Beiträge von Wolfgang Schäfer

    Hallo Sabine,


    du bist ein Genie!
    Jetzt passt plötzlich alles zusammen - er wächst auf Holz! Die Scheibenlorchel (Größter Scheibling) hatte ich nur deshalb verworfen, weil sie auf Nadelholz wächst und ich ja im Buchen-Urwald unterwegs war. Aber ich kann rückblickend keineswegs ausschließen, dass da nicht eine Fichte oder Kiefer daneben gestanden hat (der Thüringen-Urlaub war im Jahr 2012). Man sieht es ja auf den Bildern, dass der Pilz auf Holz wächst. Ich bin mir jetzt fast sicher, dass du recht hast, denn alle anderen Merkmale passen wie angegossen.
    Ich danke dir für diesen großartigen Hinweis!


    Mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Liebe Pilzfreunde,


    passend zur Jahreszeit möchte ich euch einige Frühlings-Bilder von einem Ausflug nach Thüringen zeigen. Alle sind Mitte Mai im Buchenwald entstanden (Nationalpark Hainich). Bezüglich der Bestimmung bin ich mir aber teilweise nicht ganz sicher, da hoffe ich auf eure Hilfe.


    Nr. 1:
    Diesen Becherling habe ich ziemlich sicher als Buchenwald-Becherling bestimmt (Größe 7 cm). Er war dort relativ häufig.


    Nr. 2:
    Jetzt wirds schon etwas schwieriger. Es ist eine Gruppe Buchenwald-Becherlinge, aber ist das rechts unten auch einer (vielleicht ein älterer) oder könnte es ein Morchelbecherling sein?


    Nr. 3:
    Da stellt sich jetzt dieselbe Frage (Größe 8 cm): Buchenwald-Becherling oder Morchelbecherling? Dass man da mit Riechen (Chlorgeruch) weiterkommen würde, wusste ich damals noch nicht.


    Nr. 4:
    Da bin ich jetzt ziemlich ratlos (Größe 10 cm).


    Nr. 5:
    Wuchs gleich daneben: Da bin ich auch ratlos (Gesamtgröße 15 cm).


    Nr. 6:
    Diese Gruppe konnte ich relativ sicher als Maipilze bestimmen (Hutbreite 5-10 cm).


    Nr. 7:
    Bei diesen büschelig auf Buchenholz wachsenden Pilzen (Hutbreite 2 cm) bin ich mir auch halbwegs sicher, dass es sich um Gelbstielige Nitrathelmlinge handelt.


    Ich hoffe, wir können ein wenig Klarheit in die Sache bringen, insbesondere bei den Becherlingen. Ich bedanke mich schon im voraus für eure Vorschläge und Hinweise.


    Mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Kurzer Nachtrag:
    Gerade habe ich noch entdeckt, dass es auch eine Seite "pilzgucker.de" gibt, die eine Art Gemeinschaftsprojekt zwischen naturgucker.de und DGfM zu sein scheint.
    Gruß Wolfgang

    Hallo Pilzfreunde,


    ich wollte nur mal fragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit der Internetseite "naturgucker.de" hat, bei der Naturbeobachtungen aus Flora, Fauna und Funga untereinander ausgetauscht und erfasst werden. Ich bin schon öfter auf diese Seite gestoßen, aber das Einarbeiten in die ganzen Funktionen und Möglichkeiten dieser Seite scheint ziemlich umfangreich zu sein. Daher meine Frage, ob es empfehlenswert ist, dort mitzumachen. Über einige Erfahrungsberichte würde ich mich freuen.


    Danke und viele Grüße
    Wolfgang

    Hallo Thomas,


    dein Beitrag ist wirklich hochinteressant und sehr lehrreich. Ich finde, von solchen Beiträgen können wir gar nicht genug haben. Auch deine Ausführungen zum wildwachsenden Schnittlauch in "Die Natur erwacht" haben mir schon sehr gut gefallen. Man merkt, da steckt ein sehr profundes Wissen um die Zusammenhänge in der Natur dahinter. Bitte weiter so :)


    Gruß Wolfgang

    Liebe Pilzfreunde,


    sehr herzlichen Dank für eure Meinungen und Bestimmungen zu meinen unsicheren Cortinarien.


    Ich darf mal zusammenfassen, was jetzt in mein Archiv kommt:


    Nr. 1: Gelbblättriger Hautkopf (Cortinarius croceus)
    Nr. 2: Spitzgebuckelter Raukopf (Cortinarius cf. rubellus)
    Nr. 3: Rotschuppiger Raukopf (Cortinarius bolaris)
    Nr. 4: Orangerandiger Hautkopf (Cortinarius malicorius)


    Damit ist der Orangefuchsige Raukopf aus der Sammlung herausgefallen, was aber wiederum schlüssig ist, da er ja laut Literatur eher im Laubwald zu suchen ist. Es ist schon sehr angenehm zu wissen, dass man auch bei so einem schwierigen Thema wie Cortinarius hier im Forum gut aufgegoben ist :)


    Danke dafür und mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Hallo Raski,


    ich erlaube mir mal eine Diagnose zu deinem Pilz, den du übrigens sehr gut beschrieben hast. Ich denke, es spricht nichts gegen die braunhütige Form des Zucht-Champignons (Agaricus bisporus). Die weiße und die braune Form, wie man sie im Handel kaufen kann, gehören zur selben Art. Das Hauptkriterium ist wohl der Standort im Gewächshaus. Wildwachsende Egerlinge wachsen eben eher wild (im Freien) und später im Jahr. Der Kompost-Egerling hätte am Hut größere braune Schuppen und Fransen am Hutrand.


    Weitere Indizien:
    Fleisch weiß, schwach braunrötlich verfärbend
    Lamellen frei, rosa, dichtstehend, Lamellenschneiden heller
    Hut hellbräunlich, faserig-schuppig
    Stiel weißlich, ohne Knolle, Ring dünnhäutig, vergänglich
    Geruch nicht unangenehm, nicht nach Anis


    Ein sehr guter Freund von mir, den ich schon seit der Kindheit kenne, hat auch Forstwissenschaften (in München) studiert. Er hatte ebenfalls keine einzige Vorlesung in Pilzkunde. Nur ganz am Rande wurden Baumparasiten wie der Wurzelschwamm erwähnt. Ich finde, da sollte schleunigst nachgebessert werden :wink:



    Viel Spass im Forum
    Gruß Wolfgang

    Liebe Pilzfreunde,


    danke schon mal für eure interessanten Vorschläge.


    Hallo Sabine,
    daran hab ich auch schon gedacht, ob der Spitzgebuckelte vielleicht doch der Orangefuchsige ist, und ob nicht Nr. 2 was anderes ist. Hm, schwierig, schwierig ...


    Hallo Saskia,
    eine Größenangabe ist jeweils über dem Bild (Hutbreite 6 cm). Ein Hautkopf käme natürlich auch in Frage, obwohl die Bilder in unserer Suchmaschine nicht so recht dazupassen wollen. Mal sehen, vielleicht kommen noch andere Meinungen.


    Hallo Thomas,
    stimmt, die Formenvielfalt der Natur ist schon gigantisch :)

    Aber ich glaube, ich kann die Gerbera noch toppen mit dieser unglaublichen Blume (fotografiert am 24.04.13 auf Sardinien, Blütendurchmesser fast 10 cm, ursprüngliche Heimat: Südafrika). Sie nennt sich Mittagsgold (Gazania spec.):


    Mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Liebe Pilzfreunde,


    die Gattung Cortinarius ist ja bekanntlich eine ziemlich schwierige. Ich habe da ein paar Raukopf-Bilder aus meinem Archiv rausgekramt, bei denen ich mir zum Teil nicht recht sicher bin, ob ich sie damals richtig bestimmt habe. Über eure Meinung dazu würde ich mich sehr freuen.


    Nr. 1:
    Fotografiert am 31.10.11 im moosigen Fichtenwald auf Kalkboden, Landkreis Rottal-Inn/Niederbayern, Hutbreite 2-5 cm. Mithilfe unserer Suchmaschine habe ich ihn als Grünbraunen Raukopf (Cortinarius venetus) bestimmt. Andere Vorschläge würde ich aber durchaus begrüßen.


    Nr. 2a:
    Fotografiert am 22.09.13 im moosigen Fichtenwald, Landkreis Rottal-Inn/Niederbayern, Hutbreite 6 cm. Meine Bestimmung lautete damals Orangefuchsiger Raukopf (Cortinarius orellanus), wobei ich mir aber ziemlich unsicher bin. Hier ein Bild der Hutoberseite:


    Nr. 2b:
    Das ist der gleiche Pilz, auf die Seite gelegt.


    Nr. 3:
    Fotografiert am 10.09.11 im Mischwald, Landkreis Rottal-Inn/Niederbayern, Hutbreite 7 cm. Da dürfte wohl am Rotschuppigen Raukopf (Cortinarius bolaris) kein Zweifel bestehen, da er ja eigentlich kaum zu verwechseln ist.


    Nr. 4:
    Fotografiert am 26.09.12 im Berg-Fichtenwald, Bayerischer Wald/Niederbayern, Hutbreite 5 cm. Meiner damaligen Bestimmung Spitzgebuckelter Raukopf (Cortinarius rubellus) traue ich nicht so recht, insbesondere, weil der Hut ja offensichtlich stumpfgebuckelt ist.


    Im voraus vielen Dank für eure Meinungen.


    Mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Hallo Pablo,


    schön, dass du wieder da bist. Da hat echt was gefehlt letzte Woche :yay:


    Ich hab schon geahnt, dass ich geschimpft werde für meine eigenmächtigen Bestimmungen :blush:


    Aber manchmal müssen Entscheidungen eben einfach getroffen werden, auch wenns schwer fällt. Ich finde, das Sumpfgraublatt passt wie die Faust aufs Auge - dank unserer Super-Suchmaschine auch mal ohne Mikroskop :wink:


    Mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Hallo Erich,


    deine Anfrage wird sicher unsere Profis vor Freude tanzen lassen, denn die Präsentation deines Fundes ist mehr als vorbildlich. Da ist alles drin, was man zur Analyse braucht: Sehr gute Fotos vom Habitus, Standortbeschreibung, Maße des Fruchtkörpers, Querschnitt-Foto, gestochen scharfe Mikrobilder und genaue Sporenmaße. Besser gehts wirklich nicht! Ich wünschte, ich könnte das über meine eigenen Anfragen auch sagen ...


    Die Stellungnahmen zu deinem Fund seitens der Profis werden bestimmt in Kürze kommen.


    Frohe Ostern und viele Grüße
    Wolfgang

    Hallo Markus,


    vielen Dank für diese mehr als ausführliche Antwort. Das hört sich nach einer wirklich anspruchsvollen, zeitaufwendigen Arbeit an, von der man hier im Forum als normales Mitglied gar nicht so viel mitbekommt (wie leider bei den meisten Ehrenämtern!). Dass eine Gemeinschaft gut funktioniert, und sei es nur unser Pilzforum, braucht es wohl immer ein paar Leute, die das Heft wirklich in die Hand nehmen und was tun, damit nicht das Chaos ausbricht.


    Bei der Gelegenheit noch die besten Glückwünsche zum Geburtstag nachträglich!


    Danke und mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Hallo Veronika,


    du hast mein tiefstes Mitgefühl, denn so einen Anblick braucht man nicht, wenn der Kalender eigentlich Frühling anzeigt.
    Ich wünsche dir ebenfalls frohe Ostern und baldige Wetterbesserung!


    Mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Hallo Pilzfreunde,


    ich habe mir erlaubt, mich aufgrund der Hinweise von Veronika und Pablo auf einige Bestimmungen meiner fünf Unsicheren festzulegen:



    Nr. 1a: Hochthronender Schüppling (Pholiota limonella/aurivella/aurivellus); hier scheint taxonomisch völliges Chaos zu herrschen! Er ist der einzige, der sich irgendwie mit Nadelwald verbinden lässt. Dass er auch auf dem Boden wachsen kann, wusste ich vorher auch nicht.
    Nr. 1b: Sparriger Schüppling (Pholiota squarrosa)
    Nr. 2a+b: Sumpfgraublatt (Tephrocybe palustris)


    Wie schon erwähnt, bereiten mir Wahrscheinlichkeiten von vielleicht 90% keine schlaflosen Nächte. Bei Nr. 5 hoffe ich noch auf Hinweise, was es sein könnte. Der Weiße Warzenpilz geht zwar schon in diese Richtung, aber ganz glücklich bin ich damit noch nicht.


    Mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Hallo Veronika, Joe und Pablo,


    vielen Dank für eure hilfreichen Hinweise, insbesondere die zu Nr. 3 und 4. Das mit dem rotbraunen Farbanteil beim jungen Zunderschwamm wußte ich bisher nicht, es ist auch in meinen Büchern nicht abgebildet. Und der Angebrannte Rauchporling sieht in meinen Pilzbüchern sowas von anders aus (eher wie eine Borstenscheibe), da wäre ich in 100 Jahren nicht draufgekommen!
    Tja, altes Thema: Pilzbestimmung mit Buch hat ihre Grenzen. Andererseits - womit hätte man sonst anfangen sollen, um in die Materie einzusteigen? Früher war es nicht üblich, mit Internet in den Wald zu gehen. Trotz aller Begrenztheit werde ich wohl immer ein Bücher-Fan bleiben.
    Noch ein Vorschlag zu den Schüpplingen: Wenn Goldfell- und Hochthronender Schüppling dasselbe ist, dann sollten wir das eventuell in unsere Suchmaschine einfließen lassen. Dort werden sie als zwei Arten geführt.


    Nochmals herzlichen Dank und schönen Abend
    Wolfgang

    Hallo Pilzfreunde,


    die Liste der unbestimmten Pilze in meinem Archiv nimmt zwar stetig ab, seit ich Mitglied im 123-Pilzforum bin, aber ein paar gibt es schon noch. Fünf davon würde ich gerne zur Diskussion stellen, verbunden mit der Bitte um viele Hinweise zur Bestimmung. Leider stehen wieder mal außer den Fotos kaum Merkmale zur Verfügung :(


    Nr. 1a:
    Fotografiert am 06.11.11 im moosigen Fichtenwald neben einem Fichtenstumpf, Hutbreite fast 15 cm, Landkreis Rottal-Inn/Niederbayern. Ich hab den Pilz als Sparrigen Schüppling bestimmt, bin aber nicht ganz sicher, ob es da nicht noch was anderes gibt.


    Nr. 1b:
    Fotografiert am 21.10.12 im Nadelwald, am Fuß einer lebenden Kiefer am Waldrand, Hutbreite über 15 cm, Landkreis Passau/Niederbayern. Den hatte ich auch als Sparrigen Schüppling bestimmt. Blöderweise sieht er von oben einem Hallimasch ziemlich ähnlich, was ich aber nicht so recht glauben mag ...


    Nr. 2a:
    Fotografiert am 16.05.11 zwischen Torfmoos in einer nassen Sumpfwiese (Naturschutzgebiet) im Schwarzwald/Baden-Württemberg, Hutbreite ca. 2cm


    Nr. 2b:
    Fotografiert am 17.05.11 in einem bewaldeten Hang-Quellmoor (Naturschutzgebiet) im Schwarzwald/Baden-Württemberg, Hutbreite ca. 2 cm. Der Standort ist nicht der gleiche wie bei 2a. Ich würde aber trotzdem davon ausgehen, dass 2a und 2b die gleiche Pilzart ist, evtl. ein Häubling, aber so richtig sicher bin ich mir nicht.


    Nr. 3:
    Fotografiert am 16.05.12 an Buchen-Totholz im Nationalpark Hainich/Thüringen, Größe ca. 10 cm. Der Rotrandige Baumschwamm wäre mir irgendwie zu einfach, außerdem gibt es hier weit und breit keine Nadelbäume.


    Nr. 4:
    Fotografiert am 06.11.11 im Mischwald, auf einem Laubholzstumpf, Breite 15 cm, Höhe 4-5 cm, im Landkreis Rottal-Inn/Niederbayern. Dieses dreidimensional sehr interessante Gebilde sollte vermutlich ein Schichtpilz sein, aber in meinen Büchern konnte ich nichts finden, was hier eindeutig passen würde.


    Nr. 5:
    Fotografiert am 10.09.11 am sonnigen Rand eines Kiefernwaldes, auf trockenem Kiefern-Totholz, Breite ca. 10 cm, Landkreis Rottal-Inn/Niederbayern. Bei diesem Pilz nur aufgrund dieses einen Fotos auf eine genaue Bestimmung zu hoffen, wäre wohl ziemlich optimistisch. Aber wer weiß - wir haben ja viele Profis im Forum :)


    Wie immer würde ich mich über jede Art von Tipps, Hinweisen und Vorschlägen zur Bestimmung sehr freuen.


    Im voraus vielen Dank und mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Hallo Jutta,


    in eurem Pilzverein scheint ja wirklich enorm viel los zu sein. Ich hab mir gerade nochmal die Internetseiten "pilzfreunde.eu" angesehen und konnte gar nicht mehr aufhören. Eure Pilzbegeisterung ist förmlich mit den Händen zu greifen. Besonders der Bericht zur Pilzausstellung 2017, der Fernsehbeitrag im Bayerischen Fernsehen zum Pilzseminar und die verschiedenen Presseberichte haben mir sehr gut gefallen. Wirklich beachtlich, was ihr da auf die Füße stellt. In unserem Landkreis gibt es davon gar nichts, keinen Pilzverein, keinen Pilzsachverständigen, keinen Ansprechpartner. So muß ich mich eben alleine durchschlagen :wink:


    Was mich noch interessieren würde: Was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen Pilzfreunde.eu, Pilzfreunde e.V. und Schwammerlnarrisch?


    Mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Hallo Alex,
    zufällig habe ich kürzlich über die beiden Tameten einiges gelesen. Viele Autoren sehen die Dreifarbige nur als Varietät (var. tricolor) der Rötenden Tramete. Neben einigen Farbnuancen scheint der einzige Unterschied die Form des Hymenophors zu sein: Bei der Dreifarbigen sind die Poren radiär angeordnet, fast wie Lamellen, mit wenigen Querverbindungen (das sieht man auf deinen Fotos sehr gut). Bei der Rötenden sind sie labyrinthisch angeordnet mit vielen Querverbindungen, wie beim Eichenwirrling.
    Übrigens würde ich schon gerne das Foto aus Costa Rica sehen :)


    Gruß Wolfgang

    Hallo Jutta,


    stimmt, der Nordische Milchling würde tatsächlich auch gut passen. Leider können wir das jetzt nicht mehr so richtig überprüfen.


    Um ein Haar wäre ich zu eurem Stammtisch gekommen, aber dann hat mir der blöde Wintereinbruch alle Pläne über den Haufen geworfen. Tja, tut mir wirklich leid. Hoffentlich war es recht zünftig bei euch.


    Gruß Wolfgang

    Hallo Alex,
    dich kann aber auch wirklich kein Wetter abhalten von deinen Ausflügen in die Wälder. Wenn ich heute morgen aus dem Fenster schaue, will ich sofort in die Südsee!
    Na ja, Alexander von Humboldt hat auch nichts und niemand aufgehalten bei seinen großartigen Forschungsreisen durch den Regenwald. Ich glaube, dir steht eine große Biologenkarriere bevor! :wink:


    Gruß und Anerkennung
    Wolfgang

    Hallo Sabine, Thomas, Alex und Joe,


    der Glimmerschüppling ist wirklich ein echtes Erlebnis. Die z.T. riesigen, leuchtend goldgelben Fruchtkörper hauen einen wirklich um, wenn man sie noch nie gesehen hat.


    Joe und Alex, euren Bestimmungen ist eigentlich nichts hinzuzufügen! :)
    Bei Nr. 5 habe ich vergessen zu erwähnen, dass der Standort unter einer Rotbuche war. Ich habe ihn damals als Graugrünen Milchling bestimmt.


    Bei meinem "Ohr im Wald" Nr. 10 (Größe ca. 8 cm) hoffe ich noch auf den einen oder anderen Hinweis, welcher Becherling das genau sein könnte.


    Schönen Dank und mit herzlichen Grüßen
    Wolfgang

    Liebe Pilzfreunde,


    einige meiner Pilzexkursionen haben mich in den Bayerischen Wald geführt. Um uns bis zu den Morcheln noch ein wenig die Zeit zu vertreiben, möchte ich euch einige meiner Pilzfunde aus dem ostbayerischen Mittelgebirge vorstellen. Die Fotos entstanden während eines Urlaubs in Neureichenau Ende September 2012, meist im sauren Nadelwald.


    Nr. 1:


    Nr. 2:


    Nr. 3:
    An einem krautreichen Waldweg


    Nr. 4:


    Nr. 5:


    Nr. 6:
    Auf einem Laubholzstumpf im Mischwald


    Nr. 7:
    Dieses Bild entstand im Berg-Laubwald am Fuß einer Rotbuche


    Nr. 8:


    Nr. 9:
    Fotografiert an einer Straßenböschung im Laubgehölz


    Nr. 10:
    Fotografiert im Buchenwald, aber auf einem Stoß Kiefernholz wachsend


    Nr. 11:
    Nicht schief fotografiert, sondern schief gewachsen!


    Nr. 12:


    Soweit die Eindrücke von meinem Urlaub im Bayerischen Wald, den ich sehr genossen habe.


    Gruß Wolfgang


    P.S. Hallo Alex, du bist ausdrücklich eingeladen zum Bestimmen! Ich zähle auf dich :wink:

    Hallo Pablo,


    vielen Dank für deine wie immer sehr fundierten Erklärungen. Mit Gentests bei Pilzen und der dann zu erwartenden babylonischen Verwirrung werden sich wohl die nachfolgenden Generationen rumschlagen müssen ...


    Viele Grüße
    Wolfgang