awillbu1  Runzeliggezonter Milchling                                                           ESSBAR!   

LACTIFLUUS RUGATUS (SYN. LACTARIUS RUGATUS, LACTARIUS HYGROPHOROIDES VAR. RUGATUS)

 

 

 

 

 

 

 

 

  Fotos oben 1+2 und unten 3 von links: walt sturgeon (Mycowalt) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  Fotos unten 1+2 von links: Angelos Papadimitriou (Aggelos(Xanthi)) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  Fotos oben 4+5 und unten 4-8 von links: zaca (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Heringslake, fischartig.

Geschmack:

Mild, angenehm, pilzig.

Hut:

5-10 (13) cm Ø, orangebraun, rotbraun, orangefuchsig, Mitte eingedrückt, Rand runzelig, gezahnt, jung eingebogen, später ausgebreitet.

Fleisch:

Weiß, leicht bräunend, fest, brüchig.

Milch:

Weiß, mild.

Stiel:

Orangebraun, rotbraun, orangefuchsig, wie Hut aber meist heller, bereift.

Lamellen:

Weißlich, später cremeweiß, leicht herablaufend, gegabelt, dick, bei Verletzung bräunend.

Sporenpulverfarbe:

Cremeweiß (8-11 x 5-8 µm).

Vorkommen:

Laubwald, kalkreichen Boden, wärmeliebend, meist im mediterranen Raum, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst.

Gattung:

Milchlinge.

Verwechslungsgefahr:

Brätling, Milder Schwefelmilchling, Rotbrauner Milchling oder andere Milchlinge.

Eine Varietät hierzu wäre noch der Dunkelhütige Brätling (LACTARIUS VOLEMUS VAR. OEDEMATOPUS) mit dunkelbraunem Hut.

Kommentar:

Er ist zwar essbar aber keineswegs so gut wie der Brätling.

Relativer Speisewert:

123pilze: Relative Wertigkeit 4.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Milchlinge

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 24. Dezember 2018 - 14:37:18 Uhr

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