Beiträge von Günther81

    Hallo,


    na das is ja ´n Ding!:-)) Ja, es ist tatsächlich exakt dasselbe Exemplar! Ich danke Euch für die Bestimmung. Und dass der andere ein Schirmling (welcher auch immer) ist, hätte ich nun wirklich nicht gedacht. Zumindest die gängigen wie Safranschirmling und "Parasol" kenne ich in der Größe eigentlich schon mein Leben lang, aber so einer ist mir noch nie untergekommen...


    Sabine: Eine aufgeregte Ringelnatter, v. a., wenn man sie ergreift, sondert ein ganz übel riechendes Sekret ab - mit dem Nördlichen Stachelseitling kann sie aber nicht im Geringsten mithalten;-).


    Danke nochmal & viele Grüße,
    Günther

    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]Grüß Euch![/font][/size]
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    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]Zwei Arten konnte ich in den letzen Tagen sehen, bei denen ich Euch wieder um Eure Meinung bitten würde.[/font][/size]
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    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]Der erste war in Wien in einem lichten Buchenwald im sog. Lainzer Tiergarten. Er war sehr fest (wohl noch recht jung), die Oberfläche des Hutes sehr rau und "holzig". Es wurde die Vermutung geäußert, dass es eventuell sehr junge Parasole sein könnten, aber das glaube ich irgendwie nicht - die wachsen ja meines Wissens solitär, außerdem ist der Stiel bei den gegenständlichen reinweiß, und überhaupt schauen doch junge Parasole insgesamt völlig anders aus... Die Wuchshöhe würde ich im Nachhinein etwa auf 10 cm schätzen.[/font][/size]
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    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]Und dann noch dieser riesige Baumpilz, ebenfalls im Lainzer Tiergarten, auf einem gefällten, abgestorbenen Baum (evtl. Kopfweide?). Dazu kann ich nur sagen, dass meine Hand unerträglich stank, nachdem ich ein Stück rausgebrochen hatte, um die Unterseite zu fotografieren. Wonach, kann ich nicht genau sagen - bleiben wir einfach bei "eine Ringelnatter in Aufregung duftet dagegen wie Rosenwasser";-)[/font][/size]


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    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]Besten Dank im Voraus,[/font][/size]
    [size=2][font="Verdana, sans-serif"]Günther[/font][/size]

    Hallo zusammen!


    Der Fundort der folgenden Schwefelköpfe war in einem Fichtenwald am Wechsel/Niederösterreich auf etwa 1000 m Seehöhe. Die Pilze wuchsen ausschließlich an abgestorbenen Baumstümpfen von Fichten. Man sieht leider nur einen einzigen Stiel, kein einziger hatte jedoch eine Manschette. Der Geschmack der rohen Pilze ist sehr angenehm, vielleicht ins gaanz leicht Bittere gehend...
    Ich bin mir eigentlich zu 99 % sicher, dass es Rauchblättrige sind, aber wir würden uns dennoch sehr über zusätzliche Meinungen freuen!


    Besten Dank & viele Grüße,
    Günther