awillbu1  Großsporiger Häubling                                                atod1 GIFTIG!

GALERINA HETEROCYSTIS (SYN. GALERULA HETEROCYSTIS)

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 und unten 1-4 von links: Eva Skific (Evica) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  

 

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend, maximal leicht pilzig-mehlig, leicht spermatisch.

Geschmack:

Mild.

Hut:

1-2,5 (3) cm Ø, hell ockerbraun, gelblich, honiggelb, glatt oder mit einzelnen weislichen Fasern überlagert, feucht glänzend, leicht schmierig, nicht klebrig, warzigem leicht abgeplatteten Buckel, durchscheinend ocker- bis honigbraun gerieft, hygrophan, Rand unregelmäßig, meist heller, 2/3 durchscheinend gerieft, Mitte dunkler. Habitus jung glockig, später kegelig-konvex, alt abgeflacht.

Fleisch:

Gelblich, hellbräunlich, hell orangebraun, zerbrechlich, dünn.

Stiel:

2-7 (9) cm lang, 1-3 (4) mm Ø dick, weißlich, ockerlich, ockerbraun, bereift, biegsam, oft etwas gebogen, schnell hohl, zerbrechlich, kein Ring, Spitze durchscheinend bereift überfasert, Basis weißfilzig.

Lamellen:

Fast weißlich, ockerlich, hell orangebraun, am Rand heller, alt hellbraun, hell goldbraun, breit, stark entfernt stehend, aufsteigend und breit angewachsen, mit Zahn herablaufend, viele Zwischenlamellen, Schneiden fein bewimpert, +/- etwas uneben und etwas weiß bereift.

Sporenpulverfarbe:

Zimtbraun, rostbraun (10-14,7 x 4,5-6,7 µm, Basidien viersporig, Cheilozystiden + Kaulozystiden etwas kopfig, Hutdeckschicht mit keuligen bis birnenförmigen Zellen. Die mikroskopisch ähnliche Art mit zweisporigen Basidien und noch größeren Sporen ist der Zweisporige Winterhäubling = GALERINA SUBCLAVATA. Dieser besitzt flaschenförmige Zystiden mit kopfiger Spitze).

Vorkommen:

Feuchten Wiesen, in moosigen Stellen im Mischwald, Waldrändern, Wegen, Parks, Rasen, Folgezersetzer, Frühling bis Spätherbst.

Gattung:

Häublinge.

Verwechslungsgefahr:

Zweisporiger Winterhäubling, Saftlingshäubling, Rasen-Häubling, Variabler Mooshäubling, Gestiefelter Häubling (größere Sporen), Gifthäubling, Gesäumter Häubling, Sumpfhäubling, Gerieftes Samthäubchen, Orangehütiger Häubling, Sahlers Moos-Häubling, Starkgeriefter Häubling.

Bemerkung:

Eine sichere Bestimmung dieser Art ist nur per Mikroskop möglich! Vorsicht vor Häublingen, keine essbaren Arten, viele giftige oder auch tödlich giftige Arten in der Gattung!

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ublinge

Priorität:

2

 

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Freitag, 14. Mai 2021 - 18:59:37 Uhr

 

 

 

 

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