awillbu1  Rostroter Lärchenröhrling                                         ESSBAR! 

SUILLUS TRIDENTINUS (SYN. BOLETUS TRIDENTINUS, VISCIPELLIS TRIDENTINA, IXOCOMUS FLAVUS VAR. TRIDENTINUS, BOLETOPSIS TRIDENTINA, SOLENIA TRIDENTINA, IXOCOMUS TRIDENTINUS, BOLETUS AURANTIPORUS, SUILLUS AURANTIPORUS, BOLETOPSIS FULVESCENS)

 

Fotos oben 1 von links: Volker Fäßler https://de.wikipedia.org/wiki/Rostroter_L%C3%A4rchen-R%C3%B6hrling http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png Fotos oben 2+3 und unten 1 von links: Gerhard Koller ©

 

Bilder oben 2-6 von links:  Marcello Maggetti (CH-8173 Neerach) ©   Bilder oben 7+8 von links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilgen) ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Fruchtig.

Geschmack:

Mild.

Hut:

3-9 (13) cm Ø, rotbraun, ockerbraun, gelbbraun, uneben, gehämmert, +/- leicht gebuckelt.

Fleisch:

Hellgelb, langsam rötlich verfärbend.

Stiel:

Bräunlich, grünbräunlich auf gelben Untergrund, auch Netz am Stiel, angedeuteten Rind bildend.

Röhren:

Eckig, orangebraun, rostbraun, später graubraun, herablaufend.

Sporenpulverfarbe:

Olivbraun bis zimtbraun (8,8-16 x 4-6 µm, elliptischen, glattwandigen).

Vorkommen:

Lärchen, Symbiosepilz, Sommer bis Spätherbst.

Gattung:

Röhrlinge, Schmierröhrlinge.

Verwechslungsgefahr:

Grauer Lärchenröhrling, Goldröhrling, Rötender Birkenpilz, Beringte Zirbenröhrling.

Bemerkung:

Der Graue Lärchenröhrling sieht im sehr ähnlich, dieser hat wie der Name schon sagt: Graue Röhren!

Gifthinweise:

Relativer Speisewert:

Schweiz: Nicht Marktfähig; DGfM: Positivliste Speisepilz; 123pilze: Relative Wertigkeit 2.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rostroter_Lärchen-Röhrling

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 2. April 2019 - 08:27:33 Uhr

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