Beiträge von pilzscout

    Hallo Thomas,

    bei mir steht jetzt "Schüler". Weißgott wer das da hingeschrieben hat. Abgesehen davon, dass man das ganze Leben lang lernen muß, verstehe ich unter Schüler, jemanden so zwischen 6 und maximal 20 Jahren. Und das bin nun mal wirklich nicht. Schön war die Jugend, aber die ist unwiederbringlich vorbei. Ich habe mich als "Laien" bei der Bestimmung von Pilzen bezeichnet. Insofern bin ich ein Pilz-Bestimmungs-Schüler. Mal sehen, ob sich das ändern lässt.


    Früher stand da mal "Aktiver Sammler". Weiß jemand wie man das ändert? Oder bin ich diese Kategorie gerutscht, da ich zu viele Fragen stellte?

    VG, Toni






    Moddi- Hinweis: Die Diskussion um die Benutzertitel entsprang aus >diesem Thema<, und würde zwecks besserer Wiederfindbarkeit und Eigenständigkeit (weil auch wichtig) da herausgelöst.

    Hallo Simon,

    ich kann mich den Vorrednern anschließen: Austernseitlinge sind sehr selten in unseren aufgeräumten Forsten, wo noch dazu die Fichte dominiert. Aber Judasohren gibt es eigentlich immer zu finden.


    Judasohren sind ebenfalls Schwächeparasiten. Sie brauchen also einen alten, kräftigen aber schon brüchigen Holunder. Bei jungen, dünnen Exemplaren wird man nicht fündig. Zum anderen benötigt der Pilz einen nassen Stamm. Am südlichen Waldrand, wo Wind und Sonne die Büsche rasch abtrocknen, wächst eher kein Baumpilz. Also suche mehr auf der Nordseite oder gleich im schattigen Waldesinneren. Schaue nach Stämmen, die bereits mit Moos überzogen sind und auch nach am Boden liegendes Bruchholz. Eigentlich sollten die Bedingungen jetzt gut sein. Wir hatten hier in OBB gut eine Woche Schnee, der nur langsam abtaute. Das Moos auf den Stämmen hat sich mit Wasser vollgesogen, die schuppige Holunderrinde ist also sehr nass und nun bei Regen und steigenden Temperaturen sollten die Ohren gut wachsen.

    Viel Erfolg – ich hatte kürzlich sogar einige Austernseitlinge am Holunder geerntet.

    VG, Toni

    Hallo Thomas,

    dann isst man Judasohren also roh, wenn ich dich richtig verstehe. Nur zusammen mit dem Gemüse etwas anwärmen..


    Du hast recht, 1) ist eindeutig ein Kastanienbrauner Stielporling bei diesem glatten, rötlichbraunen Hut. Fehlgeleitet hat mich der schwarze Stiel. Der Schwarzfuß S. hat einen hellgrauen und leicht flockigen Hut und ist sehr selten.


    VG, Toni

    Hallo Pilzfreunde,

    Heute versuche ich mal wieder, meine neuen Funde zu bestimmen und bitte um Korrektur.


    Zunächst aber eine andere Frage. Ich hatte Judasohren in die Pfanne gegeben für pasta con funghi und dann sind die förmlich explodiert und teilweise aus der Pfanne gesprungen. Sollte man die vorher anschneiden oder habe ich etwas Anderes falsch gemacht.


    LG, Toni


    1) Schwarzfüßiger Stielporling? (auf bemoostem Baumstamm gewachsen)



    2) Buchenader-Zähling?



    3) Schmalporiger Feuerschwamm?



    4) Schwefelkopf sp. vor Fichtenwurzelschwamm?


    Hallo zusammen,

    kürzlich fand ich ein Weidengestrüpp voll mit weißhütigen Porlingen. Aufgrund des Geruchs bestimmte ich sie als Anistrameten. Aber es gibt Zweifel weil

    1) bei 123Pilze steht „Poren weiß, schmutzig weiß bis grau, später gelblich“.

    Bei meinen Exemplaren hier würde ich aber sagen Poren weiß-braun, braun bis rostbraun und zwar alle, von 5 bis 20 cm große Fruchtkörper. Es sind also keineswegs alte Exemplare. Und

    2) weil bei 123Pilze die abgebildeten Exemplare konzentrische Zuwachszonen zeigen, so wie man das von der Buckeltramete kennt. Hier sind aber keine Zuwachszonen vorhanden.

    Irritierend ist auch, dass bei 123Pilze im Text steht „ungezont“ und die Fotos dort zeigen – wie erwähnt – deutliche Zonierungen.

    Also:

    A) Hat hier jemand etwas ungenau beschrieben und abgebildet und andere haben es unkontrolliert übernommen?

    B) Es gibt eine braunporige Variante von der Anistramete und ohne Zonierung.

    C) Es ist doch keine Anistramete.

    Sicherlich hat dazu jemand eine fundierte Meinung?

    Danke und Servus, Toni


    Weidengestrüpp (Ausschnitt)


    Ungezonte Oberfläche und braunes Hymenium von zwei Einzelexemplaren


    Große und kleine Fruchtkörper von oben und unten


    Vergleich: obere Reihe Anistramete?, untere Reihe Striegelige Tramete?

    Deutliche Unterschiede in Farbe und Größe der Poren


    Hallo Veronika,

    den Grauweißen Kugelschleimpilz hatte ich auch schon im Fokus. Da gibt es ein paar wunderschöne Fotos auf 123Pilze. Dort sind sie auf Holz gewachsen und haben einen Stiel. Aber vielleicht können die ebensogut auf Moos und aufgrund der bei Schleimpilzen bekannten großen Variationsbreite bzw. Entwicklungsstadium-abhängig ohne Stiel und so polsterförmig wachsen. Leider sind sie inzwischen schon etwas getrocknet und deutlich mehr grau. Ich habe sie nun besprüht und versucht, durch eine Lupe zu fotografieren. Ich werde sie noch weiter beobachten.

    LG, Toni

    Der Glanz kommt vom Sprühwasser


    Hallo Pilzfreunde

    die Pilzsaison geht zu Ende. Aber man findet immer noch etwas, wenn man gut guckt.

    Hier zwei Funde von gestern.

    Bei 1) komme ich noch so einigermaßen klar. Ich denke dass man im Bereich von Gallertfleischiger Fältling liegt.

    Aber bei 2) fand ich nichts Vergleichbares. Wahrscheinlich ein Schleimpilz. Weißer Eierschleimpilz, wenn es so etwas gibt.

    VG, Toni

    1)


    2)


    Hallo heisyste,

    schöner Fund, leider nicht hier gefunden. Soll aber auch schon hier gesichtet worden sein. Seinen Kollegen, den Tintenfischpilz (Clathrus archeri) habe ich hier schon mal gefunden. Soll ja auch aus dem Süden stammen.

    LG, Toni

    Hallo Veronika,

    der Buckel ist ja gerade das Problem. Diese Pilze hier haben nicht den typischen Habitus eines Mönchskopfs, aber einen kleinen Buckel.

    Nun steht bei 1700 Pilze:

    Riesentrichterling "nicht oder nur höchstens schwach gebuckelt" und bei

    Mönchskopf "Buckel oft auch nur leicht ausgebildet, mit dem Finger fühlen"

    Also, wie soll man unterscheiden zwischen schwach, leicht und deutlich gebuckelt.

    Ist das vielleicht doch kein verwertbares Merkmal?

    Beim Weißen Krempentrichterling steht nichts von einem Buckel. Kann ich nun alle ohne jeglichen Buckel als Leucopaxillus ansprechen?

    Mit dem Mikroskopieren habe ich es nicht so.

    VG, Toni

    Hallo zusammen,

    wahrscheinlich kennt jeder Pilzsammler diese großen weißen Pilze, aber ich eben nicht. Ich schwanke zwischen Riesentrichterling und Mönchskopf. Beide sollen ja einen kleinen, mittigen Buckel haben, so wie auch diese hier. In dem Auen-Waldstück waren sie ziemlich häufig. Im stark schattigen Bereich hatten viele einen weißlichen, flaumigen Hutbelag, evtl. schon Schimmelpilz. Die Fotos in den Büchern vom Mönchskopf zeigen meist einen stämmigen Stiel und einen glatten, schön runden, leicht eingerollten Hutrand. Das haben die hier eher nicht, aber vielleicht schon zu alt. Zunächst dachte ich auch an ganz alte Nebelkappen, aber davon kam ich wieder ab. Wie lassen sich denn Mönchskopf und Riesentrichterlng unterscheiden, wenn beide einen kleinen mittigen Buckel als Typmerkmal aufweisen sollen?

    LG, Toni


    Hallo Pablo,

    danke für die Info. Den Fuchsigen Röteltrichterling hatte ich auch schon auf meinen Notizen. Bin dann aber wieder davon abgekommen, da bei meinem Fund: Spp. weiß, lappige Erscheinung und auf Holz gewachsen. Jetzt sah ich mir das Sporenabwurfpräparat nochmal an. Es ist interessant: Bei schwarzem Hintergrund erscheint es rein weiß und bei weißem Hintergrund sieht es etwas cremefarben aus. Ich hatte bei den Röteltrichterlingen etwas mehr rötlich erwartet. Aber in der Lit. steht ja beim Fuchsigen "creme". Anders herum war es bei 3). Hier hätte mich eigentlich das "Wachstum auf Holz" schon zu den Schüpplingen leiten sollen. Wie wäre es mit Fettiger Schüppling?

    LG, Tony

    Hallo Großpilzexperten,

    hier wieder ein neues Rätsel - zumindest für mich, sicherlich nicht für euch. Danke für eine Info, LG Tony


    1) Spp. weiß; nicht sichtbar auf Holz und nicht büschelig gewachsen; kein Anflug eines Rings; kein flockiger Stiel; keine sehr eng stehenden Lamellen; keine Knolle.

    Daher möchte ich alle Formen von Hallimasch sowie Spitzschuppiger Schirmling ausklammern.

    Evtl. Bärtiger Ritterling



    2) Spp. weiß; auf Holz gewachsen; kein geschlossener Trichter.

    Evtl. Muschelseitling



    3) Spp. rostbraun; Hutoberfläche stark schmierig, Stiel trocken; auf Holz gewachsen.

    Evtl. Schleimkopf/-fuß


    4) Spp. weiß; auf grasigem Waldweg gewachsen; keine gegabelte oder querverbundene Lamellen sichtbar.

    Evtl. Kaffeebrauner Gabeltrichterling


    Hallo und Danke für die iNFOS,


    Nachtrag zu 3)

    Geruch: Kann ich mich nicht mehr erinnern. Der Fund war am 26.10.18. Seitdem liegt der Pilz bei mir im Garten, schattig. Ist jetzt nicht mehr so frisch und stinkt auffällig.

    Fundort: Ca. 500 m über NN, Bei Freising im "Weltwald". Der Weltwald ist eine weitläufige (100 ha) Ansammlung von Bäumen, die weltweit in der nördlichen Hemisphäre vorkommen (Amerika, China, Japan, Russland... auch mediterran).

    Standort: In einer weiten sonnigen Rückegasse. Dort gibt es immer tiefe Fahrspuren, in denen sich Waser lange hält. Ungünstig für Standort-Foto, deshalb unterlassen.

    Begleitflora: Hohes Gras, Indisches Springkraut, Brombeere.


    Noch zwei Fotos im Anhang

    3a) Hier ist der Ring gut zu sehen


    3b) Blick auf den Hut


    Hallo Natur-Liebhaber,

    diese Tage war ich wieder Wäldelen.

    Aber nicht so, wie das der Schwabe versteht, nämlich

    „Ein amouröser Waldspaziergang mit einer zweibeinigen Schönheit“.

    Meine Amoure galt den einbeinigen Schönheiten (auch den beinlosen). Diese sind still und stumm, lassen sich widerstandslos – wie die Natur sie schuf – fotografieren, pflücken und zum besseren Kennenlernen mit nach Hause nehmen.8) Einige Fotos stelle ich wiederum ohne Beachtung des BundesDSG ins Netz.

    Nur mit der richtigen Benennung hapert es manchmal, und somit bitte ich um eure Unterstützung.


    Rätsel-Frage: Was ist mit dem Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde“ gemeint, Fliegenpilz oder Hagebutte?


    Nichts für ungut!, LG Toni


    1) Blauer Weichporling?


    2) Zaunblättling?


    3) Spitzkegeliger Wulstling?



    4) Pappelschüppling? An einem Apfelbaum-Windbruch gewachsen. Wäre demnach quasi ein „Fremdgänger“



    5) Makroskopisch wird man hier sicherlich nicht zur Artbenennung kommen. Ich wäre schon mit einem Hinweis auf die Gattung zufrieden: Faserling, Düngerling, Kahlkopf?

    Spp. Rostbraun


    Hallo ud Sorry,

    habe in der Eile bei 1) die verkehrten Bilder eingestellt. Hier die Richtigen.

    Aber zunächst Tausend Dank für euer Interesse.

    Bleibt es bei Zweifarbiger Knorpelporling - GLOEOPORUS DICHROUS??

    Seid herzlich gegrüßt, Toni

    1)


    Hallo Großpilzfreunde,

    hier wieder ein Bestimmungsversuch von mir mit großem Unsicherheitsfaktor.

    Ich bitte um Berichtigung,

    Danke Toni


    1) Striegelige Tramete


    2) Zinnobertramete


    3) Rillstieliger Seitling



    4) Saitenstieliger Knoblauchschwindling (Geruch stark nach Zwiebeln)


    5) ???


    Hallo Pilzfreunde,

    diese Tage war ich mit kleinen Kindern im Wald Pilze suchen. Wie waren die doch begeistert. Als ich erklärte, dass man den Stiel bricht und wenn dieser wie ein Apfel knackt und eine klare Bruchstelle zeigt, kreierte die 7jährige Clara den Begriff Apfelpilze. Die Bezeichnungen Täublinge und Milchlinge waren ihr zu kompliziert. Die Kinder haben den neuen Begriff gleich verinnerlicht. Ich hatte nichts dagegen. Zu Hause machten wir Sporenabwurfpräparate. Die wollen sie mit in die Schule nehmen und stolz dem Lehrer zeigen.


    Doch nun zu meinem Anliegen. Ich habe mich wieder im Bestimmen versucht und bitte um Berichtigung.

    Danke, Toni

    1) Wachskruste?


    2) Orangeroter Kammpilz?


    3) Netziger Wachsporling?



    4) Fenchelporling?


    5) ???


    Hallo zusammen,

    lieber Pablo, wenn du vom Aussporen über einer Glasplatte schreibst, meist du sicherlich einen Objektträger, den man dann nach Benetzung mit Melzers-Reagenz oder Lugolscher-Lösung mikroskopiert. Das würde für mich die Anschaffung eines guten Mikroskops bedeuten, das dann vielleicht die meiste Zeit ungenutzt herumsteht und Platz wegnimmt. Manche Pilze sporen sehr kräftig und andere kaum oder gar nicht. Ich könnte eine Glasplatte aus einem alten Bilderrahmen nehmen und darauf aussporen lassen. Wenn nun ein Pilz sehr ausgiebig aussport, würde man dann auch mit einer 60x-Lupe sehen, ob die Sporenmasse blau oder braun wird bzw. ungefärbt bleibt? Sorry, ich verfahre hier nach dem Motto „Besser erfragen als erfahren“.


    Hier noch einige Bestimmungsversuche von mir bei Baumpilzen:

    Danke für eine Info, Toni

    1) Orangenseitling


    2) Eispilz


    3) Riesenporling (wohl alt und auch nicht riesig)


    4) Aniszähling


    5) Zwergknäueling



    6) Stummelfüßchen


    7) Porling (was Eigenes oder nur alt?)


    Hallo Pilzfreunde,

    darf ich um eine Bestimmungshilfe bitte. Vermutlich sind diese Pilze aufgrund der anhaltenden Trockenheit nicht gerade typisch, aber ich vertraue auf eure Erfahrung:

    Im Laubwald in Gruppen auf Erde gewachsen; Hut bis 1o cm, elfenbeinfarben, trocken, rissig, nicht schüsselig wie bei Erdschieber; Fleisch reinweiß; Geruch undefinierbar evtl. mehlig; Geschmack etwas nussig; Stiel nicht so tonnenförmig wie bei Täubligen aber klarer Bruch, kein Ring oder Schleier, teils aufgeschuppt, Basis spitz und wegen Hanglage gekrümmt; Lamellen weiß, breit, mehr elastisch als bei den meisten Täublingen, keine Milch, leicht herablaufend; Spp. weiß.

    Sicherlich könnt ihr mich da aufklären. Danke im Voraus, Toni


    Hallo S-Pilzchen, Hallo Pablo

    ich danke euch für die Mühe. Natürlich war ich etwas nachlässig mit meinen Fotos + Beschreibungen. Andererseits wollte ich meine Anfrage auch nicht überladen. Noch jeweils ein Schnittbild etc., das wäre zu voluminös geworden. Ich meine, zukünftig sollte ich besser nur einen oder vielleicht höchstens zwei Pilze anfragen und dafür sehr gründlich dokumentieren. Ich werde mich bessern, versprochen, und danke auch für die Nachsicht!:love:

    LG, Toni

    Hallo Pilzfreunde,

    ich habe nun gelernt, dass man bei den ziemlich kleinen Pilzen als Laie schon zufrieden sein darf, wenn man sie der richtigen Gattung zuordnen kann. Sicherlich kann man mir aber jemand diese großen Pilze bis zurm Artniveau bestimmen.

    1) Vielleicht ein Agaricus moelleri (kein Geruch, keine Rötung, keine Schuppen)

    2) Vielleicht ein Sandröhrling (auffallend große Röhrenporen, matte Huthaut, Siel rillig)

    3) Teils komische Noppen auf der Huthaut, teils nicht, Auf Grasfläche am Wegrand teils im Pulk gewachsen. Evtl. 2 verschiedene Arten.

    Besten Dank im Voraus für eure Meinung. LG, Toni

    1)


    2)


    3)


    Hallo Pilzfreunde,

    wie jedes Jahr gibt es wieder lokal solche wässrigen, graubraunen Weißsporer zuhauf (Fotos 1+2). Diese habe ich immer als Waldfreund-Rübling oder als Horngrauer Rübling abgetan. Aber ob ich da richtig lag, weiß ich nicht. Auf dem zweiten Foto könnten die mit dem leicht konischen Stiel etwas anderes sein. Zum anderen habe ich diese Schwarzsporer gefunden (Fotos 3+4). Die kann ich überhaupt nicht einordnen.


    Sicherlich könnt ihr mich da aufklären. Danke im Voraus, Toni







    P.S. Zu dem gelöschten Eintrag: Mein Rechner spinnt. Aber auch das Programm. ich hatte nur auf Vorschau getippt und schwupps war es online.