awillbu1  Stinkmorchel, Gichtmorchel, Teufelsei, Leichenfinger,    ESSBAR nur als Hexenei sowie Heilpilz!      (Vitalpilz, Heilpilz)

Pfurzglocke, Satyr, Eichelschwamm, Morcheltrüffel, Aasmorchel

Phallus IMPUDICUS (SYN. (SYN. PHALLUS IMPUDICUS VAR. IMPUDICUS, ITHYPHALLUS IMPUDICUS)

 

Stinkm

Bild oben 1 von links: Franz Olloz (Schweiz - 4234 Zullwil) ©    Fotos oben 3 von links: Jens Krüger ©         Bilder oben 3 und unten 2 von links: Thomas Bauder ©

Stinkk

HEXEN-St

stink-mo

Stinkk2

StinkmorchelJugendform1204

Stink2009

Stink9xx

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 von links: Jens Krüger ©                               Bild oben 4 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©       Bild oben 5 von links: Ursula Roth ©    Bild oben 7 von links Nick Dürmüller 35700 Rennes (Frankreich) ©  

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Als Hexenei neutral, später schnell aasartig widerlich.

Geschmack:

Mild, die Hexeneier schmecken nussartig, rettichartig.

Fruchtkörper:

3-6 (8) cm Ø, phallusartig hochragend, weißlicher Strang mit braunem, ocker-braunen, grünen oder grün-braunen Kopfteil.

Fleisch:

Weiß.

Stiel:

Aus einem Hexenei entspringend, weiß mit wabenartiger Außenhülle.

Sporenpulverfarbe:

Hellbräunlich (3,7-4,6 x 1,6-2 µm, Q = 1.9-2.6, Me = 4.1 x 1.8 µm, Qe = 2.2).

Vorkommen:

Mischwald, Folgezersetzer, Frühsommer bis Spätherbst, häufig.

Gattung:

Rutenpilzartige (Stinkmorcheln, Hundsruten, Gitterlinge, Fingerpilze).

Verwechslungsgefahr:

Dünenstinkmorchel, Hundsrute, Hexenei mit der Stinkenden Gallertnuss, Stinkender Fingerpilz, Orangeroter Stinkfingerpilz, Himbeerrote Hundsrute, Schleierdame.

Bemerkung:

Ist der Stiel orange, so kann es die Orangerote Stinkmorchel sein. Diese wächst zurzeit nur im mediterranen Gebieten. Häufige Funde sind in Italien verzeichnet.

Vitalpilz (Heilpilz):

Gilt auch als Vitalpilz (Heilpilz) in der Naturheilkunde oder in der Traditionellen Chinesischen und Japanischen Medizin für:

Er soll gegen Gicht und Rheumatismus positive Wirkung zeigen. Auch als Aphrodisiakum (zur Libido- u. Potenzsteigerung) wurde er bereits verwendet. Letzteres wurde schon mehrfach durch eigene Beobachtungen bestätigt. Wir zweifeln etwas daran und denken es war ein sogenannter Placeboeffekt.

Besondere Eigenschaften:

Die gallertartige Masse des Hexenei´s hat eine unglaubliche Eigenschaft! Reibt man es (frisch) auf Hände und Gesicht, so wird die Haut unverzüglich cremig, geradezu seifig-weich. Die Gallerte ist extrem feuchtigkeitsbindend; diese Wirkung hält auch nach Stunden noch an.

Kommentar:

Das Innere der Hexeneier ist auch für eine geringe Kostprobe roh essbar. Ansonsten mit Butter in der Pfanne gebraten = eine besondere Delikatesse.

Relativer Speisewert:

123pilze: Relative Wertigkeit 2.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Stinkmorchel

Priorität:

1

 

HexeneiStink2

BrauneStinkmorchel1004

StinkmorchelJugendform120422

StinkmorchelJugendform12042

 

 

 

Bilder oben 1-2 von links: Franz Olloz (Schweiz - 4234 Zullwil) ©                  Bilder oben 3+8 und unten 8+9 von links: Ursula Roth ©           Fotos oben 5+6 von links: Jens Krüger ©                Bild oben 9 von links: Claus Meyer (Eschborn) ©

Hexeneier-E

hexenei-st-i

BrauneStinkmorchel1004s

stink-mo2

 

 

 

 

Bilder oben 1+2 von links Nick Dürmüller 35700 Rennes (Frankreich) ©   Bild oben 3 von links: Can Yapici (Kusterdingen) ©

StinkmorchelJugendform12043

 

 

Bilder oben 1+2 von links: Gruber Fred (Gottfrieding) ©    Bilder oben 3+5 und unten 1-7 von links: Ursula Roth ©         Foto oben 6 von links: Jens Krüger ©        Bild oben 7 von links: Frank Prior ©  

 

 

 

Bild oben 8 von links: Rudolf Wezulek ©                                               Bild oben 9 von links: Alfons Reithmaier ©           

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 7. Juni 2018 - 06:25:06 Uhr

“