Beiträge von Lichtbildner

    danke Uwe, aber da stoße ich wohl sehr schnell an meine Grenzen. In erster Linie bin ich ja Naturfotograf. Im Augenblick auf Pilze fokussiert. Was anderes gibt's ja momentan kaum.


    @ Kowalski, ja, am zweiten Tag waren alle ziemlich platt. Warum auch immer. Aber ich werde morgen trotzdem nachsehen. Ich habe dort in der Nähe noch ein anderes Eisen im Feuer. Das ist aber deutlich kleiner und ich bin im Augenblick mit den Ergebnissen alles andere als zufrieden.

    danke Euch beiden. Uwe, der Link funtioniert nicht.
    @ Kowalski, Coprinopsis lagopus scheint aber deutlich größer zu sein. Bei 'meinem' scheint die max. Größe mit ~ 12 mm erreicht zu sein.

    danke Euch beiden. Dann hoffen wir mal gemeinsam. Aber Tintling könnte durchaus die richtige Richtung sein. Ach ja, die Lebenserwartung scheint nicht groß zu sein. Am nächsten Tag waren fast alle platt.

    Guten Tag,


    diese Pilze hätte ich normalerweise sicherlich übersehen. Aber wie so häufig spielt der Zufall eine Rolle. Aufmerksam wurde ich, weil eine Dungfliege von einem lockeren Erdhaufen aufflog. Dabei sah ich ganz diffus etwas Pilziges. Also Spekuliereisen aufgesetzt, in Bodenlage gegangen und tatsächlich, da waren ganz kleine Pilze.



    das linke Exemplar hat eine Größe von ca. 12 mm. Ich weiß nicht, ob er transparent wirkt, oder ob er reflektiert.




    der war ca. 5 cm entfernt. Ich nehme an, daß es die selbe Art ist.

    oh Kowalski, Deine Antwort hatte ich irgendwie übersehen. Physarum Virescens scheint zutreffend zu sein. Zumindest was Vergleichsbilder im Netz betrifft. Danke für die Info.


    Nachtrag, hab ihn mir gerade nochmals in der Suchmaschine angesehen. Hatte ihn gestern eigentlich ausgeschlossen. Aber nun, im Vergleich mit anderen Bildern, paßt's.

    Moin,


    hier mal ein paar Bilder von einem gelben Schleimpilz. Wenn ich nach dem Ergebnis der Suchmaschine dieses Forums gehe, müßte es sich um das Löwenfrüchtchen handeln. Wenn ich mir aber verschiedene Bilder dieser Art ansehe, erkenne ich doch deutliche Unterschiede. Vielleicht weiß ja jemand Genaueres.





    Schönen 4. Advent,

    danke Euch allen für die Kommentare.


    Ja Geruch, ich bezweifle, daß ich da wirklich etwas gerochen hätte. In einem feuchten Wald bei den drei Winzlingen etwas zu riechen, übersteigt mit Sicherheit meinen Geruchssinn.


    Größe hab ich im Eifer des Gefechts mal wieder nicht angegeben. Aber der Linke, der am größten war, lag wohl bei knapp 40 mm.


    Danke auch an Ingo für die fundierte Erklärung. Ich hatte auch gemeint, daß es kopflose, also alte Pilze wären. Aber bei Deinem Kommentar macht dann auch der Name Sinn.

    'n Abend,


    nachdem ich vor einiger Zeit die kaum stattgefundene Pilzsaison bereits abgehakt hatte, bin ich im Augenblick ganz angetan von meinen Funden. Allerdings ist es eine andere Gewichtsklasse.


    Also bei diesem Fund bin ich mir nicht ganz sicher ob es sich um den Nadel-Stinkschwindling oder den Roßhaarschwindling handelt. Aber ich bin sicher, daß hier jemand genau Bescheid weiß.




    'n Abend,


    war mir zuerst ja unsicher, ob es etwas Pilziges ist oder war. Hab's dann aber trotzdem mal fotografiert, und siehe da, es ist nicht so unansehnlich, wie es im ersten Augenblick schien. Habe dann in der Suchmaschine mal etwas gestöbert und bin dabei auf verschiedene Eckenscheibchen-Arten gestoßen. Naheliegend wäre in dem Fall Diatrype disciformis, Buchen-Eckenscheibchen.


    Liege ich da richtig?



    Moin zusammen,


    danke für's Lob. Dann habe ich ja meine Hauptaufgabe (schöne Bilder) erfüllt. Dafür hapert es auch weiterhin bei der Bestimmung. Aber wie ich sehe, ist es wohl auch eine knifflige Aufgabe. Ich habe mich bei meinem Bestimmungsversuch von der Kombination Aussehen und Habitat leiten lassen. Was bleibt mir auch anderes übrig?


    @ Norbert, Sandkiefern sind Kiefern mit einer breiten Krone, die in trockenen, sandigen Gebieten vorkommen. Wintereinbruch mit nassem, schweren Schnee mögen sie überhaupt nicht. Bei solchen Wetterverhältnissen geht man hier lieber nicht in den Wald, denn es knallt ständig um einen herum. Da bricht so mancher großer Ast unter der Schneelast auch mal ab.


    Auch wenn das hier ein Pilzforum ist, erlaube ich mir mal Bilder der Sandkiefer zu zeigen. Bei gewissen Standortvoraussetzungen kann sie durchaus spektakuläre Formen bilden.



    die schlangeförmigen Aste sind ein Beispiel dafür.



    diese Kiefer ist ca. 250 Jahre alt.


    @ Sabine, ja, das sind Fokusreihen. Anders kriegt man die Kombination aus Freistellung und Schärfentiefe mit einer Spiegelreflex nicht hin. Da Pilze nicht weglaufen geht, das recht gut. Im Sommer mache ich das teilweise auch mit Insekten. Aber die kleinste Bewegung macht da alles zunichte.


    So, jetzt hoffe ich, daß jemand die Bestimmung noch bestätigen oder korrigieren kann.

    'n Abend,


    habe jetzt noch mal einen Pilz gefunden, der mich stark an Bild 1 erinnert. Hoffe es ist jetzt eindeutiger.




    Die Rückseite ist nicht so attraktiv



    wird zum Bestimmen wohl nicht hilfreich sein. Aber hüsch anzusehen, finde ich.

    Hallo Harry,


    der 'Blick unter's Röckchen' ist genauso da wie der 'Blick auf's Köpfchen'. Bild 2-4 ist aus verschiedenen Perspektiven. Ich bin zwar nicht mehr der Jüngste, was durchaus auch Vorteile hat, aber immer noch lernfähig.