awillbu1  Dung-Samthäubchen, Misthäubling, Ockerblasses Sammethäubchen, Ockerblasses Samthäubchen               UNGENIESSBAR! 

CONOCYBE RICKENII (SYN. CONOCYBE SILIGINEA FORMA RICKENII, GALERA RICKENII, CONOCYBE SILIGINEA)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben alle: Stephen (Ιερονυμοσ) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend bis leicht pilzig.

Geschmack:

Mild.

Hut:

1-2 (3) cm Ø, blass rotbräunlich, hornbraun, honigbräunlich, blass ocker, immer mit oliven Farbtönen (vgl. Lederblasses Samthäubchen ohne oliv), kaum gerieft, oft runzelig und uneben, hygrophan.

Fleisch:

Hellbräunlich.

Stiel:

Blass weißlich, horngrau, rostbräunlich, weißlich bereift, bepudert, Basis dunkler, faserig, brüchig, steif, röhrig.

Lamellen:

Milchkaffeebraun, zimtbraun, gedrängt, aufsteigend, angeheftet.

Sporenpulverfarbe:

Rostbraun (13,5-17 x 7,4-8,6 µm).

Vorkommen:

Parkanlagen, Mist oder Dung, auf gedüngten Äckern, Gärten, Folgezersetzer, Frühling bis Herbst, in Blumentöpfen ganzjährig.

Gattung:

Glockenschüpplinge (Samthäubchen, Mistpilzartige).

Verwechslungsgefahr:

Lederblasses Samthäubchen, Milchweißes Samthäubchen, Säuerlichschmeckender Glockenschüppling, Gerieftes Samthäubchen, Goldmistpilz, Gerandetknolliges Samthäubchen, Langstieliges Samthäubchen.

Kommentar:

Schwer makroskopisch von anderen Samthäublingen trennbar!

Wiki-Link:

https://en.wikipedia.org/wiki/Conocybe_rickenii

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 8. Oktober 2017 - 22:43:43 Uhr

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