Hallo, Besucher der Thread wurde 955 mal aufgerufen und enthält 4 Antworten

Funde im Jänner 2021 – Teil 6: Spaltblättling XXL, Wassersackmoos, Winterporling, Rötende Trameten mal anders…

  • Hallo!



    Und gleich noch ein paar…



    18. hier mal meine bisher größten Spaltblättlinge:


    19. dann das Wassersackmoos


    20. der Winterporling mit Eishut


    21. und eine Rötende Trameten, dieses mal zweifarbig – so auch noch nicht gesehen.


    Liebe Grüße!


    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!


    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Hallo Alex


    Schöne Funde zeigst du da. :happy:

    Besonders der eingewinterte Winterporling gefällt mir.


    Bei den Rötenden Trameten sind scheinbar an den alten, abgestorbenen Fruchtkörpern die "jungen" weiter gewachsen.

    So etwas Ähnliches hatte ich kürzlich erst bei Buckeltrameten beobachtet.




    LG Matthias

    Bei allen online "bestimmten" Pilzen handelt es sich lediglich um Bestimmungsvorschläge.


    Gezeigte Pilze zu 100 Prozent sicher nur über Bilder zu bestimmen ist nicht möglich, deren Verzehr kann im schlimmsten Falle tödlich enden!

    Eine Verzehrfreigabe gibt es ausschließlich vom Pilzsachverständigen/Pilzkontrolleur/Pilzberater vor Ort!


    Finde HIER den nächstgelegenen PSV

  • Hallo Matthias!


    ich glaube ja nicht, dass die Rötende Tramete mehrjährig ist, aber man darf ja auch zwei mal pro Jahr einen Wachstumsschub haben. :wink:

    Schönes Beispiel bei der Buckeltramete! Der traue ich ja die Mehrjährigkeit schon viel eher zu.


    weiß da wer von euch Bescheid, wie es damit bei den beiden bestellt ist?


    Liebe Grüße

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


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    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Ahoi!


    Generell sind Daedaleopsis und auch Trametes "einjährig". Aber letztlich ist ja alles irgendwo variabel. Und dabei gibt es mehrere Möglichkeiten: Zum einen kann eine Wachstumspause eingelegt werden, wenn die Bedingungen nicht passen. Die teile des Fruchtkörpers, die vor der Wachstumspause gebildet wurden, sehen dann oft anders aus. Insbesondere dann, wenn während der Pause eine Substratverlagerung passiert ist (Geotropismus gibt es dann auch bei Pilzen mit einjährigen fruchtkörpern). Die zweite Möglichkeit wäre, daß das Mycel einfach alte, abgestorbene Fruchtkörper (die eigene oder fremde, das spielt kaum eine Rolle) durchwächst und an diesen fruchtkörpern neue Fruchtkörper bildet. So sieht das für mich am ehesten bei Alex' Daedaleopsis aus.
    Für den Pilz praktisch, weil er weniger "Material" in die Fruchtkörperform investieren muss.



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • super, Pablo!


    danke für Deine Erläuterungen! Klingt sehr wahrscheinlich!


    Liebe Grüße

    Alex

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