporenpulver. |
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Sporenpulver |
Farbe des
Sporenpulvers (Samen des Pilzes) sagt über die Gattungen aus. |
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Sporenständer |
Abwurfplatz für den
erzeugten Samen des Pilzes. |
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Sprödblättler |
Täublinge und Milchlinge
mit sprödem brüchigem Fleisch. |
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Spröde |
Fleisch brüchig. |
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Stacheln |
Stoppelähnliche
Struktur unterhalb des Hutes. |
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Stäubend |
Im Inneren des
Fruchtkörpers bildet sich der Samen. Dieser wird im Alter zum Sporenstaub, z.B.
bei den Stäublingen. |
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Steril |
Unfruchtbar, keine
Sporen enthaltend. |
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Stielbasis |
Unterer Teil des
Stiels. |
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Stielspitze |
Oberer Teil des
Stiels. |
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Stoppeln |
Stachelartige
Struktur unterhalb des Hutes. |
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Strunk |
Kurze dicke
Stielbasis. |
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Substrat |
Material (Holz,
Humus...) von dem das Myzel die Nährstoffe entnimmt. |
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Symbiose |
Enge
Lebensgemeinschaft (Mykorrhiza) zwischen Pflanzen und Pilzen. Pflanzen geben
Zucker ab, Pilz setzt Mineralien frei und übergibt dies der Pflanze. |
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T |
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Tödlich |
Der Genuss kann zum
beenden des Lebens führen. |
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Totholz |
Abgestorbenes Holz. |
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Toxisch |
Giftig wirkend. |
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Trama |
Fleisch des Pilzes
ohne sporenbildenden Teil. |
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Trichterlinge |
Trichterförmig,
vertiefte Hutmitte. |
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Trocknen |
Konservierung von
Pilzen indem die Feuchtigkeit bei 35-55 Grad Celsius über mehrere Stunden
komplett entzogen wurde. |
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U |
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Untermischt |
Kurze gleichlaufende
Lamellen, die sich zwischen den Hauptlamellen befinden. |
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V |
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Varietäten |
Weichen nur optisch
von der Art durch Form und Farbgebung ab, mikroskopisch bleiben sie gleich. |
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Velum |
Eine Teilhülle, indem
der junge Pilz eingeschlossen war. |
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Verderben |
Pilz kann nicht mehr gegessen
werden, weil er durch Eiweißzersetzung giftig geworden ist. |
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Volva |
Scheide, häutige
Umrandung an der Stielbasis. |
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W |
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Weich |
Konsistenz des
Fleisches lässt sich leicht zusammendrücken. |
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Weißfäule |
Holz zerfällt durch Zelluloseabbau
mit Weißverfärbung (Korrosionsfäule). |
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Weißfäuleauslöser |
Holz verfärbt sich
hell, weißlich durch da Myzel des Pilzes. |
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Wellig |
Gesägte (wellige)
Lamellenschneide. |
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Wiese |
Mit Gras bepflanzte
Naturfläche. |
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Wildpilze |
In der Natur
gewachsene Pilze. |
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Wurzelnd |
In den Boden
wachsender Stielbasisteil. |
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Z |
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Zäh |
Biegsame oft
knorpelige Konsistenz. |
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Zerfließend |
Ganzer Fruchtkörper
löst sich nach kurzer Zeit in eine schwarze Flüssigkeit auf, z.B. bei
Tintlingen. |
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Zuchtpilze |
Speziell angebaute
Pilze |
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Zusammenfließend |
Miteinander
verwachsende Fruchtkörper. |
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Zwischenlamellen |
Kurze gleichlaufende
Lamellen, die sich zwischen den Hauptlamellen befinden. |
Letzte Aktualisierung: 30.04.2012
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