Hallo, Besucher der Thread wurde 6,2k mal aufgerufen und enthält 13 Antworten
  • Hallo zusammen,


    die Pilzsaison beginnt im Schwabenland nach langer Durststrecke nun auch im Garten.


    Ich möchte dieses Jahr einmal versuchen, ein paar von meinen Gartenpilzen auf Gattungsebene bzw. ggf. sogar bis zur Art zu bestimmen. Die ersten vier Arten habe ich jetzt gefunden.


    Abgesehen von Ausnahmen bei der letzten Art lasse ich die Fruchtkörper noch ein bischen Wachsen. Ich liefere noch weitere Details und eigene Vorschläge nach. Wer vorher schon einen Kommentar zu den Bildern hat - gerne :)


    Ein Saftling, welcher im Nachbarforum bestimmt wurde.
    http://www.pilzforum.eu/board/…n-risspilz-im-garten-gras
    Ich denke, ich darf ihn weiterhin Schwärzenden Orangesaftlinge(Hygrocybe tristis) nennen. Gemäß Pablo sind die anderen hierzu vorgeschlagene Arten wie der Schwärzender Saftling (Hygrocybe conica) genetisch gar keine eigene Art.
    1



    Hier bin ich etwas überrascht von der sich andeutenden Form...
    In 5m Entfernung stehen ein kleiner Apfel- und ein kleiner Birnenbaum
    (ich habe gewisse Zweifel, dass derer Wurzel für den Pilzstandort relevant sein könnten).
    Andere lebende Baumwurzeln dürfte es eigentlich nicht mehr geben.
    2


    Ein mutmaßlicher Träuschling (3 und 4).
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    Tintling(sartige) - alle folgenden Bilder 5-11; da kommt bestimmt schwarzes Sporenpulver beim Abdruck
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    Viele Grüße,
    Thorsten

    Keine Verzehrfreigabe im Forum: Ich rate hier im Forum gerne bei Pilzbildern mit.
    Wer basierend auf meine Rateversuche Pilze verspeist ist mutig.
    Im Umkehrschluss verpasst man nicht zwingend eine kulinarische Mahlzeit, wenn man einen Pilz nicht verspeist, welchen ich hier Giftpilz nenne.

    Einmal editiert, zuletzt von wildpflanzenfan ()


  • Hallo Hermann,


    vielen Dank - das sieht nach einer heißen Spur aus!
    Einen der FK von gestern habe ich heute bereits als geschwärzte Leiche vorgefunden. Also vermute ich schon Tintling und nicht nur tintlingsartig.


    Viele Grüße,
    Thorsten

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  • Hallo Thorsten,
    Den Krönchenträuschling fand ich heute auch als Erstfund , habe mir die Bestimmung im Nachbarforum bestätigen lassen.
    Der Ring sieht wirklich aus wie ein Krönchen um den Hals , sieht man auf deinen Bildern recht gut.
    Gruß Norbert

    Das Pilzwissen kriecht mir nach , hoffentlich holt es mich mal ein .

  • Hallo zusammen,


    ich bin gerade etwas durcheinander. Ich schreibe jetzt etwas, was euch vielleicht die ganze Zeit klar war - ich aber nicht so besonders betont hatte :rolleyes:


    Bild 2 zeigt einen anderen Fruchtkörper, wie jenen auf den Bildern 3 und 4.
    Ich dachte bei Bild 2 zunächst an etwas aus der Ecke Knolli/Wulstling.
    Beim Blättern im Pareys bin ich heute Nachtmittag beim Krönchenträuschling hängengeblieben, da dieser optisch in die Richtung von Bild 2 geht und besser als ein Knolli zur Wiese passt.


    Bei Bild 3+4, dachte ich bereits zu Beginn an einen Träuschling aber an einen anderen Träuschling (Blauender, Weissbluer, Grünspan-Träuschling usw.).


    Jörg schrieb:

    Zitat


    bei deinem Träuschling würde ich den hier vorschlagen:


    http://www.123pilze.de/DreamHC…Kroenchentraeuschling.htm


    Du meinst jetzt den kleineren Fruchtkörper von Bild 3 und 4, 2-4 oder nur den Fruchtkörper von Bild 2?
    Sorry, das ich jetzt so kleinlich rückfrage
    (ich bin hier gerade verwirrt..):)


    Norbert schrieb:

    Zitat


    Den Krönchenträuschling fand ich heute auch als Erstfund , habe mir die Bestimmung im Nachbarforum bestätigen lassen.
    Der Ring sieht wirklich aus wie ein Krönchen um den Hals, sieht man auf deinen Bildern recht gut.


    Du meinst jetzt sicherlich mein Bild 2?
    Der Stiel scheint unter dem Krönchen noch eine interessante Struktur zu haben.. Das Sporenpulver passt ja zu Deiner Vermutung bei Deinen Bildern sehr gut.


    Ich denke, am Freitag nehme ich ihn (FK Bild 2) aus der Erde - die Schnecken manchen ihm schwer zu schaffen.



    Viele Grüße,
    Thorsten

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  • Hallo.


    In der Tat, den Pilz auf den Bildern 3 und 4 müsste man mal von unten sehen. Norbert hat schon recht, es könnte ebenfalls ein Krönchenträuschling sein. Muss aber nicht.


    Bei dem Tintling ist es so, daß man mal wissen müsste, ob der nun jung winzige, braune Haare auf dem Hut hat. Und die Sporenform sollte man noch wissen und wie das Velum aussieht und...
    Es ist eben so, daß es eine ganze Masse an solchen Tintlingen gibt. Ein paar Spezialisten gibt es, die makroskopisch damit was anfangen können, wenn man eine Kollektion aus sowohl jungen als auch reifen Fruchtkörpern hat.
    Im Grunde müsste ich auch fragen, wer denn den bei Wolfgang vorgstellten Fund mikroskopiert hat und wie die Fruchtkörper da in jung aussahen.
    Ich hatte in diesem Jahr einzeln wachsende Coprinellus congregatus (Büscheltintling) in meinem Blumentopf. Aussehen der reifen Fruchtkörper: Identisch mit denen hier im Thema und denen im Portrait. :wink:
    Soll nur heißen: Ohne Mikrodaten keine Bestimmung.



    LG, pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo zusammen,


    Zitat


    Ja , Bild 2 zeigt den Krönchen-Träuschling , Bild 3+4 KANN er ebenfalls sein , aber nur von oben geht eben nicht.



    Vielen Dank. Den Kleinen(3+4) will ich noch kurz wachsen lassen.
    Wegen der Reste am Hutrand,
    (und weil wir im Nachbarforum letztes Jahr schon einmal über Träuschlinge in meinem Garten gerätselt haben),
    denke ich an eine andere Art.


    Zugegeben manche Bilder kleiner Krönchen-Träuschlinge kommen schon in die Richtung. Vielleicht bekomme ich ja vor der Ernte noch ein "von unten"-Photo mit einem Spiegel hin...


    Vom "großen" Krönchen-Träuschling(2) kann ich morgen oder heute Nacht einen Sporenabdruck machen
    (ich hoffe die Schnecken lassen noch etwas Fleisch dran).


    Pablo schrieb:

    Zitat

    In der Tat, den Pilz auf den Bildern 3 und 4 müsste man mal von unten sehen. Norbert hat schon recht, es könnte ebenfalls ein Krönchenträuschling sein. Muss aber nicht.



    Ein Bilder-Update folgt hoffentlich zum Wochenende.


    Zitat


    Bei dem Tintling ist es so, daß man mal wissen müsste, ob der nun jung winzige, braune Haare auf dem Hut hat. Und die Sporenform sollte man noch wissen und wie das Velum aussieht und...



    Braune Haare auf dem Hut: das versuche ich rauszubekommen. Ich hoffe ich finde noch einen frischen FK.


    Ich habe (noch) kein Mikroskop...
    Ich muss wahrscheinlich erst etwas anderes verkaufen, damit ich eins erwerben kann, ohne mit meiner Finanzministerin Diskussionen zu bekommen..


    Zitat


    ...
    Ich hatte in diesem Jahr einzeln wachsende Coprinellus congregatus (Büscheltintling) in meinem Blumentopf. Aussehen der reifen Fruchtkörper: Identisch mit denen hier im Thema und denen im Portrait. :wink:
    Soll nur heißen: Ohne Mikrodaten keine Bestimmung.



    Auf wieviele Arten können wir denn halbwegs makroskopisch eingrenzen?
    2-3? Oder sind das viel mehr Möglichkeiten?

    Keine Verzehrfreigabe im Forum: Ich rate hier im Forum gerne bei Pilzbildern mit.
    Wer basierend auf meine Rateversuche Pilze verspeist ist mutig.
    Im Umkehrschluss verpasst man nicht zwingend eine kulinarische Mahlzeit, wenn man einen Pilz nicht verspeist, welchen ich hier Giftpilz nenne.

  • Hallo.


    Wie viele Arten?
    Da ich in dem Alter nicht mehr entscheiden kann, ob es nun zu Parasola (Rädchentintlinge) oder zu Coprinellus gehört, gehe ich mal davon aus, daß man Arten aus beiden Gattungen (war beides früher Coprinus) berücksichtigen muss.
    Und dann gehen wir nicht von 2 oder drei aus, sondern besser von 2 oder 3 Dutzend.
    Andreas hat auf seiner Seite einige der in Europa vorkommenden Tintlinge vorgestellt. Interessant >in der Liste links< sind für dich vor allem Gattung Coprinellus, Sektion Setulosi und ganz unten die Gattung Parasola.


    Das mit den braunen Haaren wir in dem Alter schwierig. Die sind recht vergänglich und auch sehr klein. ich habe eine extrem gute Nahsicht und sehe sie bei jungen Pilzen (Huthaarmürbling zB) fast nicht mit blosem Auge. In dem Alter wären wir schon wieder im mikroskopischen Bereich.


    Das mag jetzt alles doof klingen, aber: Diese kleinen Dunkelsporer haben es echt in sich. Es gibt noch einige weitere solche ecken bei den Pilzen, wo es dann halt schwer wird. Aber es gibt auch weite Bereiche, wo man gar kein Mikroskop braucht. ich kenne ausgezeichnete Mykologen, die sich vor allem auch das Wissen angeeignet haben, was makroskopisch bestimmbar ist und was nicht. und sich dann eben darauf konzentrieren und im Makroskopischen Bereich hervorrragend sind.
    Harry hier aus dem Forum ist so einer, vor dem kann man nur den Hut ziehen. Und der kennt sicher mehr Pilze als ich persönlich.
    Zeigt also: Es geht auch ohne Mikro. Man muss nur wissen, wo.



    LG, pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo Pablo,


    Zitat


    Wie viele Arten?
    Da ich in dem Alter nicht mehr entscheiden kann, ob es nun zu Parasola (Rädchentintlinge) oder zu Coprinellus gehört, gehe ich mal davon aus, daß man Arten aus beiden Gattungen (war beides früher Coprinus) berücksichtigen muss.
    Und dann gehen wir nicht von 2 oder drei aus, sondern besser von 2 oder 3 Dutzend.



    Ach herrje, also gleich zwei Gattungen..:wink:
    Und alle 3 Dutzend passen optisch ziemlich gut zu den Photos?


    Zitat


    Andreas hat auf seiner Seite einige der in Europa vorkommenden Tintlinge vorgestellt. Interessant >in der Liste links< sind für dich vor allem Gattung Coprinellus, Sektion Setulosi und ganz unten die Gattung Parasola.


    Vielen Dank für den Link!


    Zitat


    Das mit den braunen Haaren wir in dem Alter schwierig. Die sind recht vergänglich und auch sehr klein. ich habe eine extrem gute Nahsicht und sehe sie bei jungen Pilzen (Huthaarmürbling zB) fast nicht mit blosem Auge. In dem Alter wären wir schon wieder im mikroskopischen Bereich.



    Keine Chance mehr mit der Lupe (Haare)?


    Zitat


    Das mag jetzt alles doof klingen, aber: Diese kleinen Dunkelsporer haben es echt in sich. Es gibt noch einige weitere solche ecken bei den Pilzen, wo es dann halt schwer wird. Aber es gibt auch weite Bereiche, wo man gar kein Mikroskop braucht. ich kenne ausgezeichnete Mykologen, die sich vor allem auch das Wissen angeeignet haben, was makroskopisch bestimmbar ist und was nicht.



    Da mich die Kleinen doch sehr interessieren und neben Dunkelsporigen auch Helmlinge usw., komme ich ich wohl nicht um das Mikroskop herum, wenn ich mich nicht auf die makroskopischen Kleinen beschränken möchte.


    Zitat


    und sich dann eben darauf konzentrieren und im Makroskopischen Bereich hervorrragend sind.
    Harry hier aus dem Forum ist so einer, vor dem kann man nur den Hut ziehen. Und der kennt sicher mehr Pilze als ich persönlich.
    Zeigt also: Es geht auch ohne Mikro. Man muss nur wissen, wo.



    Das gefällt mir gut, wenn jemand das perfektionieren kann. Ich möchte ebenfalls üben, alles was irgendwie geht Makroskopisch zu bestimmen.
    Das Mikroskop wäre dann hoffentlich in vielen Fällen das bestätigende I-Tüpfelchen.

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  • Hallo zusammen,



    der Krönchenträuschling von Bild 2 wurde leider von den Schecken runtergefressen.
    Ich habe in der Nähe noch einen weiteren Pilz gefunden, bei welchem ich ebenfalls den Krönchenträuschling vermute. Leider ist auch hier nicht mehr allzuviel dran :hmmm:(12+13)
    12


    13


    Der mutmaßliche Träuschling der Bilder 3 und 4 sieht leider auch nicht mehr so gut aus (14+15):
    14


    15


    Ich habe neue Fruchtkörper von den "Tintlingen" gefunden [16+17].
    Auf diesen allerdings keine Härchen
    (einfache Lupe)
    Bis ich besseres weiß, gefällt mir der Name Eintagstintling ganz gut :)
    16


    17


    Viele Grüße,
    Thorsten

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  • Hallo, Thorsten!


    Probier es ruhig aus mit der Lupe, schaden kann es nicht. Welche von den vielen Arten nun wirklich ähnlich sind, kann ich nicht sagen. Bislang habe ich zwei Arten selbst untersucht, die ziemlich identisch aussahen. Das eine war der oben erwähnte Coprinellus congregatus in meinem Blumentopf, das andere ein Coprinellus sp auf einer Eselsdungkultur, bei dem ich zu keiner sicheren Artbestimmung gekommen bin (beide natürlich mit mikroskopischer Untersuchung).
    Was Tintlinge betrifft, bin ich kein großes Licht.
    Da würde dir Andreas Melzer (hier im Forum als "Pilzmel") weiterhelfen können, aber der wird möglicherweise auch nur das wiederholen, was ich dazu sagte: Ohne Mikroskopie keine Bestimmung.
    Einen veruch wäre es aber wert, wenn du junge und reife Exemplare hast, dazu solltest du idealerweise aber ein eigenes Thema aufmachen, damit nichts durcheinandergeht (wegen den anderen Arten in di4esem Thread).


    Das mit dem Mikroskopieren solltest du dir nicht allzu einfach vorstellen, das ist es nämlich nicht. Aber du hast im Grunde schon den richtigen Ansatz: Gute Makroskopische Kenntnisse machen vieles einfacher, Mikroskopie ist immer nur eine Ergänzung, kein Allheilmittel.



    LG; pablo.

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  • Hier als Nachtrag noch ein Bild von einem vergehenden Tintling (mutmaßlich die hier bereits gepostete Art, welche ich damals für den Eintagstintling hielt).


    18


    Den Welkenden Scheibchentintling ([size=1][font="Arial"][size=1]PARASOLA SCHROETERI[/size][/font][/size]) oder den Gemeinen Scheibchentintling/Rädchentintling ([size=1][font="Arial"][size=1][font="Arial"]COPRINUS PLICATILIS[/font][/size][/font][/size]) halte ich mittlerweile für wahrscheinlicher als den damals vermuteten Eintagstintling([size=1][font="Arial"][size=1]COPRINUS PATOUILLARDII[/size][/font][/size]).


    Viele Grüße,
    Thorsten

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