awillbu1  Gelber Wurzeltrüffel, Gelblicher Wurzeltrüffel            ESSBAR! 

RHIZOPOGON OBTEXTUS (SYN. TUBER OBTEXTUM)

 

 

 

 

 

 

 

Foto oben 1 von links: André Pipirs (Düsseldorf) ©     Fotos oben 2-5 und unten 2-7 von links: amadej trnkoczy (amadej) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png   Foto unten 1 von links: James Baker (cepecity) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Würzig, pilzig, beim Zerfließen jaucheartig stinkend.

Geschmack:

Mild.

Fruchtkörper:

2-7 (8) cm Ø, gelblich, olivgelb, olivbraun, rotbraun, graubraun, fleckig.

Fleisch:

Jung weiß-gelblich, alt olivbraun, oliv-schwarz zerfließend.

Stiel:

Kein, höchstens etwas angedeutet, wurzelartig mit rostbraunen fadenähnlichen Strängen.

Sporenpulverfarbe:

Gelblich (6,5-7,9 x 2,1-3 µm, Q = 2.3, n = 35).

Vorkommen:

Nadelwälder, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst, sehr selten, RL Schweiz (VU = verletzlich).

Gattung:

Trüffelartige, Wurzeltrüffel, Schleimtrüffel.

Verwechslungsgefahr:

Gelbliche Barttrüffel, Bunter Schleimtrüffel, Gemeiner Wurzeltrüffel, andere Trüffelarten... z.B. Hirschtrüffel.

Besonderheit:

Wird von Waldtieren wie Rehe und Wildschweine gern verzehrt.

Kommentar:

Jung essbar, wenn die Außenhaut entfernt wird.

Relativer Speisewert:

123pilze: Relative Wertigkeit 3.

Wiki-Link:

https://en.wikipedia.org/wiki/Rhizopogon

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 17. Mai 2018 - 11:06:15 Uhr

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