Beiträge von Emil

    Danke Uwe, der Pilz ist zwar 45 km entfernt aber da die Gegend wunderschön ist ( uralter Eichenhutewald ) will ich sowieso nochmal hin.

    LG Emil

    Guten Tag, kann das der Zunderschwamm sein? Die wulstige Zuwachszone und das Grau verunsichern mich. Vor einer Woche an einer Eiche in ca. 2 m Höhe gesehen. Fand ihn wunderschön, deshalb auch nicht beschädigt. Danke im Voraus für Bestimmungshilfe. Muß nicht 100%ig sein, weiß mittlerweile :) dass oft mehr als ein Foto notwendig ist.


    Ganz herzlichen Dank Pablo, bin ja nicht mehr der Jüngste aber glücklich immer noch dazu lernen zu können. Bin froh das Forum gefunden zu haben. Werde jetzt Oxyporus "ergoogeln". Die Gattung sieht ja sehr interessant aus.

    VG Emil

    Liebe Veronika, helfen kann ich leider nicht wirklich aber mir geht es häufig so, dass ich erst zu Hause am PC feststelle, dass da noch mehr auf dem Foto zu sehen ist. So sehe ich auf Deinem letzten Foto einen (vermutlich) Schleimpilz. Dann ärgere ich mich, so etwas nicht früher gesehen und untersucht zu haben.

    LG Emil

    Hallo liebe Leute, der Knabe wartet seit fast 2 Jahren auf seinen Namen. Ich kam auf Camarops oder Daldinia. Aber keines der Fotos im Internet haben mich für die eine oder andere Gattung überzeugt. Camarops hat z. B. auf den Bildern immer eine feinwarzige Oberfläche. Lange Rede, kurzer Sinn: wer hat sowas schon Mal gesehen oder eine Idee.

    Ich fand ihn im Januar 2018 im Stamm einer Weide oder Grau- Pappel bei Mittenwalde südl. von Berlin. Als sie noch lebte bildete sich im hohlen Stamm augenscheinlich so etwas wie neue Rinde, auf der er vermutlich nach der Fällung wuchs. Leider habe ich keine weiteren Infos. Etwas schleimpilzartiges schließe ich aus.


    Hallo ihr Schleimer alle! 8o

    Am Sonntag am Fuß der Glauer Berge Nahe Trebbin entdeckt. Ein kompletter Baumstumpf überzogen vom vermutlich :/Grubigen Polsterkissen (Mucilago crustacea).

    Bin aber wegen der Größe unsicher ca. 30 x 30 cm. Gibt es den so groß oder liege ich total daneben?:confused:


    Hallo und guten Abend, ich hoffe, daß ich mit meiner Bestimmung richtig liege. Fundort: Märkischer Sand, meist sehr trocken, lichter Schatten bis sonnig.

    LG Emil


    Hallo liebe Baumpilz-Freunde,

    in den Brandenburger Wäldern gibt es unzählige Kiefern. Auch uralte Bestände. Deshalb kann man den Kiefern-Feuerschwamm relativ häufig finden. Sehr oft sehe ich ihn in Gewässernähe und dort wiederrum meist auf der Gewässer abgewandten Seite eines Stammes und meist ab drei Meter Höhe. Die Bäume müssen wohl mindestens 40 - 50 Jahre alt sein bevor sie befallen werden. Dann soll es 10 - 15 Jahre dauern bis Fruchtkörper gebildet werden. Somit wird man ihn nur an mind. 50 bis 65 Jahre alten Kiefern entdecken. Da ich hier im Forum zu diesem Pilz nichts gefunden habe, möchte ich für die Baumpilz-Interessenten einige zeigen. Er soll ja außerhalb von Nordost-Deutschland selten vorkommen. Vielleicht wird er aber oft übersehen, weil „Pilzer“ den Blick meist am Boden haben.;)


    Hallo und einen angenehmen Wochenanfang allen. Nach erster Einschätzung hielt ich ihn für den Polsterpilz (Oligoporus ptychogaster). Da er aber nicht auf Nadelholz, sondern

    auf Birke wächst, konnte er es wohl nicht sein. Glaube nunmehr das es der Feinborstige Rindenpilz (Hyphoderma setigerum) ist. Wie seht Ihr das. Bin dankbar für Einschätzungen.


    Hallo Ihr Lieben, könnte es sich hierbei um den Konsoligen Birken-Feuerschwamm (Phellinus lundellii) handeln? Es ist das erste Mal, dass ich so einen an einer Birke gesehen habe und Birken gibt es bei uns wie Sand am Meer. Ein Feuerschwamm ist es m.E. schon. Über eine Bestätigung bzw. Korrektur würde ich mich sehr freuen.

    Mir ist nach vielem Stöbern im Forum auch klar, dass man 100%ige Aussagen oft nur nach Mikroskopie treffen kann. Dazu müsste ich das schöne Exemplar aber beschädigen und wenn er es wirklich ist,

    täte es mir leid. 1. weil er selten ist, 2. will ich ihn ja noch ein paar Mal „besuchen“, 3. ein Mikroskop habe ich nicht.

    Die ersten beiden Fotos sind ohne die beiden anderen mit Blitz aufgenommen.



    Guten Morgen Sabine!


    Der Pilz wächst in ungefähr drei Metern Höhe. Ich konnte also nicht heran. Es sah so aus, dass er nicht mehr ganz frisch war aber auch noch nicht vergammelt. Mit Sicherheit ist die eigenartige Masse kein Zerfallsprodukt. Im Internet gab habe ich nur einmal etwas Vergleichbares gefunden. Vermutlich darf ich die Fotos aus dem Artikel hier nicht einstellen. Deshalb in die Suchmaschine „Blutender Pilz von Præstø“

    eingeben.

    Schönen Sonntag wünsche ich Dir

    Guten Abend ! Ich habe mich vor wenigen Minuten im Forum angemeldet und möchte in meinem ersten Beitrag keine Fragen stellen, sondern erst einmal etwas geben.

    Vor einigen Tagen habe ich an einer ca. 300jährigen Eiche am Kleinen
    Lienewitzsee bei Ferch in der Nähe von Potsdam/Brandenburg diesen kuriosen
    Leberreischling fotografiert. Im Internet habe ich lediglich einen Nachweis für
    vergleichbares gefunden und hoffe, Euch hiermit etwas Interessantes zeigen zu
    können. Weitere Leberreischlinge an diesem Baum wuchsen normal.