awillbu1  Trockener Kahlkopf, Heide-Kahlkopf                                       UNGENIESSBAR! 

DECONICA MONTANA (SYN. PSILOCYBE MONTANA, PSILOCYBE ATRORUFA)

                                                                                              

 

 

 

 

 

 

Bild oben 1 von links: Uwe Hückstedt ©   Bilder oben 2+3 und unten 1+5-8-von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©    Foto oben 4+5 von links: Alan Rockefeller (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  Fotos unten 2-4 von links: Gerhard Koller ©

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Leicht mehlig.

Geschmack:

Etwas bitterlich.

Hut:

1-2 (3) cm Ø, rotbraun, lederbraun, 1/3 der Huthaut gerieft, oft leicht klebrig-schmierig.

Fleisch:

Bräunlich, dünn, faserig, klebrig und zäh.

Stiel:

1,5-4 cm lang, 1-2 mm Ø dick, hellbraun, dunkelbraun, Spitze meist heller, bereift, Basis meist dunkler, im Alter hohl.

Lamellen:

Graubraun, später dunkelbraun, lilabraun, bauchig, angewachsen, mit Zahn herablaufend, mit Zwischenlamellen.

Sporenpulverfarbe:

Graubraun, violett-braun (7,5-10 x 5,5-8 μm, eiförmig-lentiform, verdickte Wand).

Vorkommen:

Mischwald, Nadelwald, Heiden, Rasen, Parks, gern zwischen Widertonmoose (POLYTRICHUM), Kegelmoose (BRACHYTHECIUM) oder Schönschnabelmoose (EURHYNCHIUM) auf sauren nährstoffreichen Boden, Frühling bis Herbst.

Gattung:

Kahlköpfe.

Verwechslungsgefahr:

Blasiger Kahlkopf, Feingeriefter Kahlkopf, Trompetenschnitzling oder diversen Samthäubchenarten, Grünroter Risspilz (tödlich giftig).

Besonderheit:

Enthält kein Psilocybin!

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Psilocybe

Priorität:

2

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 5. November 2018 - 20:05:12 Uhr

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