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letzter Beitrag von Beorn am

Pilze für Schulklasse

  • Hallo,


    Morgen möchte ich Pilze im Bio-Unterricht mit einer 11. Klasse durchnehmen und bin heute auch ordentlich fündig geworden (viel Interessantes dabei: Knollenblätterpilze, Fliegenpilz, Bovisten, Stäublinge, Korallen, Maronen, Erdsterne, Seitlinge... sogar 2 Olivbraune Milchlinge). Bei den Korallen muss ich nochmal genauer analysieren um welche es sich handelt, aber bei einem bin ich hängen geblieben:


    Ein weisser Lamellenpilz, charakteristisch sind fuchsrote Flecken auf dem Hut und auf dem Stiel. Hut gewellt. Ausserdem ist der Stiel wurzelnd sowie faserig gewunden. Fundort: Boden im Fichtenwald. Geruch: säuerlich/gasartig


    Hat einer von euch ein Idee??

  • Hallo, Pilzor!


    Dem Gedanken von Boris würde ich mich hier anschließen.

    Ich finde es famos, mit einer 11. Klasse mal ein wenig in die Mykologie reinzuschnuppern. :thumbup:
    Das Thema kommt meiner Ansicht nach in der Allgemeinbildung viel zu kurz, dabei sind Pilze so unglaublich vielfältig und im ökologischen Gefüge von enormer Bedeutung.


    Ein paar kleine Anmerkungen: Fliegenpilze sind im Grunde das Gleiche wie Knollenblätterpilze. Jedenfalls ist es die selbe Gattung (Amanita). Und ebenso wie es mehrere Fliegenpilz - Arten gibt, gibt es auch mehrere Fliegenpilz - Arten in Europa.
    Wenn du mit Korallen Arten der Gattung ramaria meinst: Belass es für die Schüler lieber bei der Realität. Im Grunde hilft es mehr als es schadet, wenn die jungen damen und Herren gleich erfahren, daß das Pilzreich (Funga) halt ähnlich vielgestaltig und komplex ist wie das Tierreich (Fauna). Ebenso wie es wohl kaum eine handvoll Spezialisten gibt, die alle europäischen Fruchtfliegenarten erkennen und ebstimmen können, verhält es sich bei den Ramarien.

    Nur daß es da halt weniger bekannt ist, wie komplex sich diese Gattung verhält. Ohne Gattungsmonografie (aktuell: "Die Gattung Ramaria in deutschland" von Josef Christan), einige MIkroskopie - Erfahrung in der Gattung und gut ausgeprägte fruchtkörper sind in 99% aller Fälle gar keine Bestimmungen möglich.
    Das betrifft übrigens sehr viele Pilzgattungen aus ganz unterschiedlichen Familien, Ordnungen und Klassen.

    Manchmal liest man so vage Zaheln von "um 8000 Großpilz - Arten in europa", was aber an sich schon eine völlig willkürliche und unsystematische Bezeichnung ist, weil es einfach PIlze zusammenfasst, deren fruchtkörper +/- mehr als daumennagelgroß sind. Was schon in sich mal völlig variabel ist und haufenweise Gattungen in der Mitte auseinanderreißt.
    Tatsächlich weiß derzeit kein Mensch, wie viele PIlzarten (insgesamt) es in europa gibt, persönlich würde ich schätzen, daß es einschließlich aller imperfekten Pilze, Hefen, Nebenfruchtformen, Phytoparasiten und so weiter doch eine Artenzahl im hohen sechsstelligen Bereich sein dürfte.


    Das darf man den Shcülern wohl auch mitgeben, natürlcih gerne verbunden mit dem Hinweis, daß es gerade bei den "gängigen" PIlzen mit großen, auffälligen fruchtkörpern nicht nur viel zu bestaunen, sondern durchaus auch eine Menge Arten gibt die sich ganz gut schon im Feld zumindest in gattungen oder Artengruppen einordnen lassen.



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Ja das stimmt. Pilze kommen in der Schule kaum noch vor. 2 Mal durfte ich bei Lehrplänen mitarbeiten und beide Male konnte ich die Gelegenheit nutzen um das Thema Pilze einzubauen. Ansonsten wäre das komplett unter den Tisch gefallen. Dabei bilden sie ja ein eigenes Reich der Lebewesen.


    Findest du diese Zahlen (kommen in die Einleitung der Arbeitsmappe) passend? :


    "...120.000 beschriebene Pilzarten! Schätzungen zufolge gibt es noch über 3,5 Millionen unentdeckte Arten weltweit. Eine genaue Zahl zu nennen ist schwierig, da selbst in Mitteleuropa noch regelmäßig neue Arten entdeckt werden und durch moderne DNA-Analysen die Klassifikation der Pilze in einem stetigen Ausbau und Wandel ist. Man kann aber davon ausgehen, dass es hier zwischen 5000 und 6000 gut bestimmbare Arten gibt. Viele davon lassen sich nur mikroskopisch unterscheiden. Ungefähr 13% aller bekannten Pilze lassen sich mit bloßem Auge bestimmen"

  • Hallo Pilzor,


    ich finde dein Engagement Pilze in der Schule zu behandeln großartig. Den weißen Pilz allerdings zweifle ich an. Der sieht mir gar nicht nach einem Gefleckten Rübling aus und der Geruch gasartig unterstreicht meinen Zweifel. Ich könnte mir vorstellen, dass der hier, eher passt. Allerdings stimmt hier nicht das Biotop.

    geripptergasritterling.htm

    Ich sende mal ein Bild von "meinen" Gefleckten Rüblingen mitm vielleicht nützt das für das Verständnis.

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




    Hinweis: Hier im Forum wird es von mir keine Verzehrfreigaben geben, obwohl ich Pilzberaterin bin.

  • Guten Abend!

    Findest du diese Zahlen (kommen in die Einleitung der Arbeitsmappe) passend? :

    Ja, absolut. :thumbup:

    So hat man wenigstens mal ein paar Eckdaten, und schränkt gleichzeitig ein, daß das eben mehr Richtwerte sind, und Vieles sich noch im Fluss befindet, bzw. noch nicht "ausgeforscht" ist.
    Die >Seite der DGfM< kennst du sicher? Da finden sich eine ganze Menge nützliche Informationen und auch einiges an frei herunterladbarem Infomaterial. Lohnt sich um ein wenig zu stöbern.


    Ich finde den Namen "Gasritterling" für Tricholoma stiparophyllum eigentlich nicht ganz passend, denn der riecht ja nciht gasartig, sondern abgestanden staubartig. "Scheunenstaub" wird da gerne als Beschreibung verwendet, und trifft es ganz gut: Eine trockene, heiße, alte Scheune, wo seit Jahren niemand mehr aufgeräumt hat und altes Stroh mit Mäusenestern drin zwischen ungereinigt verlassenen Pferdoboxen vor sich hin staubt.

    Die Ritterlinge aus der Gruppe haben übrigens nie so gedrängte Lamellen wie hier und keinen derart wurzelnden Stiel.

    Die Ausprägung der Farben und Flecken bei Rhodocollybia maculata ist recht variabel, und ebenso wie es satt ocker gefärbte Formen gibt, kommen auch nahezu weiße Formen vor.
    Was ich mir hier alternativ noch vorstellen könnte, wäre zB ein Lärchensporn - Rasling (Lyophyllum connatum) - wenn die denn mehr oder weniger büschelig wuchsen.



    LG, Pablo.

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  • Hallo Pablo,


    da ich ja immer versuche, alle Argumente zu verstehen und vor allem nachzuvollziehen, muss ich mal dumm nachfragen: Spräche denn der gut sichtbare Burggraben nicht völlig gegen Raslinge und ganz typisch viel mehr für Ritterlinge?


    LG Thomas

  • Hallo, Thomas!


    Nicht generell. Zum einen, weil ritterlinge bei weitem nicht die einzige Gattung sind, wo arten mit ausgebuchtet angewachsenen Lamellen vorkommen.
    Zum anderen, weil das auch bei Raslingen mal etwas variabel ausgeprägt sein kann - wie ja auch bei Ritterlingen, wo das Merkmal eben nicht immer auch erkennbar ist.

    Tendenziell hast du recht, aber den Lamellenansatz hier kann man auch als "unregelmäßig angewachsen" interpretieren, und das kann Lyophyllum connatum durchaus.
    Rhodocollybia maculata wäre übrigens auch ein Pilz, dessen Lameleln in der Regel "ausgebuchtet angewachsen" wären - selten mal abweichend.



    LG, Pablo.

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  • Hallo Pilzor, hallo Pablo und auch Thomas,

    der von mir angegebene sogenannte Gasritterling ist es auch nicht, das stimmt. Aber auch alle von euch genannten Arten greifen hier nicht. Es ist eine ganz andere Art, die man hier in die Diskussion bringen muss, nämlich Calocybe (Tricholoma, Tricholomella) constricta- Gegürtelter Schönkopf. Es ist eine recht seltene Art und auch selten abgebildet. Ich habe im Netz eine Seite gefunden, die diesen Pilz gut wiedergibt und den Aufnahmen von Pilzor gerecht wird. Die Art zeichnet sich durch auffallende wurzelähnliche Verlängerung aus,

    sie kommt an überdüngten Stellen vor, auch gerne dort, wo Hunde entlanggeführt werden oder auch Wildtiere z. B. öfter Wasser lassen. Der Pilz ist bitter.



    10619.html

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




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  • Hallo, Veronika!


    Hm, interessante Idee. An den habe ich gar nicht gedacht.
    Allerdings: So 100% schlüssig erscheint mir das auch nicht. Calocybe constricta kenne ich mit wirklich extrem starkem mahlartigem Geruch (noch viel extremer als Mairitterlig oder Mehlräsling), deutlichem- oft ringartigem - Velum am Stiel und auch nicht so stark gedrängt stehenden Lamelllen.
    Aber mit der krassen Wurzel schon auch ein sehr ähnlicher Pilz, den ich hier auch nicht ausschließen würde (wenn der Geruch passt), zumal wenn der Standort ähnlich wäre, wie von dir beschrieben. Velum kann ja auch mal vergänglich / abgegriffen sein.

    Hier mal Bildchen von Calocybe constricta (mikroskopisch gesicherte Funde) aus meinem Archiv:






    LG, Pablo.

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  • Hallo Pablo,

    mir ist es wichtig, dass alle vorher genannten Arten nicht zutreffen. Calocybe constricta kommt auf jeden Fall, und insbesondere dein letztes Bild, den von Pilzor eingestellten Bildern, sehr nahe.

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




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  • Was auf den Fotos nicht so gut rüberkommt sind die fuchsroten Farbtüpfel auf den Hüten. Über den Fundort kann ich weiter nicht viel sagen ausser dass der Boden wohl sauer ist.


    Der Duft war als Neuling im ersten Moment schwer zu identifizieren, aber im Geruch nicht 'neutral' und an Stäublinge erinnert hat.

  • Hallo Pilzor,


    das mit den roten Flecken kann auch schon ein Anzeichen für den Verfall der Pilze sein, also Zersetzungsflecke.

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




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  • Hi Veronika,


    irgendwie glaube ich, dass Du den gefleckten Rübling in diesem Fall komplett verbannt hast... Denn es gibt doch einiges, was für ihn spricht.

    Ich bin nun wirklich kein Experte, habe ihn aber schon oft gefunden und glaube nach wie vor, dass er es ist. ..🙄


    VG Boris

  • Morgen miteinander!


    Ist doch mal wieder ein schönes Beispiel, wie schwer Pilze einzuschätzen sind, wenn man nur nach Bildern gehen kann.

    Persönlich halte ich auch noch immer Rhodocollybia maculata für wahrscheinlicher als Calocybe constricta (oder andere Arten), aber eine sichere Einschätzung habe ich dazu nicht.

    Dazu müsste man mal selbst riechen und fühlen können, für den Anfang.
    Rhodocollybia maculata und Calocybe constricta fühlen sich auch sehr verschieden an, der Wurzelnde Schönkopf ist ein eher weiches, vor allem im Hutfleisch recht zerbrechliches Pilzchen (wird auch normalerweise nicht besonders groß). Der Gefleckte Rübling ist ein fester, derb-zäher Pilz. vor allem im Stielfleisch. Und normalerweise sind die Hüte von Calocybe constricta völlig ungefleckt und rein weiß. Selten mal etwas ockerlich überlaufen (aber nicht fleckweise). Was eben mit der Konsistenz zusammenhängt: Bis bei so einem Schönkopf solche Flecken auf dem Hut entstehen können, wären die Fruchtkörper vorher komposti (verwest). So lange halten die nicht.



    LG; Pablo.

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  • Hallo Boris, hallo Pablo,


    es wäre sehr gut, wenn der Beitrag von Pilzor im pilzforum.eu erscheinen könnte oder in einem anderen, denn es ist für mich unmöglich, aus den Bildern von Pilzor einen Gefleckten Rübling ableiten zu wollen. In der bisherigen Diskussion ist mein letzter Vorschlag noch der am ehesten zutreffenste. Allein ein Bildvergleich reicht, um zu erkennen, dass das keine Gefleckten Rüblinge (bei Pilzor) sind. Ich bin ja nur über den Bildvergleich selbst zu dieser Erkenntnis gekommen und deshalb bitte schaut euch nur die Seite bei 123pilze.de an.

    Ich gäbe es sofort zu, wenn ich mich irrte.

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




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  • Servus!


    Ist hiermit erledigt, Veronika: >Link zur Anfrage im Nachbarforum<.
    Ich würde die Bilder im Startbeitrag gerne auch direkt dort einbinden, aber nur mit deiner Erlaubnis, Pilzor!


    Kann sein, daß ich mit wachsender Formenkenntnis mehr und mehr Gespenster husten höre, aber: Bildvergleich alleine reicht bei Pilzen nie, um eine Art sicher zu erkennen. Vor allem, wenn die Pilze auf den Vergleichsbildern nicht belastbar bestimmt sind (und das ist bei den meisten BIldern in der Suchmaschine nicht der Fall).
    Nur das wollte ich mit meinen letzten Beiträgen zum Ausdruck bringen: Meine gefühlsmäßige Tendenz ist keine Bestimmung. Ich will hier den Schönkopf nicht ausschließen, aber auch den Gefleckten Rübling nicht. Ebensowenig eine weitere, bisher nicht diskutierte Art.
    Soll nur heißen: Zweifel sind natürlich berechtigt, ich persönlich kann die Pilze hier nicht sicher einordnen.

    Insofern wäre auch abzuwarten, ob jemand im Euforum überhaupt mehr dazu sagen kann, ohne die Pilze in der Hand zu haben, fühlen, richen und eventuell auch mikroskopieren zu können.



    LG; Pablo.

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  • Sehr schön. Danke Pablo - lassen wir uns überraschen, welche möglichen Varianten vielleicht noch kommen.

    Viele Grüße


    Veronika Weisheit
    Pilzberaterin Landkreis Rostock




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  • Hallo, Folgendes könnte man ins andere Forum hinzusetzen (ich habe da kein Konto):


    „Tricholoma album hat wieder etwas weiter entfernt stehende Lamellen - und würde nach einem Tag schwärzen“

    Dies war nicht der Fall.


    „stand da nicht doch eine Birke im Nadelwald herum?“

    in dem Gebiet gibt es viele kleine Parzellen mit Birken, direkt an der Stelle war aber keine wenn ich mich richtig erinnere…


    Die fuchsroten Flecken kommen auf den Bildern nicht gut rüber. Die waren in Wirklichkeit also etwas auffälliger, genauso wie die wurzelnden, verdrehten Stiele.


    Den Geruch kann ich im Nachhinein nicht 100ig wiedergeben. Im ersten Moment rochen sie halt nicht neutral sondern eher etwas stechend, an alte Stäublinge erinnernd deswegen habe ich „gasartig“ angegeben. Am nächsten Tag habe ich noch Mal dran gerochen, da wiederum hatte ich einen ganz anderen Eindruck (eher angenehm obstartig), dh meine Angaben zum Geruch sind vielleicht irreführend. Das Fleisch war immer noch schneeweiß.


    Die Durchmesser der Hüte waren ungefähr 3-5cm


    Mit Eisensulfat hat sich das Fleisch nicht signifikant verfärbt.

  • Ahoi!


    Mit dem Partnerbaum ist das so eine Sache: Zwischen Fruchtkörpern und assoziiertem Baum können in geschlossenen Wäldern mal gut 10 bis 15 Meter liegen. Im offenen Gelände (auf Wiesen, in Parks usw.) sogar noch deutilch mehr.


    Ich stelle deinen Beitrag mal nebenan noch als Zitat rein. :thumbup:



    LG, Pablo.

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