Hallo, Besucher der Thread wurde 1,7k mal aufgerufen und enthält 3 Antworten
  • Ein gesundes neues Jahr allen Pilzbegeisterten! :party:
    Auf dass es wieder ein erfolgreich pilziges werde!


    Beim Neujahres Spaziergang habe ich bereits ein paar schöne Exemplare gefunden.


    Auf einem Baumstamm leuchteten mir ein paar frische Samtfußrüblinge entgegen.


    Weiter im Buchenwald gab es ein paar Buckel Trameten zu bewundern.

    Noch einen weiteren Porlingsfund würde ich spekulativ als Zottigen Schillerporling ansprechen. Der Fruchtkörper war hart, aber unter Druck dann doch saftig. Er wuchs ebenfalls an einem Buchenstamm.

    Mit KOH verfärbt er sich sehr schnell schwarz.


    Mit pilzigen Grüßen,
    Steigerwaldpilzchen

    Bestimmungsvorschläge anhand von Fotos sind immer unter Vorbehalt und mit Restrisiko!

    Eine Freigabe zum Verzehr können nur Pilzsachverständige vor Ort geben! -> Pilzsachverständige finden

  • MoinMoin und ein Frohes Neues Jahr!


    So richtig in den Wald habe ich es gar nicht geschafft heute, schade, aber immerhin entschädigt es ein wenig, deine Funde zu sehen.
    Wie sicher bist du dir denn beim letzten mit dem Substrat? Weil so rein vom Bild her sieht das nicht wirklich nach Laubholz aus, was auch besser zum Fenchelporling (Gloeophyllum odoratum) passen würde. :wink:



    LG, Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo Pablo,


    da war ich wahrscheinlich etwas vorschnell mit der Buche.


    Zwar gibt es in diesem Waldabschnitt am Weg entlag fast nur Buchen (man sieht die abgefallenen Laubblätter auch im Foto) aber da muss sich wohl doch ein Nadelbaum dazwischen geschummelt haben!


    Zuerst war der Geruch fast nicht wahrnehmbar, aber jetzt da ich mit deiner Hilfe darauf gestoßen wurde, meine ich wirklich einen schwachen Fenchelgeruch wahrzunehmen.


    Porlinge sind Neuland für mich. Die Buckel-Tramete habe ich wahrscheinlich auch nur an den rechteckig-gestreckten Poren erkennen können. :D


    Danke für deinen Tipp!


    LG Steigerwaldpilzchen

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  • Hej.


    Das ist eine klassische Falle für Holzbestimmungen. Man darf sich nie danach richten, was für Bäume drum rum stehen, wenn man ein Totholz bestimmen will. :wink:
    In den allermeisten Fällen führt das in die Irre. Der charakteristische Geruch ist beim Fenchelporling übrigens nicht immer ausgeprägt, aber gerade beim Anwärmen sollte er nach und nach etwas rauskomen.



    LG, Pablo.

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