Beiträge von fitis 11

    Servus mitanand!


    trotz sporadischer Stippvisiten in die Natur, es war auch viel zu heiß und zu trocken, hatte ich immer wieder den einen oder anderen Fund.
    Für eure Mithilfe im Voraus besten Dank.
    Gruß
    Hermann


    Schwefelporling LAETIPORUS SULPHUREUS
    Bild 1a = 1. Fund v. 2.8.

    Bild 1b 2 Wochen später

    Bild 2a + b bestimme ich für mich als Graublättriger Tintling COPRINUS IMPATIENS . Fundort unter verschiedenen Laubgehölzen

    Bild 3a + b Wiesenchampignon AGARICUS CAMPESTRIS. Seit einigen Wochen sehr oft an Straßenrändern zu finden. Zum Verzehr daher leider nicht geeignet.

    Letzten Sonntag war ich mit einigen Naturfreunden bei einer Besichtigung von Feuchtgebieten unterwegs. Hierbei fand ich einige Arten die hier ebenfalls mit vorstellen will.
    Bild 4 Butterpilz SUILLUS LUTEUS; Weg begleitend im überw. Fichtenwald

    Bild 5 Goldgelber Lärchenröhrling SUILLUS GREVILLEI, nächste Baumart war Lärche

    Bild 6 Ringloser Butterpilz ?? SUILLUS COLLINITUS; bei diesem Pilz bin ich mir sehr unsicher. Keinen Ring würde ja passen, Form und Größe ebenfalls. Die Beschreibung für Fleisch lautet in allen Büchern gelb. Dieser ist hier eindeutig weiß. Viel Fleisch und wenig Futter.

    Bild 7: dazu noch ein Schnittbild von allen 3 Suillusarten
    von links: Ringloser B., Butterpilz und Lärchenröhrling

    Bild 8a + b
    Auch beim folg. Art komme ich mit der Bestimmung nicht ganz klar. Von Sparrigen Wulstling bis Knollenblätterpilz habe ich versucht ein zu ordnen. Mir fehlt vor allem der Hinweis mit der gelben Verfärbung unter der Huthaut. Fotos leider nicht besonders gut.

    Weiter Funde (für mich beide 1. Funde)
    Bild 9a + b Fenchelporling GLOEOPHYLLUM ODORATUM; bei dieser Art kann man den Geruch von Fenchel erahnen zu mind. duftet er, daher auch Duftporling genannt.

    Bild 10a + b Zottiger Schillerporling INONOTUS HISPIDUS; gefunden an einem Apfelbaum in einem wunderschönen Biergarten bei einem kühlen Weizen.

    Hallo Uwe,


    warum so vorsichtig bei der Bestimmung "Sandröhrling"?
    Ich habe ihn halt von früheren Funden anders in Erinnerung. Nicht so groß, etwas längeren Stiel und dunkleres Futter. Ich stieß im 1700 Pilze auf den Nadelholzröhrling (PULVEROBOLETUS LIGNICOLA) der in Bayern zwar selten ist aber vorkommen kann. Der Hut und die Blaufärbung haben durchaus eine gewisse Ähnlichkeit mit meinem Fund. Auch der Fundort deutete nicht unbedingt auf Sandröhrling. Nach genaueren Vergleich bleibt trotzdem nur der Sandröhrling übrig. Und nach gefragt schadet nicht.
    Gruß
    Hermann

    Hallo und danke für eure Antworten.
    Den Steinpilz, muss ich sagen, habe ich nach einem ähnl. Bild bestimmt. Bislang habe ich mich noch nicht richtig mit ihnen auseinander gesetzt, sondern einfach gesammelt und gegessen.
    Ich hoffe, dass es, nach dem heutigen Regen und der vergangenen Nacht, wieder einige Schwammmer zu finden sind.


    Gruß
    Hermann

    Grüß Euch mitanand,


    nach einiger Zeit der Abwesenheit möchte ich heute noch etwas nachholen. Los ist draußen sowieso momentan noch nichts besonderes und daher noch die Gelegenheit um meine letzten Funde von Ende Juni/Anfang Juli überprüfen zu lassen.
    Zu Bild 1 + 2: Fundort ist eine Ruderalfläche zwischen Forststraße und Teichufer. Kiefern und Laubbäume. Leider habe ich hier versäumt, weil ich dachte "den kennst du schon nur der Name fällt mir nicht gleich ein" ihn (den Pilz) näher zu untersuchen. Ich meine, auch wenn einige Details, wie der kurze Stiel nicht so recht passen, ihn als Sandröhrling SUILLUS VARIEGATUS einordnen zu können. Auch die Farbe der Röhren habe ich eigentlich anders in Erinnerung.


    Zu Bild 3 - 6: Fundort war ein Holzlagerplatz im Wald. Fichten und Kiefern. Hier denke ich könnte es der Brennende Rübling sein. Sporenfarbe transp. bis weißlich.


    Zu Bild 7: Mein 1. Fund am 01. Juli Kiefernsteinpilz leider mit zu viel
    Fleisch.


    Ich freue mich auf eure Meinung.
    Gruß
    Hermann

    Hallo Thomas und Harry,


    ein Bild von den Rotkappen kann ich noch anfügen. Nähere Umgebung nur Fichten.

    Sporenfarbe d. Wulstlings = weiß. Trägt zur besseren Bestimmung nicht viel bei. Bei den Anderen sind sie ja, bis auf wenige Ausnahmen, auch weiß. Er zerfiel sehr schnell. Substrat vermutl. Nadelholzstumpf.
    Gruß
    Hermann

    Grüß euch,


    die Pilzsaison beginnt nach den warmen Regen am Samstag so richtig anzulaufen. Die gestrige, kurze Stippvisite ergab einen neuen Standort des Chaga, die ersten Rotkappen, Marone und andere interessante Funde. Außerdem mit den Pfifferlingen eine kleine Pilzmahlzeit.


    Bild 1 + 2: Weiterer Standort eines Schiefen Schillerporling


    Bild 3: mehrere Perlpilze, leider alle wurmig


    Bild 4: wieder Schönfußröhrling


    Bild 4: Fichtenrotkappen, 1. Fund 2015,


    Bild 5: Narzissengelber Wulstling??, Leider ging hier der Saft meiner Fotobatterie aus. Aufgefallen ist mir noch die Zwiebelähnliche Knolle nachdem die Hüllblätter weg waren. Weitere Untersuchung konnte ich leider aus Zeitgründen nicht mehr vornehmen.


    Auch die Funde von Pfiffer und Maronenröhrlingen durch Strommangel
    nicht mehr möglich. Kennt ja eh jeder.


    Ich hoffe die nächsten Tage auch noch die ersten Steinpilze zu finden. Das Wetter und zunehmender Mond sind ideale Voraussetzungen.


    Gruß
    Hermann

    Servus mitanand!


    Gestern war ich wieder mit dem Fahrrad unterwegs und fand von den Forstwegen aus für mich interessante Funde.
    Gerade in Hinblick auf meinen letzten Beitrag "Grauer Wulstling oder?", konnte ich diesmal den Perlpilz mehrfach finden und ihn, auf Grund der u. a. vielen Hinweise von euch, auch gleich erkennen. Rötliche Farbe, geriefter Ring und zwiebelförmige Knolle. Gleichzeitig fand ich in unmittelbarer Nähe den grauen Wulstling. Leider waren alle Funde wurmig.
    Bild 1 - 3: Perlpilz


    An einem alten Standort fand ich einige "Oierschwammerla" (Pfifferlinge) und gleichzeitig den Fichtenspargel (Monotropa Hypopitys). Mir wurde er vor vielen Jahren als Pilz vorgestellt. Inzwischen konnte ich im 1700 Pilze lesen, dass dem nicht so ist, nämlich eine Pflanzen - Pilz - Symbiose.
    Bild 4: Fichtenspargel. Leider schlechte Bildqualität, weil falsche Einstellung.


    Am Ende fand ich außer stark zerfressene Täublinge und weiteren Pfifferlingen einen Schönfußröhrling. Leider giftig, auch wenn er nicht unbedingt so aussieht.
    Bild 5 - 6: Schönfußröhrling


    Heute war bei uns wieder ein richtiger Regentag aber warm. Der
    Pilzsaison steht nichts mehr im Wege. Auf geht´s.


    Gruß
    Hermann

    Grüß Euch!


    Danke für eure Antwort.
    @) Paplo
    Inzwischen, muss ich sagen, bin mir bei der Nr. 2 noch unsicherer geworden. Ich habe vorher noch beigefügten Pilz im Garten entdeckt und ihn als Gemeinen Weichritterling (melanoleuca melaleuca) bestimmt. Nachdem ich meine Fotos verglichen habe bin mehr als in Zweifel ob den einer davon stimmt. Ist, denke ich, markroskopisch sehr schwierig. G. W. wuchs auf einem Ahornausläufer.


    Gruß
    Hermann


    Grüß Euch!


    Auch im Garten findet man immer wieder Pilze. 2 davon möchte ich heute zeigen sowie eine Art aus dem Wald. Auch wenn´s keine seltenen und essbaren Pilze sind, so interessiert mich doch eure Meinung ob meine Bestimmung richtig ist. Auch auf die Gefahr hin, dass ich total daneben liege.


    Gruß
    Hermann


    Bild 1 - 4: Gemeiner Scheibchentintling (Coprinus Plicatilis) od. evtl. Welkender Scheibchentintiling (Parasola schroeteri). Beide wird man wahrscheinlich nur mikroskopisch richtig bestimmen können.
    Fundort Rasen, Sporenfarbe schwarz, Hutgröße ca. 4 cm.;
    sehr schnell vergänglich, keine bräunlichen Farbtöne.


    Bild 5 - 6: Runzeliger Samtritterling? Geruch bestimmt nicht ranzig; Sporenfarbe weiß bis transp.;
    Rasen, Hutdurchm. 35 - 40 mm; Höhe ca. 50 mm; Stiel verdreht;
    Fleisch weißlich;


    Bild 7 - 8: Glöckchennabeling (Xeromphalina Campanella);
    auf Fichtenstumpf; Sporenfarbe kräftiges dunkles braun;

    Grüß Euch!


    Ein interessantes Thema, weil die Ähnlichkeit zu einem der giftigsten Pilze - schön plastisch in Uwe´s Bildbeitrag zu sehen - für die Schwammerer doch lebensentscheidend sein kann.
    Für mich ging es in erster Linie um die Bestimmung. Bislang, als Sammler essbarer Pilze, war auch der schmackhafte Perlpilz kein Thema. Die Ähnlichkeit zu Giftigen war und ist mir nach wie vor zu groß. Trotzdem freue ich mich auf evtl. Funde von Panther- u. Perlpilz um zu vergleichen und in der Bestimmung sicherer zu werden.
    Den Grauen Wulstling werde ich zum essen auch in Zukunft nicht sammeln. Er wird bereits in der Literatur als nicht besonders schmackhaft bezeichnet. Warum sollte ich, nach den Erfahrungen vieler Kenner, ihn auch noch probieren. Es gibt genügend andere gute Speisepilze.


    Gruß
    Hermann

    Hallo Thomas,
    ob der Graue Wulstling die Trockenheit besser übersteht als so manch anderer, kann ich zwecks Erfahrung nicht beantworten. Da können die langjährig erfahrenen Spezialisten und Sammler sicher mehr dazu sagen.Er ist aber einer der ersten Lamellenpilze die ich heuer im Wald fand. Der 1. Röhrlingsfund war letzten Sonntag ein Flocki.


    Hallo Veronika,
    danke auch für deine Hinweise. Es ist immer gut, wenn man bereits beim Fund den Pilz einigermaßen einordnen kann. Besonders wichtig, wenn sie sich so ähneln und den Unterschied der Giftigen zu den Essbaren klar erkennt.


    Gruß
    Hermann

    Hallo Paplo,


    vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Die fehlenden Rottöne haben mich auch bewogen ihn als Grauen Wulstling einzustufen. Nach den vielen Beiträgen mit dem Thema Geruch und Geschmack habe ich dies auch nicht so hoch bewertet. Aber ganz sicher war ich natürlich nicht. Den Pantherpilz ließ ich in diesem Fall außen vor, weil der Ring, wie man im Foto auch sieht, deutlich gerieft ist. In der Literatur wird auf dieses Unterscheidungsmerkmal besonders hingewiesen.
    Wieder was gelernt.


    Gruß
    Hermann

    Grüß euch Pilzfreunde,


    endlich reicht der Regen für die ersten Funde. Am Sonntag Flockenstieligen Hexenröhrling. Heute Pfifferlinge und Grauer Wulstling oder doch Perlpilz. Nachdem ich beide Arten noch nie genau miteinander verglichen habe bitte ich euch mir hier weiter zu helfen. Das Thema "Grauer Wulstling" war ja erst vor kurzem im Forum. Hilft mir aber trotzdem nicht weiter. Die Merkmale beider Pilze sind doch in vielen Dingen gleich oder zumindest sehr ähnlich. Mein Versuch zur Bestimmung seht ihr in der anhängenden Tabelle. Ich selber würde ihn, wegen der fehlenden Rottöne, als Grauen Wulstling AMANITA SPISSA einordnen. Auch wenn der Geruch und Geschmack bestimmt nicht an Rettich erinnert.
    Auf eure Antwort freue ich mich.
    Gruß
    Hermann
    123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/18590/

    Hallo Paplo,


    interessant und ein Glücksfall, dass du diese Ausprägung des Zunderschwammes zeitnah ebenfalls entdeckt hast. Ist meinem Fund wirklich sehr ähnlich. Ich habe deine Bilder bei mir zum Vergleich mit abgespeichert.
    Gruß
    Hermann

    Danke Paplo,


    für deine Antwort. Gallertpilze sind auch so eine Art die man durch Bildervergleich eigentlich nicht bestimmen kann. Nadelholz war schon ein Hinweis. Ich lass mich aber immer wieder über das Aussehen zur Bestimmung verführen, weil es beim Substrat ja auch oft Ausnahmen gibt. Einen direkten Vergleich konnte ich leider noch nicht vollziehen.


    Gruß
    Hermann

    Grüß euch mitanand!


    Sonntag u. gestern war ich wieder unterwegs und hab, wenn auch nicht viele Pilze, doch einige nicht alltägliche Arten gefunden. Für mich alles 1. Funde. Ich hoffe, dass ich mit meinen Bestimmung richtig liege und freue auf eure Meinung.
    Gruß
    Hermann


    Bild 1 - 3: Riesengallertträne?? Fundort: Eichenstumpf evtl. Erle; nicht klebrig; Konsistenz wie weicher Gummi (nicht Schaumgummi); die Qualität der Bilder reicht für eine genauere Bestimmung wahrscheinlich nicht. Fehlt einfach auch noch die Erfahrung.


    Bild 4 - 7: Kiefern Braunporling (PHAEOLUS SPADICEUS); auf oder neben der Wurzel eines Kiefernstumpfes; fühlte sich sehr feucht an und verfärbte sich auch schnell; Durchmesser ca. 13 u. 20 cm und Höhe bis 12 cm


    Bild 8 - 12: Glänzender Lackporling (so meine Einschätzung); gefunden an Erlenstumpf; farbige Kruste ist hart, Hut weich ohne sichtbare Poren; erst nach Öffnung konnte man Poren erkennen;

    Hallo Paplo,


    so war meine Antwort auch nicht gemeint. Ich bin ja jedes mal froh über eure Meinungen, Antworten, Hinweise und Tipps. Vielleicht komme ich in der nächsten Zeit nochmals an die Fundstelle um die Entwicklung zu beobachten.Wie schwierig die Bestimmung ist, merke ich als Anfänger fast nach jeder Pilzwanderung.
    Darum ein 3-faches Hoch auf das Forum und der Hilfsbereitschaft vieler Forenmitglieder.
    Nochmals vielen Dank.
    Gruß
    Hermann

    Grüß Euch mitanand!


    Bestimmt habe ich diesen "Pilz" mit der Suchmaschine 123. Hier würde ich sagen trifft das Erscheinungsbild, Struktur und auch die Beschreibung gut zu meinen Fund. Das Polster ist nicht sehr hoch. Beim Größten max. 2 cm. Zu einem besseren Makrobild reicht leider mein Fotoapp. nicht und nach Hause mitnehmen konnte ich wegen des sehr leichten Zerfalls auch nicht. Ich hätte eine Spatel und dementsprechenden Behälter gebraucht. Übrigens das eingestellte Bild kann man Vergrößern.
    Eine Verwechslung mit den Polsterpilz schließe ich aus. Diesen kenn ich vom vorigen Jahr in verschiedenen Altersstufen.
    Weitere erwähnte Verwechslungsmöglichkeit wäre der Schaumpilz (Mucilago Crustacea). Das mir vorliegende Vergleichsbild spricht eher dagegen und das Vorkommen ist mit Winter bis Frühjahr erwähnt. Ich neige jedoch eher zu Frühjahr bis Spätherbst. Ich weis das mit dem zeitlichen Vorkommen ist immer so eine Sache. Im Wiki steht steht´s genau anders. Aber Substrat u. s. w. spricht eher für die weiße Lohblüte. Übrigens Paplo, deinen tollen Beitrag vom Febr. 2015 über den Schaumpilz im anderen Forum habe gelesen.
    Auch auf mir bekannten Inernetseiten konnte ich keinen Pilz - bis auf die gelbe Form - finden, der dem Bild ähnlich sähe.
    Momentan bleibe ich bei der Weißen Lohblüte.


    Trotzdem, hätte ich fast vergessen, vielen Dank für Eure Meinung.


    Gruß
    Hermann

    Hallo Pilzfreunde,


    ich muss gestehen, dass ich bei den vielen vorgestellten, heurigen Funden direkt neidisch werden könnte. Bei uns ist es trotz des regnerischen Pfingstwochenendes immer noch knochentrocken.
    Einen Fund von heute will ich trotzdem vorstellen, weil die weiße Form wahrscheinlich nicht so häufig gefunden wird.
    Nach meiner Meinung handelt es sich um die weiße Lohblüte (FULIGO SEPTICA) auf einen Fichtenstumpf. Sehr schleimig, man kann ihn eigentlich gar nicht anfassen. Interessant im 1700 Pilze zu lesen, dass die Schleimpilze als Übergang vom Pilz zum Tier gelten.


    Gruß
    Hermann


    Halo Harry, hallo Veronika,


    vielen Dank für eure Meinung.
    Die Suchmaschine 123 habe ich auch schon vorher bemüht. Das Ergebnis nach Eingabe der Kriterien war u. a. Gifthäubling, Überhäuteter Häubling und auch Stockschwämmchen. Bei Stockschwämmchen hielt mich die trockene und aufgerissene Huthaut zurück sowie leicht herablaufenden Lamellen. Hier nicht der Fall. Dazu ist das Fleisch nicht wie in 123 beschrieben gelblich sondern weiß. vielleicht sehe ich das aber etwas zu eng.
    Stockschwämmchen gehörten aber bis jetzt auch nicht auf meiner Sammelliste.


    Gruß
    Hermann

    Grüß Euch,


    die letzten Tage war ich wieder unterwegs. Aber bei uns ist es für Pilze zu trocken. Seit einigen Wochen nur einige Tropfen Regen.
    Zwei Pilze fand ich jedoch bei denen ich wieder eure Hilfe bräuchte.
    Einen davon denke ich als Maiporling zu erkennen. Beim 2. komme ich trotz einiger guter Details zu keinem Ergebnis.
    Über eure Antworten würde ich mich freuen.


    Gruß
    Hermann


    Bild 1 - 3: Maiporling

    Bild 4 - 6: ?,Baumstumpf Laubbaum,
    Hut glatt u. trocken, teilweise aufgerissen,Reste von Velum noch zu erkennen, Geruch nichts besonderes, Größe max. 5 cm, schnell ausbleichend
    Lamellen hell angewachsen, nach kurzer Zeit bräunlich
    Stiel mit Ring, zur Spitze hin hell, unterhalb des Ringes bis Basis bräunlich.
    Leider keine Sporen.

    Grüß Dich Paplo,


    vielen Dank für deine Antwort und Tipps. Der Hinweis auf die Rotfärbung der Hutkruste durch KOH ist natürlich zur Bestimmung eine wesentliche Hilfe. Wieder etwas gelernt.


    Beste Grüße
    Hermann