awillbu1  Gurkenschnitzling, Gemeiner Gurkenschnitzling             UNGENIESSBAR! 

MACROCYSTIDIA CUCUMIS (SYN. MACROCYSTIDIA CUCUMIS VAR. MINOR, NAUCORIA CUCUMIS VAR. LEUCOSPORA, NAUCORIA CUCUMIS VAR. LATIFOLIA, AGARICUS CUCUMIS)

 

Gurken-Schnitzl

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Bild oben 1 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©

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Gurkenschnitzling2

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Gurkenschnitzling

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Gurkenartig, leicht mehlig.

Geschmack:

Mild.

Hut:

1-4 (5) cm Ø, braun, kastanienbraun, glatt, feinsamtig, hygrophan, Rand heller, etwas eingerollt.

Fleisch:

Dunkelbraun, dünn, +/- feucht minimal durchscheinend gerieft.

Stiel:

Rot- bis schwarzbraun, fein weißlich bereift, Spitze heller, schnell hohl.

Lamellen:

Weiß bis hellbräunlich, ausgebuchtet angewachsen (Burggraben), Schneiden glatt.

Sporenpulverfarbe:

Braun bis rosabraun (7-9 x 3-4,5 µm, glatt, elliptisch, lanzettenartige Zystiden).

Vorkommen:

Mischwald, Folgezersetzer, Frühling bis Spätherbst, relativ häufig.

Gattung:

Schnitzlinge, Gurkenschnitzlinge.

Verwechslungsgefahr:

Blaustieliger Rötling, Glänzender Dachpilz, Weißsporiger Gurkenschnitzling, Kastanienbrauner Rübling, sehr selten in südlichen Ländern gibt es auch noch den Breitblättrigen Gurkenschnitzling (MACROCYSTIDIA CUCUMIS VAR. LATIFOLIA).

Kommentar:

Der Geruch erinnert an Saft von frisch geriebenen Gurken = unverwechselbares Kennzeichen!

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gurkenschnitzling

Priorität:

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   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 11. Februar 2019 - 15:32:41 Uhr