awillbu1  Feinschuppiger Ritterling        ESSBAR!   Vorsicht Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Ritterlingen!

TRICHOLOMA IMBRICATUM

 

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Fotos oben 1 von links: George Riner (mycogeo) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Mehlartig.

Geschmack:

Mild oder bitterlich.

Hut:

3-11 (14) cm Ø, hell-braun bis dunkelbraun, lange eingerollt, Oberfläche trocken und faserig feinschuppig, Rand heller.

Fleisch:

Weiß, im Schnitt nicht verfärbend, fest, faserig, Huthaut etwas zum Fleisch durchfärbend.

Stiel:

Hellbraun, mit dunkelbrauner oder rotbrauner Faserung, auf Druck braunfleckend, ohne optische Ringzone, Spitze heller, zur Basis leicht verdickt.

Lamellen:

Weißlich-cremefarben, später blass-braun, rostfleckig, auf Druck braunfleckend, am Stiel ausgebuchtet angewachsen (Burggraben), etwas mit Zahn herablaufend, etwas gekerbt, wellig.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (5-8 x 4-5 µm).

Vorkommen:

Nadelwald, meist Kiefernwald, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst.

Gattung:

Ritterlinge.

Verwechslungsgefahr:

Bitterer Eichenritterling mit angedeuteter Ringzone, Brandiger Ritterling (weißes Fleisch und hell-cremefarbenen Sporenpulver) und Gelbblättriger- oder Gelbfleischiger Ritterling – alle mit gelbem Fleisch.

Kommentar:

Der Feinschuppige Ritterling gilt zwar als essbar, dennoch empfehlen wir braune Ritterlinge lieber nicht als Speisepilze zu suchen, viele Arten unverträglich, keine besonders gut, viele bitterlich!

Relativer Speisewert:

123pilze: Relative Wertigkeit 4.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Feinschuppiger_Ritterling

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Samstag, 16. Dezember 2017 - 15:30:27 Uhr

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