awillbu1  Stachelbeertäubling, Säufernase                                                    atod1 GIFTIG!

RUSSULA QUELETII

 

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Stachelbeer

Foto oben 1 von links: Andreas Kunze http://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=Andreas+Kunze http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Obstartig, gern stachelbeerartig.

Geschmack:

Sehr scharf, giftig. Zu viele Kostversuche führen zu Bauchschmerzen und Lippenbläschen.

Hut:

4-8 (10) cm Ø, weinrötlich, purpurrosa, purpurbraun, bei starker Feuchtigkeit auch ausblassend rosa-grau bis gelblich-grün, braunocker, Rand gerieft, unter der Huthaut purpurrot, fast vollständig abziehbar.

Fleisch:

Weiß, schwammig.

Stiel:

Purpurrot auf hellem Grund, metallisch, silbrig-weiß überhaucht.

Lamellen:

Weiß, später gelblich mit Grünton, gern zum Rand gegabelt.

Sporenpulverfarbe:

Hellgelblich, cremegelblich (8-10 x 7-9 µm, weniger kugelig).

Vorkommen:

Nadelwald, meist Fichten, gern kalkreichen Boden Symbiosepilz, Frühsommer bis Spätherbst.

Gattung:

Täublinge.

Verwechslungsgefahr:

Dunkelroter Stachelbeertäubling (weniger scharf und kaum im Alter ausbleichend), Zitronenblätteriger Täubling.

Chemische Reaktionen:

Fleisch färbt sich mit Eisen (II)-sulfat (FeSO4) hell weinrot, Ammoniak (NH3) ohne Verfärbung, Guajak lagunenblau, blaugrün, mit Phenol (Karbolsäure) dunkel-weinbraun.

Kommentar:

Einer der wenigen stark magen-darm-giftigen Täublinge.

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Stachelbeer-T%C3%A4ubling

Priorität:

1

 

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   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Samstag, 20. April 2019 - 15:29:11 Uhr

 

 

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