Beiträge von herbstfreund

    Hallo zusammen,

    habe euch ein kleines Ratespiel zum Thema Fundorte gebastelt.

    Also,

    wo würdet ihr, wenn ihr dieses Bild betrachtet, am ehesten Pilze vermuten?


    natürlich links im Garten würdet ihr sagen.

    Richtig, dort gibt es welche.



    Aber wo noch?

    Vielleicht rechts auf der kleinen Grünfläche, neben dem Gehweg wo der kleine Baum steht?


    Ja, genau auch dort gibt es welche.



    Hier die gleiche Stelle vom Frühsommer



    Das war aber noch nicht alles

    .Schaut nochmal genau hin.....

    Ok, ich verrats euch.


    hier


    gefunden?


    Klar, hier hättet ihr auch zuerst geschaut werdet ihr sagen.



    Wird halt etwas schwierig zum Rausholen,

    oder lieber doch nicht,igit,aus dem Gully,nein.


    Gibt ja auch genug im Garten.

    Kann jedem empfehlen sich eine Kiefer in den Garten zu setzen.

    Mittlerweile lassen sich im Umkreis von 10 Meter um den Stamm Symbiosepilze sehen.

    Die erste Ernte im Frühsommer



    Die Kuhröhrlinge sind mir dieses Jahr raus weil ich im Urlaub war,

    aber jetzt dafür die zweite Ernte


    außerdem gibt es noch Gelbfüße, die auch mit jedem Jahr mehr werden


    und verschiedene Täublinge haben sich jetzt auch dazu gesellt,


    allerdings noch keine essbaren.

    Aber ich bin zuversichtlich das die auch noch kommen ;-)


    Viele Grüße aus dem Schwabenland

    Hallo zusammen,
    habe heute diese Pilze im Buchenwald gefunden, die mich spontan an Egerlinge denken liesen:festes Fleisch,dunkle Lamellen,dieses quitschen beim Durchschneiden.
    Meine Suche mit der "Pilzsuchmaschine" ergab aber keine eindeutige Bestätigung.
    Past der längsfaserige, keulenförmige Stiel und der radial feinfaserige Hut zum Waldegerling?
    Im Anschnitt gab es keinerlei Verfärbung.Der Geruch und Geschmack etwas pilzig,hat mich auch an frischgeschälte Kartoffelschalen erinnert,also eher erdigpilzig.
    Danke für eure Einschätzungen.




    und Grüße vom Rand der Schwäbischen Alb

    Hallo zusammen,
    immer wieder war ich etwas enttäuscht,dass ich in meinem Wald nur wenige Röhrlinge fand.
    Wie um meine Enttäuschung wieder gut zu machen,hat mich die Natur die letzten Wochen mit einer Röhrlingsschwemme überrascht.
    Die Körnchen-Röhrlinge gabs aber nicht etwa im Wald, nein die gabs im Garten.
    In der Hauptsache mache ich dafür unsere große Kiefer verantwortlich,die auch jährlich Kuhröhrlinge gedeihen läst. Die Körnchen-Röhrlinge gabs aber noch nie (in den letzten 17Jahren seit wir dort wohnen).Kann man dafür nur das Wetter verantwortlich machen oder gibt es eurer Meinung nach dafür noch andere Gründe?
    Danke für eure Antworten


    Hallo zusammen,
    nachdem es bis Mitte April zu trocken war,kam es gegen Ende April zu einem kleinen,nicht nur für die Obstlandwirte, leider weitreichendem Wintereinbruch,(Kirsche-,Mirabelle,-Schleheblühte erfrohren,Walnussbaum und Esskastanientriebe erfrohren:confused:).
    Das erklärt meinen Fund von Austernseitlingen quasi neben dem schuppigen Porling am 29.4.:cheeky:

    Inzwischen hat es viel geregnet bei allerdings eher herbstlichen Temperaturen hab ich gestern diese Pilze mitgebracht:
    Maipilze

    Da ich diese zum ersten Mal fand bin ich nicht sicher woran ich denn ungeniesbare ältere Exemplare erkenne.
    Außerdem einen Wiesen-Champingnon

    auch das erste Mal gefunden.Hier würde mich eure Erfahrung zum Erscheinungszeitraum des Karbol-Champingnon interressieren.(ich hab drei Pilzbücher,die dazu ganz verschiedene Angaben machen).
    Dann noch den.Ich nehme an es handelt sich um die kläglichen Reste eines Ziegelroten Risspilzes(im original sind die Lamellen mehr rosa)


    In der gleichen Umgebung fand ich noch diese mir unbekannten Pilze:
    Kleine,einzel stehende,beringte (Ringe sind beim Transport verloren gegangen)

    und diesen ca 8cm großen


    Liebe Grüße vom Schwobeländle

    Hallo zusammen,
    habe diesen ocker-weißen Pilz einzeln im Buchen-Eichenwald gefunden.ca.15cm hoch,Hut um die 10cm.Stiel ist glatt und hohl,Ring läst sich nicht verschieben.Geruch schwach nussig,Geschmack schwach süß.Habe zuerst an ein Schirmling gedacht,past aber anscheinend nicht wegen dem nicht verschiebbaren Ring.


    Hallo zusammen,


    war heute in einer schon etwas größeren Fichtenbaumschule unterwegs und habe einige mir bis dahin noch unbekannte Pilze gesehen.Der Boden war teils dicht mit Moos bewachsen zum Teil aber auch nur voller Nadeln und Zapfen Ich hab mal versucht sie zu bestimmen.Bei vieren bin ich mir fast sicher,bei einem nicht.Ich hoffe ich habs einigermaßen hinbekommen.Bitte um Korrektur und Vervollständigung wenn nötig.
    Ich hoffe das ich mit der Bilderreihenfolge nichts falschgemacht habe.




    junger rötlicher Holzritterling schätze ich,es gab noch mehrere größere Exemplare




    hierbei dürfte es sich um einen jungen Fichten-Reizker handeln.Davon gab es noch viele auch ältere Modelle die schon wie verschimmelt aussahen.Von diesen dachte ich sofort das man sie bestimmt nicht essen kann.Aber anscheinend doch.





    das könnten spitzgebuckelte Rauköpfe sein






    diese hielt ich in meiner Unwissenheit zuerst für Nebelkappen und wunderte mich über den leckeren Marzipangeruch,also wahrscheinlich Marzipanschneckling


    dann gab es Nebelkappen im 2m Ring wobei die meisten schon jemand geerntet hatte.



    diesen süßlich mehligen Geruch kannte ich schon.


    Bei diesem hier kann ich nur raten:Fichtenschneckling oder Firnistrichterling oder........Hut ist teilweise ganz leicht ocker etwas schmierig. Lamellen leicht grau wie der Stiel.Fleisch weiß.Alles geruchslos.






    welche Art könnte sonst noch passen?Fand beim Fichtenschneckling kein Hinweis ob der auch in so kleinen Ringen wächst.Von diesen ringen gab es viele auch auf den Nadeln.
    Für mich war es das erste Mal das ich soviele Pilze auf relativ kleiner Fläche fand.Ich war erstaunt das außer den Nebelkappen noch niemand was mitgenommen hat.Aber möglicherweiße lohnt es sich ja gar nicht.Wer hat Marzipanschnecken schon gegessen?


    Danke für eure Beiträge
    und Grüße aus dem Schwobeländle

    also vielen Dank nochmal für eure Beiträge,
    ich denke ich habe möglicherweiße einen eher leichtsinnigen Eindruck bei euch hinterlassen.Das bin ich nicht.Ich bin 50zig, dreifacher Vater und werde mich hüten wegen ein paar Pilzen vorzeitig ins Grass zu beißen.Klar das ich mich nicht nur nach einem Buch oder der Meinung eines Pilzforums richte.
    Mich würde noch eure Meinung zu diesem Beitrag aus einem Pilzbuch von Gerlinde Hausner von 94 interessieren.
    bezieht sich auf den Mönchskopf.Verwechslung:Aufgrund seiner Größe der von anfang an lederfarbenen Hutfarbe und dem stets vorhandenen deutlichen Buckel in der Hutmitte nicht zu verwechseln.Es gibt mehrere ähnlich große,weiße,eßbare sowie kleinere,rein weiße oder weißliche z.T. giftige Trichterlinge.


    für mich hört sich das an als gäbe es keine giftigen Doppelgänger in dem Sinn wie es beim rauchblättrigen Schwefelkopf der Fall ist.Kann man das so sagen?

    Hallo zusammen,
    habe diese Pilze heute mitgenommen.Hatte den 3er-Check von Ewald Gerhardt dabei und war mir dann sicher das es sich um eine essbare Form von Trichterlingen handeln sollte.Nun bin ich hier in der Pilzsuche auf den Mönchskopf gestoßen(kam im BUch nicht vor) und wurde mir unsicher da im Kommentar dazu Anfängern von Trichterlingen abgeraten wird.Jetzt würde ich gerne eure Meinung dazu lesen.
    Die pilze standen unter einer Eiche am Waldrand in einer 2m langen schwach gekrümmten Reihe.Der Hut 5-15cm fühlt sich speckig aber trocken an. Die jüngeren Exemplare haben einen leichten Buckel in der Hutmitte die größeren nicht.Farbe helles ocker.Lammellen sind teils gegabelt und auch von außen einlaufend,gleiche farbe.Stiel 5-10cm ist etwas heller,fein schupprig,fest eher faserig,Fleisch ist weiß am Rand etwas nach Ocker kompakt trocken fest.Geschack mild süslich pilzig,schwacher süslicher Pilzgeruch.
    Falls es sich eurer Meinung nach tatsächlich um Mönchsköpfe handelt, veratet mir doch bitte wie er am besten zubereitet wird.
    vielen Dank im Voraus

    Hallo zusammen,
    bin mir fast sicher das es bei diesen Pilzen um falsche Pfifferlinge handelt.Fleisch ist fest.Lamellen lassen sich davon ablösen.Hut fühlt sich speckig an.Riecht kaum pilzig.Unter Nadelbäumen in einem Garten gewachsen.Stimmt ihr mir zu oder welche Pilze kämen sonst noch in Betracht?
    Vielen Dank für eure Antworten


    Hab noch ne Frage zum Forum.
    Gibt es eine Themensuchfunktion im Forum?

    Danke nochmal an euch ,
    jetzt wo ihr es sagt ist es eindeutig ein beringter Flämmling.Schade, außer diesen und Nebelkappen gibt unser Wald im Moment nichts her.Mir ist jetzt auch klar geworden was ich bei der Suche falsch gemacht habe.:lightbulb:
    LG Herbstfreund

    Hallo zusammen,
    war heute im Wald und hab diese Pilze entdeckt.Meine Suche hier ergab das es sich um Stockschwämmchen handeln müste.Bin mir aber unsicher denn bei dem Stamm handelt es sich um einen Douglasienstumpf bei 450Höhenmeter und bei der Beschreibung des Stockschwämmchen gibt es keine Größenangabe.Der Große, der auf dem Stamm steht ist ca.20cm hoch und der Stiel 3cm dick.Der Geruch war mild pilzig.Das Fleisch des jungen aufgeschnittenen Exemplars war fest.Das ältere Exemplar eher schleimig.Welche Möglichkeiten kommen noch in Betracht.
    Ich danke euch schon mal für eure Antworten.

    Hallo zusammen.
    bin ganz neu hier.Komme aus BW vom Rande der Schwäbischen Alp.Ich bin heute durch die Obstbaumwiesen geradelt und da fiehlen mir schöne Pilze auf die ca 20m vom Waldrand(Buche+Eiche)unter einem Obstbaum also direkt um den Baumstamm wachsen,eng beinander,Und da es so viele sind dachte ich wenn ich jetzt bloß wüsste ob die genießbar sind.Ich hatte eine Tüte dabei und wollte noch Löwenzahn für die Hasen mitnehmen also hät ich doch einiges mitnehmen können.Habs dann aber gelassen und dachte es ist besser erst mal zu schauen ob sie essbar sind.
    Zuhause bin ich gleich auf diese tolle Seite gestoßen und war dann echt überrascht das ich die Pilze nach Bildersuche nicht gefunden habe.
    Mich haben sie spontan an Parasol erinnert die ich vor Jahrzehnten mal gesehen hatte .Sie sind auch schuppig (Stiel und Hut)weiß,braun ca15cm hoch.Der Hut ca.10 im Durchmesser.Der Hut ist gewölbt die Lamellen sind frei und braun.Das Fleisch fest und weiß und riecht intensiv nach Pilz.Außerdem deutlich angefressen ich nehme an von Schnecken (also auf jedenfall fressbar) es verfärbt sich nicht und es tritt auch keine Feuchte aus.Der Stiel ist innen hohl und faserig und hat keinen Ring.Ich hab fotos gemacht und hoffe ihr könnt mir helfen (ich nehm an er war bei der BIldersuche dabei aber ich habe ihn nicht erkannt).
    Für die Antworten bedanke ich mich schon mal.