awillbu1 Kirschroter Speitäubling                  atod1 GIFTIG!

 RUSSULA EMETICA

 

SpeiTA

 

 

 

Bild oben 1 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©   Foto oben 2 von links: Christine Mutze ©          Fotos oben Bild 3+4 von links: Tim Sage (T. Sage) mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Obstartig.

Geschmack:

Brennend scharf.

Hut:

3-11 (13) cm Ø, blutrot bis kirschrot, glänzend bei Feuchtigkeit, Haut abziehbar darunter rosenrot.

Fleisch:

Weiß, brüchig, weich, unter der Huthaut rosenrot.

Stiel:

Weiß, keine Rottöne!

Lamellen:

Weiß, schmal angewachsen, brüchig.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (7,4-10,3 x 6,5-8,5 µm, Warzen bis 1,2 mm hoch, Basidien 35-50 x 10-15 µm, Cheilozystiden 35-80 x 7-12 µm, Apiculus 1,5-1,6 x 1,25 µm, Pleurozystiden 55-100 x 10-14 µm, Sulfovanillin +).

Vorkommen:

Gern Kiefer, Fichte, Tanne, in Moornadelwälder gern zwischen Torfmoosen, Symbiosepilz, Frühsommer bis Spätherbst.

Gattung:

Täublinge.

Verwechslungsgefahr:

Buchenspeitäubling, Kiefernspeitäubling, Blutroter Täubling, Apfeltäubling, Blutroter Täubling, Flammenstieltäubling.

Chemische Reaktionen:

Guajak gelbbraun, Eisen (II)-sulfat (FeSO4) hellrosa, Phenol weinbraun.

Kommentar:

Vorsicht vor glänzend roter Huthaut, dahinter steckt gern ein scharfer Speitäubling!

Gute Täublinge wie der „Apfeltäubling“ oder der „Zinnobertäubling“ (dieser ist sehr hartfleischig) haben keine so glänzenden Hutfarben!

Speitäublinge sind zwar magen-darm-giftig. Ein einziges Exemplar, gekocht im Mischgericht, verursacht bei den meisten Menschen meist gar nichts!

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kirschroter_Spei-T%C3%A4ubling

Priorität:

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   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 26. März 2019 - 10:36:27 Uhr

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