Hallo, Besucher der Thread wurde 11k mal aufgerufen und enthält 24 Antworten
  • Hallo
    Nachdem es hin und wieder mal vom Himmel "getröpfelt" hatte, mußte ich doch mal schauen ob was wächst.
    Ich habe alle Pilze im Bild festgehalten.



    Es war so öde im Wald, daß ich schon Schmetterlinge fotografiert habe. Eine Ringelnatter war zu schnell für`s Bild, aber mit dem kleinen Eisvogel hat es geklappt.



    Gar keine Pilze??? Am nächsten Tag einen anderen Weg. Vier Täublinge. Den Besten zeige ich euch mal!




    Ich sollte mal lieber an den Strand fahren, oder?:beach:

  • Morgen!


    Ja, ein paar Tropfen reichen eben nicht aus, um das katastrophale Defizit aus den Monaten März, April, Mai und Juni auszugleichen.
    Hier in der Gegend hat es im März und April gar nicht geregnet, im Mai gab es mehrere kurze Schauer und im im Juni einen kurzen Schauer.
    Vor allem durch die Dürre in den Frühjahrsmonaten sind hier die meisten Mycelien nachhaltig geschädigt, da das eben eine sehr wichtige Zeit für das Mycelwachstum ist. Keine Feuchtigkeit = Kein Wachstum.
    Wenn große Teile der Mycelien abgestorben sind, kann der Boden auch viel weniger Wasser aufnehmen. Das ist der Grund, warum es hier in der Gegend nach den kurzen Regenfällen schon Stunden später alles wieder staubtrocken war.


    Man kann jetzt schon sagen, daß dieses Pilzjahr in den meisten Gegenden ein Totalausfall ist. Denn auch im Herbst werden in diesem Jahr (selbst wenn es zuvor nach mal Niederschläge gibt) kaum Fruchtkörper gebildet werden. Die Mycelien werden länger brauchen, um sich von dieser Dürrekatastrophe zu erholen.


    Die Folgen für den Wald werden sich wahrscheinlich erst in den kommenden Jahren zeigen, aber durch das Absterben vieler Symbiosepartner werden auch die Bäume unter starkem Stress stehen. Das bedeutet dann eine Zunahme an Parasitenbefall, vielleicht eine Borkenkäferexplosion, ein gefundenes Fressen für den nächsten Orkan.
    Immerhin: Durch die Schwächung des Baumbestandes ist im Winter und im kommenden Jahr eine merkliche Zunahme von Baumpilzen zu erwarten: Insbesondere Schwäche- und Wundparasiten werden sich über die geschwächten Wirte freuen.
    Leider wird der Kreislauf dann aber gekappt, weil das entstehende Totholz voraussichtlich auf Grund von mangelnder Sachkenntnis aus dem Wald geholt wird. Also fehlt den Sapros das Substrat, was sich dann auch wieder negativ auf die Regeneration des ganzen Ökosystems auswirken wird.


    Fazit:
    Einen schönen Strand hätte ich auch gerne. :wink:



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo Pablo und Uwe, Euere Erkenntnis beruhigt mich nun aber. Ich war auch heute wieder
    im Wald, weil es mal vor Tagen einen Schauer gegeben hat. Es ist aber absolut nichts
    an Pilzen gewachsen und auch nicht im kommen. Nun weiß ich wieder mehr, wie es durch Pablo erklärt wurde. Ich dachte immer, dass nach dem Urlaub im September schon was zu
    wäre. Nun ist der Trost wohl auch hin. Die Hoffnung stirbt......, dann sehen wir mal.
    Schönen Abend noch und möge Holland für uns Platz machen.
    Gruß Fred

  • Hallo Uwe & Pablo,


    erschreckende Nachrichten habt ihr für mich.
    Fred, bitte nicht verzweifeln. Mir geht es ja nicht anders, aber bitte niemals die Hoffnung aufgeben. Hab die letzten Tage keinen einzigen Pilz gesehen.
    Aber ich denke auch, die Füsse in Meerwasser zu versenken bringt den Pilzen nichts positives.


    Letztens sah ich ein Bild von der Spree vor dem Reichstag - Sonnenschirme und Sand mitten im Flussverlauf der Spree in Berlin, kein Tropfen Wasser.
    Im Restaurant gab es gefüllte "Riesenchampignons" für knapp 14 Euro. Herkunftsland Ukraine, oder war es Japan?


    Pablo, deine Informationen machen mir Angst: Nie wieder Pilze, nein-das darf nicht sein.


    Von daher:

    Aufruf an alle Forumsmitglieder und Besucher. Insbesondere an Alle die sich noch niemals zu Wort gemeldet haben. Bitte schildert und berichtet über eure Erfahrungen. Lasst uns teilhaben an eurem Leid und an euren Freuden beim Pilze suchen und finden. Tauschen wir unsere Erfahrungen aus.


    AUFRUF


    Hiermit rufe ich zu einem


    "Bundesweitem Regentanz"


    auf.


    Retten wir unsere Pilze.


    Ich schlage den 6.7.14 um 24:00 Uhr in den individuellen Sammelgebieten vor.
    Ich werde auf dem Kienberg in Berlin um Regen bitten. Ich hoffe die Fangen mich nicht weg, oder so.


    Wer dabei sein will (Kienberg), bitte persönliche Nachricht senden.
    Terminverlegung wäre bei angemesser Teilnehmerzahl möglich. Eine Nachtwanderung an der Wuhle ist immer ein Erlebnis. Unkostenbeitrag 99 Cent.


    Einige Informationen über den Regentanz in verschiedenen Kulturen sind hier zu finden: Regentanz


    Mit lieben Grüssen aus Berlin. Heinz:umbrella:

  • Oh, es kommt noch schlimmer! Die Wolken hatten heute das Wetter bestimmt. War nicht kalt, aber kein Regen. Die Ostsee sah aus wie kalter Kaffee. Alles voller alter Algen. Da bin ich dann doch mal in den von Zecken überfüllten Wald. Ein paar Pfifferlingsstiele, zwei unkenntliche Täublinge. Glimmertintlinge und viele Buckeltrameten.
    Ja und noch drei Perlpilze, einer schon von Trockenheit eingerissen und von verhungernden Tieren angefressen.



    Einziges interessantes war am Strand der Filzige Pestwurz.



    Aber wir geben die Hoffnung nicht auf, schlechter kann es nicht mehr werden, oder doch??? :hmmm:

  • Hi Uwe,


    doch doch, Morcheln gibt es. Hab ich schon gefunden. Morchelfunde: Käppchenmorcheln, Spitzmorcheln, Speisemorcheln. Es gibt sie, die Morcheln. Ich bin seit ca. 1,5 Jahren wieder auf Pilzsuche und habe alle drei Vertreter der Morcheln an der Wuhle in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung in unterschiedlicher Häufigkeit gefunden. Ich find das allgemeine Theater um die Morchel ziemlich AFFIG. Bei mir gab es dieses Jahr sehr viel Käppchenmorcheln.


    Andere stellen Theorien über diese Pilze auf, ich hau sie mir in die Pfanne. So wie heute (getrocknet): Lauch-Schinken-Pfifferling-Käppchenmorchel-Mairitterling-Sahne Sosse. Und dazu Bandnudeln.
    Natürlich kommen noch einige selbstgesammelte Kräuter hinzu.


    Uwe: Ich hab noch einige getrocknete Käppchenmorcheln von diesem Jahr. Ich könnte dir etwas zukommen lasssen. Ein paar brauche ich noch für eine Pilzausstellung, aber, ich kann dir gerne etwas zukommen lassen. Einfach mal mailen.


    LG. Heinz

  • Hallo Heinz
    Für die Morchelsuche fehlt mir immer die Zeit, entsprechende Biotope abzusuchen. Leider gibt es davon sehr wenige.
    Aber mein Gefrierschrank ist noch gut gefüllt mit Pilzen vom Vorjahr.
    Persönlich interessieren mich die Täublinge mehr. Aber in einem großen Täublingsgebiet wüten die Wildschweine. Da ist dann auch nicht mehr viel zu holen. Mal sehen, wie das sich in diesem Jahr entwickelt!

  • Hallo zusammen,
    Hier im Büdinger Wald ist derzeit auch "Tote Hose". Allerdings hat es letztes Wochenende geregnet , war allerdings auch gleich wieder aufgesaugt. Für morgen und übermorgen ist auch wieder Regen gemeldet , das gibt etwas Hoffnung.
    Heute steht eine Fahrradtour an , aber nach Pilzen schau ich trotzdem , wenn ich was finde , werd ich es mitteilen.
    Nur nicht den Mut verlieren.
    Grüße Norbert

    Das Pilzwissen kriecht mir nach , hoffentlich holt es mich mal ein .

  • Hallo Uwe,


    den Filzigen Pestwurz soll es auch in Berlin geben. In Flusstälern soll er zu finden sein. Muss ich gleich mal auf Tour gehen. Nicht als Morchelanzeiger, sondern als Heilmittel.


    Wirkspektrum Pestwurz: Schmerzstillend, krampflösend und entspannend soll er Wirken.


    Stillt den Schmerz in der pilzlosen Zeit. Löst den Weinkrampf und man kann entspannt in die Zukunft schauen. In der es hoffentlich wieder etwas mehr Pilze gibt.


    LG. Heinz ohne Pilze:crying1:

  • Zitat

    Man kann jetzt schon sagen, daß dieses Pilzjahr in den meisten Gegenden ein Totalausfall ist.


    Es ist zum wahnsinnig werden, dass ist das erste Jahr (ab Winter 2013) in dem ich mich nicht mit dem "Pilzstudium" auf den Herbst beschränken wollte und jetzt so etwas ;-(
    War am Donnerstag unterwegs, da gab es gerade mal ein paar vertrocknete Birkenporlinge und am Freitag einen einzelnen, sehr großen aber ebenfalls bereits vertrockneten schuppigen Sägeblättling (Lentinus lepideus).

    Bestimmungsvorschläge sind immer unter Vorbehalt. Auf keinen Fall sind eine Freigabe zum Verzehr.

  • Hallo Heinz,
    Bezüglich Pestwurz als Heilmittel. Mach Dich vorher mit der Thematik
    Pyrrolizidinalkaloide vertraut. Das sind Leberschädigende, potenziell krebserregende Inhaltsstoffe die u.a. in der Pestwurz, aber auch in anderen Heil- und Küchenpflanzen (Borretsch, Beinwell, Huflattich...) vorkommen.
    Aufgrund der dort eher geringen Konzentration wird die tatsächlich Gefährdung bei Verwendung dieser Pflanzen kontrovers diskutiert / beurteilt.

    Bestimmungsvorschläge sind immer unter Vorbehalt. Auf keinen Fall sind eine Freigabe zum Verzehr.

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  • An alle frustrierten Pilzliebhaber!


    Ich bin auf Waldhimbeeren umgestiegen und muss sagen, lecker!!!!!!!
    Saft, Marmelade, mit Eis, direkt im Wald etc....


    Bei uns ist auch bei den Schwammerln tote Hose angesagt. Mir vertrocknen heuer sogar die Marillen am Baum.


    Hallo Heinz ,
    sollen wir nicht bei Vollmond tanzen!?
    lg Gabi

  • Hallo Gabi,
    Waldhimbeeren, jawoll. Davon gab es heute bei uns auch reichlich. Tröstlich ist außerdem, dass wir unter feuchtem Laub winzigen Pfifferlingsnachwuchs sahen. Es sollte also hoffentlich bald etwas zu finden sein. Ansonsten: Weiter Waldhimbeeren...
    LG, Nora und Gerhard

  • Hi Gabi,


    bei Vollmond im Wald tanzen?!! Jederzeit, und nicht nur bei Vollmond. Einfach schön und eine sehr körperintensive Erfahrung.


    Gabi, welche Frucht meinst Du mit Marilllen? Sicherlich die Aprikose oder? Der Name wird im Norden oft verwechselt mit Mirabellen. Mirabelle ist eine Prunus-Art - Pflaumenart. Schmeckt auch lecker, man kann echt leckere Sachen daraus machen. Mach ich zumindest.
    LG. Heinz

  • Hallo, Leute!


    Erstmal: Keine Panik!
    Ich gehe davon aus, daß es weniger Funde in diesem Jahr geben wird. Aber so schlecht wie jetzt wird es nicht bleiben. Die Pilze haben schon andere Klimakatastrophen überlebt.
    Und es wird auch gebietsweise sehr unterschiedlich sein, wie viel noch kommt.
    Meine "Theorie" muss ja auch nicht in allen Punkten zutreffend sein.
    Ich selbst gebe die Hoffnung auch nie auf: Hoffe jeden Tag darauf, daß ein wochenlanger Dauerregen beginnt. Und hoffe außerdem darauf, daß sich Pilze zeigen. Ob's regnet oder nicht.
    Und vielleicht: Es gibt ja auch Arten, die gut mit Hitze und Trockenheit klar kommen. Vielleicht ist dies ja einfach ein gutes Jahr für Kaiserlinge und wunderliche Rothütige Dickröhrlinge?


    Warten wir's ab.
    Aber weiter beobachten schadet ja nicht.



    LG, Pablo.

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  • Hallo ihr Pessimisten,


    kennt ihr den Unterschied zwischen Optimist und Pessimist?
    Der Pessimist ärgert sich über ein Loch in der Hose und der Optimist... freut sich über einen frischen Luftzug!


    Also so dramatisch, wie in euren Beiträgen beschrieben, ist es bei mir nicht, aber es ist auch nicht zum Jubeln. Samstag war ich mit unserer Pilzgruppe unterwegs. In einem Küstenwaldstreifen bei Eichen und Buchen gab es einige schöne Steinpilze, Perlpilze, Speisetäublinge und zum Erstaunen aller schön Eichenrotkappen. Ich vermute, dass dieses Walgebiet, da es tatsächlich ein Küstenstreifen ist, nicht nur von dem Regen der letzten Tage begünstigt wurde, sondern auch durch die morgendliche Feuchtigkeit, die die angrenzende Ostee spendet.


    Mit den entsprechenden Bildern müsst ihr noch warten. Mein neuer Laptop spinnt, ich habe Internetprobleme. Diesen Text schreibe ich von meinem Büro-PC aus.


    Viele Grüße

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, weil eine Bestimmung über Bild immer fehlerhaft sein kann.

  • Zitat

    Optimist und Pessimist?


    Nun, meine Optimismus habe ich noch nicht verloren, aber die Gegenwart und die Vergangenheit, sprich die letzten Montate, haben mich schon ein kleines bisschen frustriert ;-)
    Das Wochenende war auf alle Fälle vielversprechend, endlich mal wieder richtiger Regen.

    Bestimmungsvorschläge sind immer unter Vorbehalt. Auf keinen Fall sind eine Freigabe zum Verzehr.

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  • Einen schönen guten Abend in Nah und Fern,


    Hura mein Internet geht wieder! Hier das Bild von meinen Eichenrotkappen. Das zweite Bild zeigt wahrscheinlich einen Borstling ? Ich vermute nach erster Lektüre einen Schildborstling.


    Viele Grüße



    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, weil eine Bestimmung über Bild immer fehlerhaft sein kann.

  • Hallo, Veronika!


    Dein Bild von den Eichenrotkappen ist total schön!
    Das zweite Bild auch. Der Schildborstling (ist sicher einer), könnte (langborstig, auf Holz wachsend) schon der Gemeine (Scutellinia scutellata) sein. Oder eben eine andere Art. In der Gattung ist ohne Mikroskop keine Bestimmung möglich. Eine Ausnahme bildet nur Scutellinia crucipila, die auffallend gelborange ist und ziemlich kurze, hyaline Borsten hat. Aber die muss man dann erstmal als Schildborstling erkennen, und nicht zB mit Cheilymenia verwechseln.
    Außerdem scheint da noch ein Knopfbecherchen (Gattung: Orbilia) zu wohnen. Das sind die etwas kleineren, gelblichen bis weißlich - durchsichtigen Becherchen. Und zu guter Letzt ist da auch noch ein einsamer, noch ziemlich junger Grünspanbecherling (Chlorociboria spec) auf dem Bild.
    Ein sehr schönes Stück Holz ist das!


    PS.: Da ist noch was schwarzes mit Pünktchen. Eine Kohlenbeere? Oder ein Drüsling? Wenn Drüsling, dann käme eigentlich nur der Teerfleckendrüsling (Exidia pithya) in Frage und das Substrat müsste dann Nadelholz sein. Dazu passt der Grünspanbecherling aber nicht, das ist ein Laubholzbewohner. Also doch eine Kohlenbeere.
    Dann noch der weiße Belag links unten (ein Rindenpilz), irgendwo rechts am Rand noch eine Gallertträne (gelber Punkt, etwas verschwommen), das kann aber vielleicht auch eines der Knopfbecherchen sein, das mehr Licht abbekommen hat. Und noch ein grauer Belag unten, das kann eine Nebenfruchtform sein. ZB von der Kohlenbeere.
    Solche Holzstücke mit ihren Wohngemeinschaften könnte ich mir stundenlang angucken.


    Und nein: Den Kopf braucht man nicht in den Sand zu stecken. Es ist trocken, den Pilzen gefällt das nicht. Aber aussterben werden sie deswegen nicht. Die haben schon andere Sachen ausgehalten. Wenn's mal ein Jehr weniger fruchtkörper gibt, ist das ja kein Weltuntergang. Wenn die Umstände wieder passen, legen die nach. Ganz sicher.



    LG, pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

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  • Hallo Pablo,


    danke für deine Erläuterungen. Ich habe schon gesehen, was da sonst noch auf dem Holz an weiteren Pilzen sich tummelt, aber benennen konnte ich sie nicht. Jetzt weiß ich Bescheid - schön, dass es das Forum gibt.


    Viele Grüße

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




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  • Hallo Gabi,


    ja, ich habe eine Nachtwanderung in meinem Gebiet gemacht. Stirnlampe, Musik im Kopf (keine Technik) und los. Ich gehe ja auch ab und zu mit meiner Gitarre nachts los, und spiel meinen Blues in der Natur. Auf den Kienberg zu kraxeln war mir nichts, auch wenn er nur 108 Meter hoch ist. Aber egal, ich denke, ich war nicht der Einzige. Montagmorgen fing der Regen an, und hält immer noch an.


    War heut nach der Arbeit am Müggelsee (Berlin). Voll überrascht vom Gewitter, und mittendrin. Ab in die Schonung, Regenkleidung an, und in die Hocke. Hat mächtig gerummst.
    Das was ich sehen wollte, nämlich Pilze, war nicht mehr möglich. Meine Brille hatt nun mal keine Scheibenwischer.
    Vielen Dank an alle Regentänzer/Innen. Heinz

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