awillbu1  Steife Koralle                                    UNGENIESSBAR! 

RAMARIA STRICTA

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+2 von links: Tao (God4Free) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png     Foto oben 3 von links: Jerzy Opioła - http://commons.wikimedia.org/wiki/Special:ListFiles/Selso  http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

 

Fotos oben 1-5 von links: Thomas Laxton (Tao) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Angenehm, säuerlich, pilzig, schwach nach Anis.

Geschmack:

Pfeffrig bis etwas bitterlich, schwach adstringierend.

Fruchtkörper:

3-10 (12) cm hoch, 0,5-1 cm Ø, bis 8 cm Ø büschelig, gelbocker, fuchsiggelb bis zimtbraun, meist mit rosa Hauch, Spitzen jung gelblich.

Fleisch:

Weißlich, blassgelb, ledergelb, graugelblich, nach außen dunkler, zäh, elastisch, nicht brüchig.

Stiel/Strunk/Äste:

Gelblich-zimtbraun, etwas rosalich, steif, sehr aufrechtstehend bis 10 cm Höhe, zugespitzt, ästig, bis zu 8 mal verzweigt, Basis mit weißen Myzelfäden.

Sporenpulverfarbe:

Zimtbraun bis dunkel ockerlich (7,5-10,5 x 3,5-5 µm, leicht warzig, Basidien haben Basalklemmen).

Vorkommen:

Laubwald, gern Buche, seltener auf Eiche, Fichte und anderen Gehölzarten, auch auf Rindenmulch, Sommer bis Spätherbst.

Gattung:

Korallen.

Verwechslungsgefahr:

Flattrigen Koralle (sehr ähnlich im Nadelwald), Zierliche Koralle, Klebriger Hörnling auch mit biegsamen Ästen, Broomes Koralle,

Chemische Reaktionen:

Fleisch mit Kaliumhydroxid braun, bei der Flattrigen Koralle keine Verfärbung.

Kommentar:

Sie gilt sogar als essbar, ist aber geschmacklich als Speisepilz ungeeignet.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Korallen_(Pilze)

Priorität:

1

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 11. November 2018 - 22:59:58 Uhr

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