Beiträge von pilzscout

    Hallo zusammen,

    in einem nahezu pilzlosen Wald fand ich in einem Umkreis von ca. 2 m einige weiße Pilze. Ich hätte viel gewettet, dass es sich um die gleiche Art handelte. Also nahm ich ein junges (kleines) und ein altes (großes) Exemplar für das Studium mit. Doch siehe da, es waren zwei Arten.

    VG, Toni


    1) Großer: Spp. weiß, Lamellen verschiebbar, Stiel leicht vom Hut trennbar (~Nebelkappe, Clitocybe nebularis var. alba)

    2) Kleiner: Spp. rosa, Lamellen leicht rosa und herablaufend (~Mehlräslng, Clitopilus prunulus)

    Hallo Pilzfreunde,

    ich war in einem Botanischen Garten (Staudensichtungsgarten Weihenstephan). Alles äußerst ordentlich; wunderbare Blumenbeete. Es waren sicherlich ein Dutzend Gärtnerinnen am Arbeiten. Für einen Pilzfreund viel zu aufgeräumt. Auch aller Rasen bis ins letzte Eck ziemlich frisch gemäht. Und doch gab es einige Pilze zu finden, die ich hier zeigen möchte.

    VG, Toni


    1) Am Fuß einer Lärche: Nadelholz-Braunporling?


    2) Am Fuß einer Birke: Riesenporling?


    3) Zwischen Linden und Lebensbäumen: Trompetenschnitzling?


    4) Unter einer Linde: Reinweißer Pilz ...?


    5) Im Rasen zwischen diversen Büschen: Täubling (Lamellen brüchig; Geschmack nicht fein, nicht sehr scharf; Geruch neutral)

    Hallo Pablo,

    die Farbe kommt ganz gut hin. Bei Bild 1 hatte ich mit dem Pilz als Vorlage noch eine Farbkorrektur durchgeführt, da der Hut deutlich zu blass aufgenommen worden war.

    Der Hut ist glatt, es stehen keine Fasern ab. Der Stiel zeigt keine Schwärzung.

    Darf ich noch den P. varius ins Rennen schicken.

    Das Sporenpräparat (Spp. weiß) wird uns wohl auch nicht weiter helfen.

    VG, Toni

    Hallo zusammen,

    Winterporling im August, kann ja wohl nicht sein.

    Für Waben- oder Weitlöcheriger- sind die Poren nicht groß genug, für Mai- aber zu goß

    Für etliche andere fehlt die schwarze Stielbasis.

    Der Schuppige- hat den Stiel eher seitlich.

    Ich bleibe beim Sklerotienporling hängen.

    Kann das sein?

    (BSW, die neuen wissenschaftlichen Gattungsnamen sind schon etwas gewöhnungsbedürftig!)

    VG, Toni

    Hallo Sepp,

    du hast recht: Der Pilz war jetzt zwar schon ziemlilch alt. Aber beim kräftigen Rubbeln an der Lamellenschicht kam ein Essiggeruch zustande.

    Ich machte auch noch ein Sporenpräparat: Abwurf weiß; Sporen linsenförmig, etwa doppelt so lang wie breit.

    Es passt also alles zum Gmnopus peronatus.

    Danke für den interessanten Hinweis.

    VG Toni

    Hallo Pablo,

    du hast ja wie immer soo recht.

    Nr. 1 schmeckt unangenehm und leicht scharf und astringierend, nicht so sehr wie ich es bei einem Brennenden Rübling erwartet hätte. Aber vielleicht liegt das in der Variationsbreite.

    Nr.2 ist eindeutig mit einem Knopf am Stiel und dem Loch im Hut, wenn man den Hut abzieht. Da hatte mich der rillige Stiel total irritiert. Das ist mir schon peinlich, da ich etliche andere bei diesem Ausflug sogleich als Knopfstielige Rüblinge identifiziert hatte. Aber so ist es halt mit der Variationsbreite. Man lernt nie aus.

    LG, Toni

    Hallo zusammen,

    eine makromorphologische Bestimmung rund um den Waldfreundrübling finde ich sehr schwierig. Die Literaturangaben sind so variabel, dass ich zu keinem klaren Ziel komme.

    Waldfreund-, Mäuseschwanz-, Striegeliger-, Büschel-, Spindeliger-, Rillstieliger ..alle so ähnlich. Un dann noch die Variationen durch Alter, Standort, Feuchte ...


    Ich vermute, dass es sich bei den beiden Exemplaren um die gleiche Art handelt. Ca. 100 m Abstand zwischen beiden Funden.

    Nr. 1 war in einem feuchten Graben mit viel nassem Laub gewachsen und Nr. 2 dagegen auf einem trockenen Waldwegrand.

    VG, Toni


    Nr.1


    Nr. 2

    Hallo zusammen,

    hier komme ich zu keiner schlüssigen Identifzierung.

    Ich denke ein Schirmling, aber welcher? Sicherlich wisst Ihr Bescheid. Vielleicht ein Leucoagaricus sp.?

    Hut: 9 cm; innen rostrot; zum Rand hell rötlich bis weiß; radialstreifig; keine Schuppen

    Stiel: schlank; weiß; mit häutigem Ring, Basis knollig;

    Lamellen: weiß; angewachsen, weit

    LG, Toni

    Hallo zusammen,

    Vergleiche sind nie 1:1 übertragbar. Sie dienen im Wesentlichen zur Auflockerung in einem Diskurs. Aber wenn man es schon so genau nimmt. Pilze sind für den Bestandserhalt auf die Verbreitung der Sporen angewiesen. Damit werden neue Lebensräume erschlossen und alte oder geschädigte Myzelien werden regeneriert etc.. Oder meint jemand, die Evolution hätte sich einen Spaß erlaubt. Ein Zitronenbaum ist ein Kulturprodukt, und für den Bestand braucht es keine Verbreitung der Kerne in den Früchten. Das nur so nebenbei.

    Die schweizerische Untersuchung ist imposant. Aber auch übertragbar? In der Schweiz gibt es noch weitgehend unberührte Wälder, da mag das zutreffen. Aber ein Sammeldruck in Verbindung mit anderen Stressfaktoren, gibt es da eine Analyse? Noch ein Vergleich zum kritisieren. Nimmst du ein Medikament lässt sich Nutzen und Schaden relativ gut einschätzen. Nimmst du aber fünf verschiedene gleichzeitig ein, was dann?

    Wenn das Absammeln keinen Einfluss auf die Populationsdichte hat, dann frage ich mich schon: Liegen Bundesnaturschutzgesetz und Bundesartenschutzverordnung falsch? Dort steht z.B. Cantharellus spp. ist eine "besonders geschützte Art" und dafür gelten Sammeleinschränkungen (Sammeln erlaubt „Soweit sie in geringen Mengen für den eigenen Bedarf der Natur entnommen werden“). Im §44 steht auch etwas über ein Vermarktungsverbot.

    Wenn es nach euch geht: Halali, alle Leute kommt täglich in den Wald und sammelt Pilze soviel ihr wollt, auch die von der roten Liste; das Absammeln hat keinen Einfluss auf Bestand und Population.

    Spaß beiseite: Ich werde mich weitgehend zurückhalten beim Verzehr von Handelsware. Diese Diskussion sollte man sehen als Anregung zum Nachdenken und auch Diskutieren im Freundeskreis über den vielleicht bedenkenlosen Umgang mit den Naturschätzen.

    VG, Toni

    Hallo Franz,

    wer meint, dass der Sammeldruck auf die Speisepilze keinen Einfluss auf die Populationsdichte hat, für den gibt es z.B. auch keine Überfischung der Weltmeere.

    Also, eine Sammelquote gibt es ja bereits (z.B. 1 kg pro Person). Aber, wie Joe richtig bemerkte, lässt sich diese Quote nicht kontrollieren. Und was ist die beste unkontrollierbare Quote wert: Nichts.

    Zu diskutieren wäre ein striktes kommerzielles Sammelverbot ganz ohne Quote und dazu ein Handelsverbot. Solche Einfuhr- und Handelsverbote und gibt es bereits für etliche biogenen Objekte (Elfenbein, Tigerkrallen, Südsee-Schneckenhäuser ...).

    LG, Toni

    Hallo Joe,

    mit dem Finger auf andere zeigen ("weniger fliegen") löst überhaupt keins der drängenden Umweltprobleme. Man muss überall anpacken.


    Ein Verbot für das kommerzielle Absammeln ließe sich leicht umsetzen. Dann dürfen halt auf keinem Marktstand und in keinem Restaurant Waldpilze angeboten werden. Wer es dennoch macht, muß die Herkunft belegen können. Wenn Berge von Eierschwammerl herumliegen, wird das nicht der Nachbar in seinem Garten gesammelt haben. Zudem müsste das Verbot EU-weit gelten. Man könnte aber auch zunächst in D oder A ein Zeichen setzen.

    LG, Toni

    Hallo Freunde,

    ich sah schon viel Schneckenfraß an Pilzen. Aber solche tiefe, langgezogene, parallele Furchen waren mir neu. Das sah für mich schon nach Abschaben durch Mammalia-Schneidezähne aus. Das muss dann wohl eine Monsterschnecke gewesen sein. Hoffentlich laufe ich der nicht über den Weg.

    LG, Toni

    Hallo Naturfreunde,


    auf Youtube sah ich erschreckende Videos. Da rafften Leute alles was im Wald wuchs ohne Sinn und Verstand massenweise in Kisten, Körbe und große Beutel. Auch Korallen in allen Farben. Und das zeigen die voller Stolz in diesem Videokanal! Mit Sicherheit wurde das meiste davon auf den Müll geschmissen. Oder, man hört immer wieder, dass in den Wäldern von Kärnten etc. aus Kleinbussen bis zu 10 Personen mit Körben und GPS-Geräten aussteigen und diese Leute dann am Abend vollbeladen mit Steinpilzen und Co. wieder eingesammelt werden. Die Polizei steht dem machtlos gegenüber, denn man kann ja nicht jeden Waldweg kontrollieren.


    Ich weiß auch nicht, warum es hier im Norden von München eigentlich keine Pfifferlinge, Steinpilze oder Speisemorcheln gibt. Vielleicht ist diese dicht besiedelte Region über Jahrzehnte hinweg übersammelt worden (neben Umweltschäden wie Nährstoffeintrag, Saurer Regen, Stickoxide, Kalk-Düngung, Grundwasserabsenkung, forstliche Übernutzung, Bodenverdichtung, Verwehung von Pflanzenschutzmitteln usw.; siehe auch vorhergehende Blogs).


    Eigentlich freute ich mich schon auf den Spätsommer und Herbst, wenn auf den Märkten Reherl (Pfifferlinge) zuhauf angeboten werden oder in den Restaurants leckere Pilzgerichte - meist Steinpilze und Pfifferlinge - serviert werden. Aber neuerdings habe ich Bedenken. Soll man das kommerzielle Waldpilz-Absammeln, egal wo, wirklich unterstützen.


    Waldpilze sind ein wertvolles Geschenk der Natur und haben eine große ökologische Bedeutung. Lässt sich der kommerzielle Handel noch mit unserem heutigen Umweltverständnis vereinbaren? Sind wir beim Kauf von Waldpilzen nicht quasi Hehler von Pilzdieben oder Naturschändern?! Oder ist es egal, wenn bestimmte Pilzarten aus den europäischen Wäldern verschwinden? Und, sollte man vielleicht das Thema mit Rücksicht auf bestimmte südost-/osteuropäische einkommensschwache Bevölkerungsgruppen tabuisieren? Kommt nach dem Insektensterben das Waldpilzsterben? Wird es in den jetzt noch Speisepilz-reichen Regionen mit unserem unbedachten Kaufverhalten bald auch solch eine partielle Pilzwüste geben? Werden in 20, 30 Jahren Steinpilze und Pfifferlinge das Preisniveau von Pèrigord-Trüffeln erreichen? Sollte vielleicht der Handel mit in der Natur abgesammelten Pilzen gänzlich verboten werden? – Sammeln in Maßen für die persönliche Pilzpfanne – o.k., schadet angeblich nicht, aber für den Handel flächendeckend permanent abräumen – ich weiß nicht.

    LG, Toni

    Hallo Pilzfreunde,

    wer zu spät kommt, den bestraft - ja wer wohl. Die Hexe sicherlich nicht, auch Mäuse und Schnecken möchte ich ausschließen. Vielleicht ein Eichhörnchen?.

    Wisst ihr mehr über solche Feinschmecker?

    LG, Toni

    Hallo Pablo

    hier noch ein Foto von den Sporen. Vielleicht kann man ja zwischen H. macropus und H. villosa damit unterscheiden.

    Die bescheidene Qualität ist dem Uraltmikroskop geschuldet.

    Irgendwann besorge ich mir doch noch ein Phasenkontrastmikroskop, dann kann ich auch die Schleimpilze mikroskopieren.

    LG, Toni

    Hallo Gelbfieber,

    ich weiß nicht, was du mit einem "Beleg" meinst. Bin leider kein Mykologe.


    Hallo RudiS,

    das mit der Farbechtheit auf den Fotos ist für mich ein noch ungelöstes Problem.

    Zum einen hat das gelegentlich was mit dem Wassergehalt des Objekts zu tun. Das wurde gerade sehr anschaulich in dem Beitrag "Gelappter Kleiner" gezeigt.

    Ich hatte diese beiden Fotos bei Tageslicht gemacht; das erste im dunklen Wald und das zweite auf dem hellen, aber schattigen Fensterbrett. Dazwischen lagen einige Stunden. Als ich nach Hause kam, legte ich die Pilze in den Kühlschrank, damit sie bis zum Fototermin nicht antrocknen würden. Also davon wird er Farbunterschied wohl nicht kommen.


    Das größere Problem ist der automatische Weißabgleich der Kamera. Das wurde gerade in meinen beiden letzten Beiträgen unter "Mykologische Fachbereiche/Schleimpilze" gezeigt und angesprochen. Egal wie ich den Weißabgleich der Kamera einstelle (Schatten, Bewölkt, automatisch ....), die Farbtreue wird selten erreicht. Ich benutze für die Heimfotos eine graue Schneideunterlage, die der fotografischen Graukarte sehr nahe kommt. Ich vermute, dass die Kamera diesen Grauton als Referenz benutzte und dann den Pilz zu gelblich darstellte.

    Den Pilz habe ich nicht mehr, der liegt wieder im Wald.

    LG, Toni

    Hallo zusammen,

    noch ein Erstfund für mich. Könnte das eine Langstielige Becherlorchel (Helvella macropus) sein?

    LG, Toni

    Hallo zusammen,

    das ist wohl kein Fliegenpilz, aber könnte es ein Kaiserling sein?


    Fundort: rasige Rückegasse im Mischwald

    Geruch und Geschmack: pilzig

    Hut: 10 cm; weinrot; trocken, Huthaut etwas abziehbar, keine Velumflocken

    Lamellen: weiß; weich; frei; vom Hut etwas lösbar

    Stiel: weiß; oben gelblich und fein gerillt; hängender Ring; Stiel tief im Boden stark verwurzelt und beim Herausstechen keine Knolle oder Scheide sichtbar; Basis eher zugespitzt (Scheide vielleicht im Erdreich verblieben; Stielende vielleicht beim Herausnehmen zerdrückt); etwas hohl; nicht zäh aber auch nicht ausgesprochen brüchig

    Fleisch: im Anschnitt gelb unter der Huthaut

    LG, Toni

    Hallo Thomas und Pablo,

    Also der Schleimpilz war eigentlich weiß mit einem leichten Creme-Ton.


    Das mit der richtigen Farbwiedergabe ist ein Problem an dem ich gerade knappere. Stelle ich den Weißabgleich auf "Schatten" oder "Bewölkt" werden die Fotos zu gelblich, stelle ich auf "Automatisch" werden sie zu weiß. Ein Zwischending gibt es bei meiner Sony 6000alpha nicht. Ich habe auch Serien mit diversen Einstellungen bei "Kreativmodus (Sättigung, Konrast, Schärfe)" durchgeführt; alles unbefriedigend. (natürlich immer mit "D-R off")

    Bei einer hochwertigen Nicon, glaube ich, kann man einen Zahlenwert einstellen.

    Hier noch ein Foto von diesem Objekt mit der Einstellung "AWB". Wie man sieht, zu weiß.

    Beide Einstellungen haben den richtigen Farbwert nicht richtig wiedergegeben.

    Hast du einen Tipp, wie man die Camera optimal einstellt?

    LG Toni

    Hallo zusammen,

    ich weiß nicht so recht, unter welchem Namen ich das Foto ablegen soll. Ich schwanke zwischen

    * Schaumpilz

    * Polsterpilz

    * Weiße Lohblüte

    Kann man das mit eurer Erfahrung, aber ohne Mikroskop vielleicht erkennen. Ich konnte nichts mitnehmen, da sehr schleimig.

    Vielleicht sollte man für solche Fälle auch ein Wattestäbchen in die Tasche packen.

    Danke für eine Info,

    LG, Toni

    Hallo Pilzfreunde,

    entweder (1) liege ich mit meiner Bestimmung falsch,

    oder (2) die Pilze haben meine Bestimmungsliteratur nicht gelesen,

    oder (3) die Strukturauffälligkeiten sind den derzeitigen Wetterkapriolen geschuldet.


    Bei Sommer-Steinpilz fand ich den Hinweis „Huthaut im Alter häufig gefeldert gerissen“ - ok, das würde super passen. Aber auch „Lamellen im Alter olivgrün“. Aber, das Hymenium ist bei den meisten trotz extremer Rissbildung noch weiß; demnach können die wohl nicht so arg alt sein (trotz sehr aktiver Schnecken).

    Und dann fand ich keinen Hinweis, dass die im Alter beim Anschneiden gilben.

    Bei dem jungen Exemplar sieht man recht schön das Netzmuster am Stiel, bei den alten jedoch nicht.

    Alle stammen von einem ca. 20 m-Umkreis im Laubwald.

    Geruch angenehm pilzig

    Geschmack mild

    LG, Toni

    Hallo zusammen,

    bei mir findet man im Wald z.Z. mehr Plastikabfall als Pilze. Wenn die Menge nicht allzu groß ist, kommt der Müll in einen Müllbeutel, den ich immer mit dabei habe:confused:

    Ich hoffe, ihr macht das auch so. Was doch die "Kinder" immer so "verlieren"!! Der Schwabe sagt: Die laufen davon, wie's Kind vom Dreck.


    Doch nun zur Frage. Eigentlich hätte ich diesen Rindenpilz als Schichtpilz (evtl. Runzeliger = Stereum rugosum) bestimmt. Aber mich irritiert dabei folgendes:

    *keine Rötung, weder bei Druck noch beim Ritzen mit dem Messer

    *filzige Unterseite.

    Der sieht frisch aus. aber vielleicht stammt er doch vom letzten Jahr und ist schon etwas verwittert.

    LG, Toni

    Hallo zusammen,

    diese Pilze wuchsen im Rasen einer Parkanlage mit Laubbäumen. Könnten das Erdritterlinge sein, und wenn ja, welche?

    Hut: bis 3,5 cm; hellbraun; matt; deutliche Spitze in der Mitte

    Lamellen: weiß, ausgebuchtet angewachsen

    Stiel: weiß; zur Basis dunkler, kein Ring; bis 5 cm lang; längsfaserig

    Fleisch: weiß; nicht gilbend

    Spp.: weiß

    Sp.: zylindrisch mit runden Enden; etwa doppelt so lang wie breit

    Geruch und Geschmack: muffig, komisch, ranzig

    VG, Toni


    Nachtrag:

    Die Hutfarbe kann auch als hellbraun mit Tendenz zu grau, rötlich und gelb gesehen werden.

    Der Hut weist auch feine Schüppchen und eine sehr feine Radialstreifung auf.