awillbu1  Birkenspeitäubling                                                                               atod1 GIFTIG!

RUSSULA BETULARUM (SYN. RUSSULA EMETICA VAR. BETULARUM)

 

 

 

 

 

 

Bild oben 1-4 und unten 1-4 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©

Speitaeubling

Birken-Speitaebling

 

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Leicht obstartig.

Geschmack:

Extrem scharf.

Hut:

4-8 (12) cm Ø, rötlich, Mitte oft blass gelblich bis ocker, Rand schwach kammartig gerieft, Hutfarbe blasser wie Buchenspeitäublinge.

Fleisch:

Weiß, brüchig spröde.

Stiel:

Weiß, sehr brüchig.

Lamellen:

Weiß und sehr zerbrechlich, ausgebuchtet, frei.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (8-10 x 7,5-8 µm eiförmig, Warzen ca. 0,5-0,7 µm hoch).

Vorkommen:

In feuchten Birkenwäldern, gern bei Torfmoos, Symbiosepilz, Frühsommer bis Herbst.

Gattung:

Täublinge.

Verwechslungsgefahr:

Zierlicher Birkentäubling, Buchenspeitäublinge, Grauender Speitäubling, Kirschroter Speitäubling.

Chemische Reaktionen:

Fleisch fährt sich mit Eisen(II)-sulfat (FeSO4) rosa, Guajak grau-grün, Phenol rosa.

Kommentar:

Speitäublinge sind zwar magen-darm-giftig, vor allem roh in größeren Mengen gegessen. Ein einziges Exemplar gekocht im Mischgericht verursacht bei den meisten Menschen meist gar nichts!

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Birken-Spei-T%C3%A4ubling

Priorität:

1

 

Speitaeubling3

 

 

 

 

 

 

Bild oben 4-6 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©         

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 14. Januar 2018 - 19:21:36 Uhr

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