Beiträge von Johann362

    Guten Abend,

    bitte um Hinweis, mit welchen Pilz ich meinen Fund vergleichen soll. Gefunden in Niederösterreich im Weißkiefer-/Fichtenwald.



    Danke und freundliche Grüße


    Johann

    Schönen Vormittag,

    bitte um Tipp womit ich diese Gewächse vergleichen soll.

    Niederösterreich, geschotterter Weg am Waldrand. Am Wegrand Gras, anschließend Brombeerdickicht, vor einigen Jahren standen dort Fichten. Sowohl die orange als auch die weisse Oberfläche fühlt sich wachsartig an.



    Danke und freundliche Grüße


    Johann

    Der erste, überständige Pilz könnte vom Standort her ein honiggelber sein, bei den Drillingen halte ich das auf Grund des Standortes für eher unwarscheinlich.


    Freundliche Grüße


    Johann

    Ich käme eher auf diesen, da würde das Habitat und der gelbliche Randbereich des Stielfleisches passen.. Die Bilder sind Freilandbilder im Schatten. Die Farbe der Pilze ist in etwa entsprechend, nur der grauweisse Hintergrund ist massiv blaustichig.


    Habe es heute mit manuellen Weissabgleich versucht, ein Blaustich bleibt. Am oberen Bildrand ein rein weisses Blatt Papier. Es gab da noch einen zweiten Pilz. Der war allerdings nicht schleimig. Schwerpunktmässig versuche ich das Hauptobjekt zu optimieren, der Hintergrund passt oft farblich nicht.




    Hier die Lamellenfarbe optimiert, ergibt jedoch schon wieder stärkeren Hintergrundblaustich.


    Freundliche Grüße


    Johann

    Guten Abend,

    bitte um Zuordnung.

    Neben Espenwaldrand auf Wiese in größeren Mengen


    Im Kiefer-/Fichten-/Lärchenwald


    Danke und freundliche Grüße


    Johann

    Schönen Nachmittag,


    bitte um Zuordnung.


    Niederösterreich büschelweise bei einem Apfelbaum.

    Der weisse Bildhintergrund ist massiv blaustichig, bei den anderen Farben denke ich dass sie in etwa entsprechen.



    Danke und freundliche Grüße


    Johann

    Guten Morgen,

    Wenn es dort nicht sonderlich sumpfig war und der Pilz deutlich scharf schmeckt, würde ich nach allem was ich jetzt gesehen habe auf den Scharfen Schwefel-Milchling Lactarius decipiens tippen. Den oft vorhandenen Buckel hat dein Fund ebenfalls

    mit einem nachvollziehbaren Ergebnis mit einiger Restunsicherheit kann ich gut leben. Die Geschmacksprobe war scharf und nicht bitter. Auf das unsichere Riechergebnis meinerseits kann ich gut verzichten.


    Danke für Deine Mühe und freundliche Grüße


    Johann

    Guten Abend,


    bitte um Zuordnung.


    Auf Wiese nördlich eines Laubholzstreifens mit überwiegend Pappel mit einzelnen Kirsch- Ahorn-, Birken- und Birnbäumen auf einem leichten Nordhang. Durch den langen Herbstschatten, den Wasserentzug durch die Bäume und des im heurigen Jahr überwiegend schwachen Niederschlags ist auf einem 5-10m breiten Streifen nur sehr kurzer, vermooster Bewuchs vorhanden. Hutdurchmesser 3,5 und 4cm.



    Danke und freundliche Grüße


    Johann

    Guten Abend,


    ich habe nochmals frischen Nachschub geholt.



    Den Pilz rechts außen habe ich gekostet:

    Ein etwa erbsengroßes Hutstück 30 Sekunden kauen. Zu Beginn nur leicht scharf, mit zunehmender Kaudauer zunehmnd scharf, aber nicht unerträglich.

    Ein etwa erbsengroßes Hutstück mit einer Löffelspitze Joghurt 30 Sekunden kauen. In etwa Verlauf wie vorher, jedoch mit wesentlich abgeschwächter Intensität.

    Interessant war die relativ intensive Milchabgabe dieses Pilzes im Verhältnis zu den Vorgängern.


    Danach mehrmalige gründliche Mundspülung mit Wasser. Trotzdem wurde ich von meiner Zunge 1-2 Stunden an den Kostversuch erinnert.


    Die Wiese liegt nördlich eines Laubholzstreifens mit überwiegend Pappel mit einzelnen Kirsch- Ahorn-, Birken- und Birnbäumen auf einem leichten Nordhang. Von nassen Stellen kann dort keine Rede sein. Durch den langen Herbstschatten, den Wasserentzug durch die Bäume und des im heurigen Jahr überwiegend schwachen Niederschlags ist auf einem 5-10m breiten Streifen nur sehr kurzer, vermooster Bewuchs vorhanden.


    Freundliche Grüße


    Johann

    Danke für Eure Hinweise!

    War heute kurz unterwegs und habe diese Pilze neben Waldweg im schütteren Gras, zum Teil in Gemeinschaft mit Reizkern, gefunden. Damit kann ich noch zwei Puzzlesteine nachliefern:


    Ein Sporenbild auf Pilz


    und die Verfärbung der Milch am Papiertaschentuch. Die weiße Milch färbt innerhalb von zwei Minuten blassgelb mit leichtem Grünstich(am Bild rechts). Nach dem Eintrocknen bleibt ein blassgelber Fleck(am Bild links).


    Freundliche Grüße


    Johann

    Die Lamellen fühlen sich wachsig-weich an.

    Kein extremer Geruch, für Nuancen ist mein Geruchssinn zuwenig aussagefähig. Da ich wichtige Daten nicht liefern kann, muss das Ergebnis offen bleiben.


    Freundliche Grüße


    Johann

    Guten Morgen,


    mein subjektives Empfinden spricht dagegen. Ich finde, mein Pilz hat ausgeprägt bogig herablaufende Lamellen. Diese kann ich beim vorgeschlagenen Albino orange-Ellerling nicht sehen. Jedoch bin ich bei der Ansicht der Verwechslungsarten beim Bleiweißen Trichterling auf dieses Bild mit ähnlich bogigen Lamellen gestoßen. Ob das Bild richtig zugeordnet ist entzieht sich meiner Kenntnis, ich denke dieser Pilz weicht in seiner Erscheinung von den anderen ab.


    Freundliche Grüße


    Johann

    Guten Morgen,

    bitte um Korrektur oder Bestätigung von Lactarius deliciosus.

    Niederösterreich in Weißföhrenwald mit vereinzelt Lärche und Fichtenunterwuchs.



    Nach 6 Minuten


    Nach 13 Minuten


    Nach 33 Minuten


    Nach 91 Minuten


    Danke und freundliche Grüße


    Johann