awillbu1  Kiefernspeitäubling, Speitäufel, Waldspeitäubling                                        atod1 GIFTIG!

RUSSULA SILVESTRIS (SYN. RUSSULA EMETICA VAR. SILVESTRIS)

 

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Kiefern-Speitaeubling

Kiefern-Speitaeubling2

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Kiefern-Speitaeubling3

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Obstartig.

Geschmack:

Brennend scharf.

Hut:

3-8 (12) cm Ø, blut- bis kirschrot, älter mattrot, karminrot, Haut fast ganz abziehbar, glänzend bei Feuchtigkeit, Mitte niedergedrückt.

Fleisch:

Weiß, brüchig, auch unter der Huthaut weiß.

Stiel:

Weiß, keine Rottöne, etwas wattig hohl, Stielrinde längsaderig.

Lamellen:

Weiß, eventuell mit bläulichem Reflex, gerade angewachsen.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (7-10 x 6,5-8,3 µm, Cheilozystiden 35-60 x 6-9 µm).

Vorkommen:

Trockener Mischwald, gerne Kiefern, auf sandigem Boden, Symbiosepilz, Frühsommer bis Spätherbst.

Gattung:

Täublinge, Speitäublinge.

Verwechslungsgefahr:

Kirschroter Speitäubling, Scharfer Zinnobertäubling, Apfeltäubling - essbar, Birkenspeitäubling, Buchenspeitäubling.

Chemische Reaktionen:

Fleisch färbt sich mit Eisen (II)-sulfat (FeSO4) rosa, Guajak hell graugrün, Phenol hell-weinrot, Ammoniak (NH3) rosa, mit 10%iger Formalinlösung färbt sich Stielrinde + Fleisch rosa.

Kommentar:

Vorsicht vor glänzend roter Huthaut – dahinter steckt gern ein scharfer Speitäubling!

Speitäublinge sind vor allem roh giftig. Ein Stück im Essen gekocht verursachen meist keinerlei Probleme.

Gute Täublinge wie der „Apfeltäublinge“ oder der „Zinnobertäubling“ (dieser ist sehr hartfleischig) haben keine so glänzenden Hutfarben!

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kiefern-Spei-T%C3%A4ubling

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 26. März 2019 - 08:43:28 Uhr

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