awillbu1  Rosetten-Saftporling, Blumenförmiger Saftporling                          UNGENIESSBAR! 

OLIGOPORUS FLORIFORMIS (SYN. POSTIA FLORIFORMIS, TYROMYCES FLORIFORMIS, AGARICUS FLORIFORMIS, TYROMYCES ZONATULUS, LEPTOPORUS ALBIDUS SUBSP. FLORIFORMIS)                            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 von links: Sava Krstic (sava) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png                   Fotos oben 4 von links: Gerhard Koller ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Angenehm.

Geschmack:

Bitter.

Hut, Fruchtkörper:

1-4 (6) Ø, weiß bis graulich, oft später auch ockerbraun alternd, etwas lederartig, Oberfläche strahlig gerunzelt, Rand leicht grau bis ockerbraun, +/- etwas gezont, scharfkantig, blumenartig, vielteilig, dachziegelartig übereinanderstehend.

Fleisch:

Weiß, weich, zähfleischig, leicht faserig, anschließend aushärtet.

Stiel:

Fehlt oder ist kaum wahrnehmbar, am Substrat breit angewachsen, Stammbasis fleischig-elastisch.

Röhren, Poren:

Weiß, alt etwas grau, klein, rundlich, später länglich, zerrissen bis gewimpert.

Sporenpulverfarbe:

Weiß, transparent, farblos (3,5-4,5 x 2-2,5 µm, Hyphen mit großen Schnallen, dünnwandige, 2,5-5,5 µm, Basidien keulenförmig 15-18 x 4-6 µm).

Vorkommen:

Nadelwald, gern an Lärchen- oder Fichtenholz, seltener andere Nadelholzarten, Fruchtkörper entwickeln sich häufiger nach schweren Regenfällen, Folgezersetzer, Braunfäuleauslöser, Frühling bis Spätherbst, RL-G Deutschland (GEFÄHRDUNG unbekannten Ausmaßes).

Gattung:

Saftporlinge.

Verwechslungsgefahr:

Getropfter Saftporling, Bitterer Saftporling, Anistramete, Nordischer Porling, Milchweißer Saftporling, sehr selten wäre noch der Laubholz-Schwammporling (SPONGIPELLIS SPUMEUS).

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Oligoporus

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 11. November 2018 - 16:09:53 Uhr