Rotbrauner
Scheidenstreifling, Orangegelber Scheidenstreifling ESSBAR! ![]()
Fuchsiger Scheidenstreifling, Gelbbräunlicher
Scheidenstreifling, Safranstreifling, Orangebrauner Scheidenstreifling
AMANITA FULVA (für Rotbrauner Streifling) -
AMANITA CROCEA (für Orangegelber Streifling, Orangebrauner
Scheidenstreifling)
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Unbedeutend, neutral. |
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Geschmack: |
Unbedeutend, neutral. |
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Hut: |
Gelb, grau mit starken Rillen (Riefung) des Hutrandes von ca. 1/3 des
Hut-Radiuses. |
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Fleisch: |
Weiß, gelblich. |
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Stiel: |
Amanita
Fulva - Rotbrauner Streifling - bräunliche Scheide, glatter Stiel. Amanita Crocea - Orangegelber Streifling - weiße Scheide - Stiel
genattert. Nach oben verjüngt, im Alter hohl. |
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Lamellen: |
Weiß, cremefarben. |
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Vorkommen: |
Mischwald. |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß. |
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Gattung: |
Scheidenstreiflinge. |
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Verwechslungsgefahr: |
Andere Scheidenstreifling wie „Zweifarbige
Scheidenstreiflinge“, sowie mit dem gefährlichen Pantherpilz: Dieser ist oft auch
sehr stark am Hutrand gerieft! |
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Besonderheit: |
Scheidenstreiflinge sind alle essbar, roh jedoch
giftig. Wegen Verwechslungsgefahr mit Knollenblätterpilzen
sollten sie nur von Kennern gesammelt werden! Die wichtigsten Erkennungsmerkmale von Scheidenstreiflingen: Keine Kindersöckchen, d.h. heller Warzengürtel serpentinenartig nach
oben laufend (Pantherpilz)! Keine Knolle.
Unter der Volva/Scheide an der Stielbasis befindet sich keine Knolle! Keine total reinweißen Lamellen, mehr einen leichten Warmton. Kein Warzengürtel (Perlpilz,
Fliegenpilz). Keine Zwiebelknolle (Knollenblätterpilze
– grüner, weißer...). Kein Aasgeruch (Tierkäfig - Zoo) (Knollenblätterpilze
– grüner, weißer). Kein Kartoffelkellergeruch (Gelber
Knollenblätterpilz, Porphyrbrauner
Wulstling). Kein Rettichgeruch (Pantherpilz). Kein Ring. Kein süßlicher Geruch (Kegelhütiger
Knollenblätterpilz, jung grüner oder weißer Knollenblätterpilz). Lappige, schnell flüchtige scheide. Milder Geschmack. Relativ weiches Fleisch, weicher Stiel, im alter hohler Stiel. Schlanke, dünne Stielbasis. Starken Rillen (Riefung) des Hutrandes von ca. 1/3 des Hut-Radiuses. Essbar - sackartige (lappige) Scheide Die lappige Scheide und die fehlende Knolle ist einer der wichtigsten
Merkmale, weswegen Scheidenstreiflinge nur mit ausgegrabener Stielbasis
bestimmt werden sollten. |
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Kommentar: |
Scheidenstreiflinge sind immer willkommene, gut schmeckende Speisepilze
- leider etwas brüchig! Transporttipp! Scheidenstreiflinge lassen sich fast unbeschadet
im Korb nach Hause bringen, wenn man die (bereits ausgebreitete) Kappe
sogleich abschneidet und liebevoll flach legt, möglichst zwischen Huflattichblätter
oder anderes größeres Laubzeugs (Farne, Pestwurzen). |
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