Gelbblättriger Hautkopf
GIFTIG!
CORTINARIUS
CROCEUS, CORTINARIUS CINNAMOMEOLUTESCENS
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Schwach nach Rettich oder Jod. |
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Geschmack: |
Unbedeutend. |
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Hut: |
Gelb- bis rotbraun, feinschuppig, Mitte weniger beschuppt. |
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Fleisch: |
Gelblich, in der Stielbasis dunkler. |
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Stiel: |
Gelblich bis gelbrötlich. |
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Lamellen: |
Gelblich, ausgebuchtet angewachsen. |
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Vorkommen: |
Nadelwald, selten im Laubwald, Sommer bis Spätherbst. |
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Sporenpulverfarbe: |
Rostbraun. |
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Gattung: |
Hautköpfe. |
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Verwechslungsgefahr: |
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Besonderheit: |
Der Gelbblättrige
Hautkopf ähnelt sehr stark dem Orangefuchsigen
Rauhkopf. Hier hilft gut der Alkoholtest: Alle Hautköpfe
lösen Farbstoffe mit Alkohol – Rauköpfe
dagegen nicht. Alle Arten von Rau- und
Hautköpfe sind giftig oder verdächtig: Keine Speisepilze in dieser Gattung! |
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Kommentar: |
Mit Hautköpfen kann
Wolle/Kleidung gefärbt werden. Es entsteht ein sehr gemischtes Farbenspektrum, weil es viele
verschiedene Hautkopfarten gibt. |
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