Beiträge von Schwammer-Dieter

    Hallo Pilzfreunde,
    Danke für Eure Beiträge.


    Zitat

    meines Wissens gibt es insgesamt 12 Arten der Gattung, davon 2 in unseren Breiten - der allgemein bekannte Samtfußrübling (Flammulina velutipes) und der Weißblättrige Samtfußrübbling (Flammulina fennae). Ich selbst kenne nur F.velutipes.


    Hier muss ich leicht korrigieren:
    Enn man den kompletten Thread und Emil's Pilz-Portrait liest kommt man auf folgendes:


    Es gibt in Deutschland:


    Flammulina velutipes (Gemeiner Samtfußrübling)


    Flammulina elastica (Langsporiger Samtfußrübling)


    Flammulina fennae (Weißblättriger Samtfußrübling)



    Flammulina fennae lässt sich von Flammulina velutipes und Flammulina elastica leicht unterscheiden, weil er anders aussieht und auf dem Boden wächt. Flammulina velutipes und Flammulina elastica lässt sich nur mikroskopisch unterscheiden.
    Beste Grüße
    Dieter

    Danke Heinz,
    ja, ich kann bestätigen, Weiden standen dort herum.
    Der Boden ist richtig schön feucht, oft sogar matschig dort.
    Auch ein kleiner Bach geht da entlang.
    Ich denke jedoch, dass es nicht der Gemeine ist, weil den hab ich schon sehr oft in der Hand gehabt - und diese sind einfach anders.
    Beste Grüße
    Dieter

    Hallo Liebe Pilzfreunde,
    ich weiß dass sich die Samfußrüblinge makroskopisch nicht unterscheiden lassen.
    Aber:
    a) vielleicht könnte Ihr mir sagen welche Arten bei dem folgenden überhaupt in Frage kämen.
    b) Wer kennt einen Schlüssel für Europäische Samfußrüblinge?


    Fundort: ca. 550 müNN. ca. N50, O12
    Fundzeit: heute
    Hut: klebrich, wie eben die Samtfußrüblinge so sind
    Lamellen: weiß, älter gelblich
    Stiel: längsfaserig, gelb, älter bräunlich, jung bei einigen deutlich knollig.
    Fundort: Laubwald, umgefallener Laubbaum (Art konnte ich nicht erkennen)
    Beste Grüße











    @ Pablo,


    Zitat

    Die Unterscheidung zwischen Tyromyces chioneus und Oligoporus lacteus / tephroleucus ist makroskopisch sehr schwierig und klappt nicht immer.



    Hat der Oligoporus lacteus nicht im Gegensatz zum Tyromyces chioneus eine leicht samtige/haarige Huthaut? Die Poren werden bei Tyromyces Chioneus auch immer relativ kurz beschrieben --> deshalb war meine vorsichtige Annahme eher der Oligoporus lacteus.
    (Hast aber Recht das Anistramete optisch besser passt)
    Beste grüße
    Dieter