Beiträge von klausausga

    Hallo Pablo,
    du hast recht. Der aufgerissene Fruchtkörper fühlte sich echt wie festes Papier, etwas härter als ein Eierkarton, an.
    Er war trocken und nicht wachsig und ließ sich auch so zerreißen.
    Grüße von
    Klaus aus Gifhorn

    Hallo,
    etwas ähnliches habe ich im letzten jahr auch gesehen, aber an einer alten Rubinie.
    Leider ist das Foto nichts geworden, weil ich den alten Baum mit seinem Krebsbefall ablichten wollte. Ich vermute, dass es sich bei deinem Baum um die gleiche Krankheit handelt.
    Gruß von
    Klaus aus Gifhorn

    Hallo zusammen,
    könnt ihr euch meinerm Meinung anschließen, daß
    Bild 1+2 Blauer Rindenpilz und
    Bild 3+4 Nördlicher Höckerrindenpilz ist?
    Die dunkelen, Bild 1+2, waren auf, ich glaube, toter Eberesche und die weißen auf Kiefer.
    Grüße von
    Klaus aus Gifhorn


    Bild 1+2



    Bild 3+4

    Hallo ihr Lieben,
    Bild 4 ist jetzt kein Geheimniss mehr. Ich glaube ich kann es jetzt aufklären.
    Ich erinnere mich, am gleichen Kiefernstamm (ca. 1m lang) im vorigen Jahr einen weißen Polsterschwamm gefunden zu haben. Wenn ich beide Fotos vergleiche, ist es nicht vorstellbar, dass es ein und der selbe Pilz sein soll. Aber das staubige Etwas muss der selbe Pilz sein, den ich im Letzten Jahr fotografiert habe. Auch hat der staubige Rest keine Fruchthülle!
    Also hat Peter recht!
    Wer nun die 100000 € gewonnen hat, oder waren es Chips, müßt ihr unter euch ausmachen.
    Jetzt der Pilz vom letzten Jahr.
    Grüße aus Gifhorn
    Klaus


    Hallo Veronika,
    vom Sternenrotz habe ich vor einigen Wochen auch schon Fotos hier eingestellt und war der Meinung, daß es sich dabei um unbekannte Schleimpilze handelt. Bei meinen Eiern war der schwarze Punkt, der spätere Frosch, noch nicht zu sehen. Ingo hat dann die Sache mit den Vögeln erklärt.


    Ich bin nebenbei auch noch Jäger und habe von Freunden erfahren, dass die Kügelchen (Sternenrotz) Froschleich sind.
    Die Kröten und Frösche, die jetzt oder auch schon, wenn die Temperatur es den Tieren ermöglicht, die Leichgewässer aufzusuchen, legen von ihrem Winterquartier, Erdhölen, oft weite Strecken zurück. Bei uns gibt es Krötenzäune, an den die Tiere gefangen, gezählt und auf die andere Straßenseite umgesetz werden, um ihr Ziel lebend zu erreichen.
    Diese Arbeit verrichten ehrenamtliche Naturschützer.
    So jetzt zu dem Sternenrotz.
    Lange Zeit wurde angenommen, dass die Eier vom Himmel fallen, weil Greifvögel den giftigen Leich im Flug auswürgen. Beobachtet wurde, dass der Leich von Iltissen ausgewürgt wird, die bei der Verdauung wohl Probleme haben. Iltisse mögen Frösche und Kröten. So erklärt sich auch, daß man den Leich an Stellen findet, an denen der Sternenrotz nicht liegen kann, wenn er vom Himmel fallen würde.
    Grüße aus Gifhorn,
    Klaus

    Hallo zusammen,
    ich war heute im Wald und habe mit Entsetzen festgestellt, welchen Schaden das letzte Sturmtief bei uns angerichtet hat. Der meiste Windbruch war bei den großen Kiefern, aber auch Eichen waren betroffen. Es liegt jetzt auch viel Totholz herum.
    Dabei habe ich einige Fotos gemacht, von Pilzen, die ich mal wieder nicht zuordnen kann.
    Wollt ihr mir bei der Zuordnung helfen?
    Ich bedanke mich wie immer im voraus,
    Klaus aus Gifhorn


    Bild 1 Mit Sicherheit ein Porling an einem durch den Sturm abgebrochenen Totholzast.


    Bild 2 + 3 waren an einem herabgefallenen, schon fast vergangenem Ast einer Eiche.


    Bild 3


    Bild 4 Rechts kann man die Anwachsstelle sehen. Die braunen Sporen verbreiteten sich bei Berührung wolkenartig. Es war keine Fruchtkörperhülle vorhanden. Evtl ein Stäubling?


    Bild 5 Die Farben sind nicht verfälscht. Wenn er nicht so rot wäre, würde ich ihn als Echten Haussschwamm auf Kiefertotholz einordnen.

    Hallo Veronika,
    meine Beispiele aus 2014 sehen aber mindestens 500% anders aus als deine Wiesenstäublinge, allein in der Farbe. Ich glaube da habe ich Glück gehabt, dass ich alle Fruchtkörperstadien auf einem Foto zeigen kann.
    Grüße von
    Klaus aus Gifhorn

    Hallo Veronika, hallo Ingo,
    zu den Fotos von Veronika. Auf deinen Fotos sind, und davon gehe ich aus, dass es sich um Birnenstäublinge handelt, ebenfalls schon mumifizierte Pilze zu sehen, sie haben aber alle noch die ursprüngliche Form, trotz des Sporenaustritts.
    Von allen deinen Kandiaten hat keiner eine so scharfe, messerscharfe, Knickkante wie meine Findlinge.
    Zu Ingos Annahme, Verformung durch Schnee oder Starkregen kann ich nur sagen, dass wir bei uns max. 1cm Schneehöhe hatten. Starkregen kann auch so gut wie ausgeschlossen werden, da der Fundort eigentlich Regengeschütz war.
    Allerdings könnte die Sporenfarbe passen; man kann sie noch gut bestimmen.
    Könnte es sein, dass es sich bei meinen Funden evtl. doch um eine nicht so gut bekannte Art, ich denke dabei an den Kleinen Schüsselbovist, handelt, obwohl dazu nichts, aber auch nichts, passt.
    Varietäten gibt es ja viele. Ein Beispiel ist das nachfolgende Foto von einem, wie ich glaube, Beutelbovist, der total von der sackähnlichen Vorstellung abweicht und eigentlich Jugendlichen unter 16 Jahren nicht gezeigt werden dürfte.



    Jetzt beim Suchen habe ich noch ein anderes Beispiel aus 2014 gefunden, das ich als Weichlichen Stäubling führe. Es bieten sich Vergleiche an, oder?




    Viele Grüße von
    Klaus aus Gifhorn

    Hallo alle zusammen,
    heute habe ich schon wieder etwas für mich Neues gefunden. Im 1700-Pilzebuch ist er nicht zu finden. Die Stäublinge habe ich auf einem Totholzstamm, den ich aber nicht mehr genau bestimmen kann, ich vermute, wegen der Nachbarbäume, Eiche, gefunden. Der Stamm war schon sehr weit zersetzt und mit Moos und Flechten besetzt.
    Die scharfe Hutkante kann nicht durch Fremdeinwirkung entstanden sein.
    Evtl. war der Hut bei den immerhin noch einigermaßen gut erkennbaren Mumien etwas gewölbt, flach oder auch schüsselartig.
    Ich stelle die Kameraden mal zur Diskusion.


    Viele Grüße von Klaus aus Gifhorn




    Hallo Pablo,
    du hast mich nicht nur einmal, sondern schon einige male mit deinem Wissen beeindruckt. Ich denke jetzt an den Sternenrotz, was ja nichts mit Pilzen zu tun hat.
    Ich wende mich an dich, weil ich im Netz nichts, aber auch wirklich nichts über die Zeitgenossen, die ich dir jetzt schicke, finden kann. Ich war heute auf der Suche nach Schleimpilzen. Beim Umdrehen eines fast verrotteten Kiefernstammes fielen mir die seltsamen Kameraden ins Auge. Zuerst dachte ich an Pilze. Die Länge betrug an der längsten Stelle ca. 7-8 mm.
    Als ich ein Exemplar löste und für`s Foto auf den Rücken legte, hatte ich den Eindruck, das sich das Teil etwas bewegte.
    Es ließ sich leicht ablösen. Eine Quetschprobe ergab, dass das Innenleben unter dem fühlbar harten und hornigen Panzers aus einer weißen streichbaren, cremigen Flüssigkeit bestand.
    Ich habe mehrere Fotos gemacht. Wärend der ganzen Zeit bewegte sich die Truppe nicht.
    Ich möchte die Exemplare bestimmen, weil ich auch seltene Insekten fotografiere. Bei der Suche richtete ich mein Augenmerk auf Asseln (haben alle Beine usw.), Krebse (haben auch alle Beine usw).
    Ich glaube dass es sich um ein Urtier handelt. Hast du einen Rat?
    LG
    Klaus aus Gifhorn


    Schade, ich sehe gerade, dass ich an diese Nachricht kein Foto anhängen kann. Dann schicke ich mein Anliegen an`s Forum. Ist evtl. auch für andere Sammler interessant.


    Hallo Pablo,
    du hast Recht. Nr 1 ist ein Punktiertsporiger Düngerling.
    Folgendes Foto habe ich im letzten Herbst an gleicher Stelle aufgenommen und zwar auf einem rechtswidrig im Wald abgeladenen Rasenhaufen.
    Jetzt erinnere ich mich. Die Pilze vom Herbst haben nicht sehr viel Ähnlichkeit mit denen von heute.
    Feuerschwamm, ok da hast du auch mal wieder Recht.
    Zu Bild 3 muß ich sagen, dass ich den Kiefernstamm von einem alten vergessenen Brennholzhaufen genommen habe, um ihn ins rechte Licht zu setzten und nur die Stirnseite mit der fleischigen Farbe gesehen habe.
    Alles was du ausser der Stirnseite sehen kannst war auf der Unterseite des Stammes und von Oben nicht zu sehen (kein Lichteinfall).
    Daher wohl auch die starke Rötung. Ich bleibe bei meinem Knorpelschichtpilz, ich will auch mal recht haben.
    Mit dem Schmetterling hast du auch Recht, ich war zu schnell.
    Bild 5 ist Neuland für mich, da verlasse ich mich auf dich.
    Was sollen wir alle bloß ohne dich machen.
    Danke
    Klaus aus Gifhorn


    Hallo Trolli,
    deine Fundstück erinnert mich stark an meine Mumie, die ich gestern am Fuß einer Douglasie gefunden habe. Ich habe sie Kiefernbraunporling genannt.
    Vergleich doch mal.
    LG
    Klaus aus Gifhorn



    Hallo Heinz,
    also, ich habe die Win-Schere genommen und habe damit nur die acht Pilze, die ich heute geknipst habe im Dateiverzeichnis, wo sie gespeichert waren markiert und gesagt, kopieren.
    Dann habe ich das ganz kleine Verzeichnis einfach hier eingefügt, und es sah sehr gut aus. Man konnte lesen, was ich heute geschossen hatte, keine Bilder oder so, nur eine kleine Kopie meines Verzeichnisses.
    Ich bin davon ausgegangen, dass ich nur Grafik einfüge. Mache ich nicht wieder.
    Jetzt zu dir Pablo,
    ich will versuchen, deinem Wunsch nachzukommen und werde, wenn ich sie auf die schnelle wiederfinde, meine heutigen Fundstücke "richtig" einstellen.
    Ob ich noch alle wiederfinde, hoffe ich, weil ich sie schon in meine große Datei eingefügt habe.
    Es geht los:


    Dung-Samthäubling


    Wilder Hausschwamm


    Violetter Knorpelschichtpilz


    Violettrandige Tramete


    Veränderlicher Spaltporling


    Winterporling


    Einen hast du ja schon gesehen und mit Dank bestimmt, und an den achten kann ich mich jetzt nicht mehr so genau erinnern. War aber keine Erleuchtung, sondern nur um ein Vergleichsfoto mehr zu haben.
    LG
    Klaus aus Gifhorn

    Ich war heute draußen. Wetter war herrlich, einiges gefunden, auch für mich neues, Veränderlicher Spaltporling und Dung-Samthäubling mit fast schwarzen Lamellen.
    (...)
    Ganz oben steht 17.3.2014_08. Aber so kann er ja nicht bleiben. Jeder Pilz hat einen Namen verdient. Bei der Aufname bin ich an meine Grenzen gestoßen. Das braune filzige Gestrüpp war mit dem Auge nur als Rost (Fe)
    zu deuten. Das kleine Fraßloch, ich denke dass es eins ist, hatte einen Durchmesser von max. 1,5 mm. Die Unterlage war Kiefer. Leider habe ich vergessen einen Wischtest zu machen, aber ich glaube, mich erinnern zu können, dass der Pilz feucht war.
    Könnte es sein, dass das mal ein Schleimpilz wird?
    VG von Klaus aus Gifhorn



    [hr]
    sorry, habe wohl einen fehler gemacht.
    habe meinen heutigen erfolg ausgeschnitten und einfach eingefügt. leider kommt da jetzt so ein quatsch raus. mache ich nicht wieder.
    klaus aus gamsen

    Ich weiß schon wieder mal nicht wohin damit; für Ablage P ist er eigentlich zu schade, oder? Ein Braunroter Lacktrichterling kann das doch wohl nicht sein.
    Ich habe einfach keine Idee, was das sein kann. Sogar die Suchmaschine hilft mir nicht. Wollt ihr mir auf die Sprünge helfen?
    LG
    Klaus aus Gifhorn


    Hallo Monika, hallo Ingo,
    nach meiner Meinung ist der Hut des Rillstieligen Weichritterlings viel heller und der Stiel auch; ebenso beim Grasweichritterling.
    Bei meinem ist die Nabelung auch sehr ausgeprägt, die sonst erst im Alter sichtbar wird. Die Lamellen könnten passen. Wenn es denn ein Weichritterling sein soll, ich habe mehre Fotos, dann kommt der Rillstielige Weichritterling meinem Foto am nächsten, denke ich.
    Evtl. hat ja noch jemand eine andere Idee.
    lg
    Klaus aus Gifhorn

    Ich hoffe, dass ich euch nicht schon wieder nerve, aber ich komme echt nicht weiter. Den Pilz, den ich jetzt vorstelle, kann ich in all meinen Unterlagen einfach nicht finden, selbst die Suchmaschine gibt nichts her.
    Ich dachte an einen Dachpilz, aber dann passen die Lamellen nicht.
    Gefunden habe ich ihn im Mischwald, Eiche, Buche, Fichte.
    Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann.
    Lg
    Klaus aus Gifhorn



    [hr]
    Ach so, Geruch, kann ich ich nicht sagen, da ich nicht riechen kann. Jahreszeit und Wetter weiß icht auch nicht mehr.

    Hallo Pablo,
    ich bin der Klaus, OK, ist nicht schlimm.
    Bei der Bestimmung beider Gruppen hatte ich vor der Vorstellung die gleichen Ideen wie Veronika; war mir aber nicht sicher.
    Ich habe in meinem Archiv bestimmt 5 oder mehr Rosablättrige Helmlinge.
    Wenn ich einen nach dem anderen mit den Vorgestellten vergleiche, komme ich ganz eindeutig zu dem Schluß, dass sie zu den bereits abgelegten Helmlingen passen, obwohl alle, aber auch alle, wohl durch unterschiedliche Standorte, unterschiedlicher Jahreszeit und unterschiedliche klimatische Verhältnisse, vom Standard abweichen.
    Nochmal zum Substrat. Bei uns gibt es sehr viel Mischwald und auch Kulturwälder mit natürlich eingetragenen Laubhölzern, wie Birken, vereinzelt Eichen oder Eberesche und Faulbaum. Ganz schlimm ist es mit der leider eingeführten Traubenkirsche, die sich innerhalb weniger Jahre zur Plage ausgebreitet hat. Traubenkirsche: die wenigsten wissen, dass der Saft von Traubenkirschen einen wirklich ganz leckeren Geschmack hat, und dass sich die Beeren sehr leicht und schnell ernten lassen. Kochen, Flotte Lotte, Sieb, wenig Zucker, Flasche, auf den Griespudding warten oder mit Wasser zum Trinken verdünnen.
    Substrat: bei uns liegt sehr viel Totholz, oft von Laub- und Nadelbäumen im Wald, manchmal verganges mehrerer Generationen übereinander. Die Waldrebe sorgt bei uns ganz gut für Durchblick, weil sie viele aufkommende Gehölze erdrosselt, was dann in gar nicht so langer Zeit wieder zum Futter unserer geliebten Pilze wird. Damit will ich sagen, dass das Substrat, aus dem die Fruchtkörper sichtbar wachsen nach meiner Minung nicht unbedingt das ist, was die Pilzkörper hervorbringt, sonder evtl. auch aus darunterliegenden Schichten stammen kann.
    Sorry, bin vom Thema abgekommen.
    Für mein Kataster wähle ich natürlich nur Fotos aus, die dem Standard sehr nahe kommen. Ist sehr viel Arbeit für einen allein. Wenn ich soweit bin, dass die Geschichte schlüssig und stimmig ist, suche ich noch einen Lektor und jemand der evtl. ein Vorwort verfasst.
    Grüße von
    Klaus aus Gifhorn

    Hallo,
    guten Idee mit den Helmlingen!
    Ich bin ganz sicher, dass beide Unterlagen Laubholz waren. Daraus folgt, es wird sich bei beiden Aufnahmen und die gleichen Pilze handeln.
    Rosablättriger Helmling ist auch plausibel.
    Ich danke euch.
    Klaus aus Gifhorn

    Hallo meine Lieben,
    ich habe schon wieder 2 Fotos, zu denen ich leider keine Agaben machen kann und darauf vertraue, dass mit eurer Hilfe eine Bestimmung möglich ist. Zum einen, meine Nase funktioniert nicht, Proben nehme ich grundsätzlich keine, und dann ist es schon so lange her, dass ich die Aufnahmen gemacht habe.
    Kann mir jemand sagen, was das sein kann, ich sage schon mal Danke.
    Klaus aus Gifhorn


    Bild 1



    Bild 2


    Hallo,
    ich habe einen Lauf. Ich bin immer noch nicht fertig mit dem Sortieren und Archivieren. Es finden sich immer neue Schubladen mit Überaschungen.
    Drei ältere Fotos, zu den ich leider nichts mehr sagen kann, regen zwar meine Fantasie an, aber mich nur auf. Ach ja, zu Bild 3 fällt mir noch etwas ein. Den Pilz habe ich in einer Ecke einer Betontreppe, 2. oder 3. Stufe von oben, im Waldgelände, das zu einem Schießstand gehört, gefunden.
    Hat die schon mal jemand gesehen?
    Es würde mir meine Arbeit sehr erleichtern.
    Grüße aus Gifhorn
    Klaus


    Bild 1


    Bild 2


    Bild 3

    Ich komme mal nicht weiter. Die folgenden Pilze habe ich, Anfang September, in einer kleinen Gruppe gleichartiger, am Rande eines Forstweges, in einem seit ca. 12 Jahre alten, mit Eichen und Buchen aufgeforsteten Schonung, gefunden.
    Der Hut war etwas samtig, die Konsistens pfifferlingsartig, der Stiel rauh, fast genattert. Zuerst dachte ich an einen Schneckling. Aber das kommt wohl nicht in Frage.
    Kann mir da jemand weiterhelfen?
    Grüße aus Gifhorn
    Klaus


    Hallo Pablo und ihr anderen natürlich auch,
    danke für die Bitte, nicht soviele Arten zur Diskusion zu stellen. Habe ich Verstanden. Auch werde ich in Zukunft, nur wenn es erforderlich werden sollte, meine Anmerkungen direkt dem Foto zufügen und eine sinnvolle Nummerierung verwenden.
    Ich wollte eigentlich nur die drei ersten Pilze zur Diskusion stellen und euch den Rest zeigen, damit man sieht, was man jetzt so finden kann.
    Mit der Bestimmund von Pilz 1+2 habt ihr mir geholfen. Den Dritten, es muss ein Porling sein, denn in der Vergrößerung kann man schlecht die Poren erkennen, handelt es sich wohl um ganz frische Pilze, an denen die Poren erst noch entstehen. Allerdings habe ich auch an Trameten gedacht; aber die Farbe kann ich nirgendwo unterkriegen.
    Die Anwuchsstelle könnte auch ein kurzer Stiel sein, weil in der Untersicht der Körper frei schwingen kann. Das läßt mich auf einen Glänzenden Lackporling schließen, gerade wegen der Vielfältigkeit im Aussehen und der weißen Poren des eben benannten Pilzes. Normal hat der Glänzende aber einen Stiel.
    Pilz 4, (die Angefressenen) haben einen Durchmesser von ca. 2-3mm.
    Da hat Pablo voll Recht.
    Bild 5 ist für mich auch kein Goldgelber Zitterling. Der wächst eben nur auf Laubhoz.
    Hier mal ein Bild von einem Goldgelben Zitterling:



    Aber wie gesagt, wichtig für mich waren ja nur die drei ersten Kandidaten.
    Was nun mit Pilz 3 wird, das ist die große Frage.
    Diesen Pilz habe ich übrigens in vergangenen Jahren schon mehrmals an ungefähr gleicher Stelle gefunden, aber nie fotografiert.
    Ich hoffe, dass einer den schon mal gefunden, gesehen oder dokumentiert hat und ihn bestimmen kann.
    LG
    Klaus aus Gifhorn

    Hallo, alle zusammen.
    Bei uns war heute Sonnenschein, mittags waren schon +3Grad. Schnell die Kamera unter den Arm und auf in den Wald. Ich wollte nur mal sehen, ob die Winterporlinge und die Roten Trameten zu sehen sind, aber dann habe ich doch wieder was für mich Neues gefunden und dokumentiert, bis die Ackus leer waren. Das geht jetzt ganz schnell bei den Temperaturen, ganz besonders, wenn sie schon länger liegen.
    Ich kann meine Funde nicht für mich behalten und schicke euch die 7 besten Fotos, wobei ich für die ersten drei leider noch keinen Namen habe und guter Hoffnung bin, dass Bild 1 -3 auch noch, mit eurer Hilfe, benannt werden können.
    Alle Pilze habe ich in einem Mischwald mit überwiegendem Kieferanteil und zur Verrottung liegengelassenem Totholz gefunden.
    Bild 4 zeigt, von wem auch immer, angefressene Orangerote Pustelpilze,
    Bild 5 " noch nicht verlaufene Riesengallerttränen,
    Bild 6 " einen Runzeligen Schichtpilz und
    Bild 7 " einen besonders schönen Schichtporling.


    In der Hoffnung, dass mir Erfolg beschieden wird, liebe Grüße von
    Klaus aus Gifhorn