Beiträge von Pilzmax

    Hallo,


    wenn Ihr Pilze essen wollt, die aber "nicht so gut kennt", dann kauft Euch bitte bitte Pilze im Supermarkt. Ihr werdet hier keine Essensfreigaben bekommen. Auch grundsätzlich essbare Pilze können zu alt oder verdorben sein und sind dann giftig, dass ist aber nach Bildern NICHT SICHER zu beurteilen. Selbstgesammelte Pilze bitte nur essen, wenn Ihr Euch wirklich sicher seid, alles andere ist russisches Roulette. Bitte geht zum Pilzsachverständigen und tastet Euch geduldig an die Materie ran.


    Ich denke nicht dass Euer hier gezeigter Pilz ein Täubling ist (auch dann wäre keine Aussage zur Genießbarkeit möglich).

    Vergleicht mal mit dem: Nebelkappe, Herbstblattl, Nebelgrauer Röteltrichterling, Nebelgrauer Trichterling, Graukappe, Graukopf (CLITOCYBE NEBULARIS (SYN. LEPISTA NEBULARIS, CLITOCYBE PILEOLARIS, GYMNOPUS NEBULARIS, CLITOCYBE NEBULARIS VAR. ALBA)


    Viele Grüße, bleibt gesund,

    Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    trotz etwas Regens ist hier bei mir in der Region Nürnberg/Mittelfranken zumindest in meinen Stammgebieten leider fast nichts zu finden. Ich fürchte, die Böden konnten sich von der Trockenheit der letzten Monate und Jahre (noch) nicht erholen. Ein Ausflug in die oberfränkischen Wälder brachte wenigstens einige Funde, die ich Euch vorstellen und um Eure Einschätzung bitten möchte:


    1. Vielleicht ein Rübling ??; sehr zahlreich, relativ klein (Hutdurchmesser 5 cm)


    2. Habe ich da Stockschwämmchen gefunden?


    Schwefelköpfe gab es viele; ob grünblättrige oder grau-/ rauchblättrige bin ich mir häufig unsicher; habe ich bei 3. und 4. Graublättrige Sk. gefunden?


    3.


    4.


    Mir ist klar, dass das zur perfekten Bestimmung einige Angaben fehlen. Vielleich habt Ihr ja dennoch die eine oder andere Einschätzung.

    Danke für Eure Kommentare!


    Marcus

    Liebe Pilzfreunde,

    diese Baumpilze fand ich vergangenes Wochenende, 22.9.2019.

    Fundort war ein Mischwald mit alten Eichen, Boden sandig und eher sauer.


    Diesen hier halte ich für einen Leberreischling oder Ochsenzunge. Das Fleisch war zäh-weich und schwer, die Huthaut etwas schleimig.



    Dieser Kandidat ist nach meiner Meinung ein Lackporling, Fleisch hart und die Oberfläche glatt / wie lackiert.



    Danke fürs Ansehen und für Kommentare.

    Grüße aus Mittelfranken,

    Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    diese schönen, intensiv gefärbten Pilze fand ich letzte Woche in den Gardaseebergen. Seehöhe etwa 1000m, Buchenmischwald auf Kalkboden. Ich denke, es sind Violette Schleierlinge.

    Sie sollen essbar, aber wenig wohlschmeckend sein. Ich habe nur Fotos gemacht.

    .


    Viele Grüße


    Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    gerne zeige ich Euch Baumpilz-Funde vom letzten Wochenende, 25.8.19, aus dem Steigerwald:


    1. Saftporling (?)

    Leider kann ich nicht sagen, auf welchem Holz der wuchs. Ausgesprochen "saftig":



    2. Schmetterlingstrameten (?)

    auf toter Buche



    wie immer gespannt auf Eure Kommentare


    VG Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    diese Exemplare begegneten mir am letzten Wochenende in einem oberfränkischen Mittelgebirgswald (Höhenlage ca. 480 m). Kiefernwald mit Moosschicht.

    Lamellen jung zart graurosa, bei dem großen aufgeschirmten Exemplar dunkel schokobraun.


    Ich habe einen leichten Anisgeruch wahrgenommen. Kratzen mit dem Fingernagel am Stiel förderte eine leichte Gelbtönung zutage:


    Sie waren sehr groß, Höhe 20-25 cm und Hutdurchmesser bei dem großen sicher ebenfalls.

    Ich denke Champignon ist ziemlich klar, aber dann? Zum Großsporigen Riesenchampi passt laut meiner Recherche der Fundort (Nadelwald) nicht gut.

    In der Pilzsuchmaschine ist noch ein sehr seltener Großer Anisegerling erwähnt, könnte das passen?

    Es waren jedenfalls beeindruckende Exemplare und viele davon, der eine, den ich für das Schnittbild entnommen habe, sollte der Population hoffentlich nicht schaden.


    Neugierig auf Eure Kommentare, schon jetzt vielen Dank dafür,


    Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    endlich ist es auch hier in Mittelfranken/Raum Nürnberg so feucht, dass der Waldspaziergang am Wochenende einige Pilzfunde ergab.

    Da ich mit diesen Wulstlingen noch nicht viel praktische Erfahrung habe (finde ich hier bislang selten), möchte ich Euch diese hier vorstellen und Euch um Eure Meinung fragen. KEINE Verzehrabsicht!


    1. Pantherpilz (giftig)

    Die "Bergsteigersöckchen" waren vergraben, aber gut zu erkennen (aber nicht fotografiert).


    Mir ist klar, dass dies für eine Bestimmung normalerweise nicht reicht. Ich wollte den schönen Pilz aber nicht herausnehmen.


    2. Perlpilz (essbar)

    Habe ich bislang nicht gefunden/bestimmt, deshalb nicht sicher.

    Stielbasis knollig verdickt, aber nicht bescheidet, Huthaut abziehbar, Ring gerieft, Madenfraßgänge rötlich, Flöckchen auf dem Hut vom Regen teilweise abgewaschen …. was meint Ihr?


    Gibt es weiteres auf das zu achten wäre? Lohnt sich der Perlpilz als Speisepilz oder sind die Maden immer früher dran?


    Viele Grüße,


    Marcus

    Hallo,


    diesem Dank an die Forums-Admins und alle anderen Unterstützer schließe ich mich ausdrücklich und ohne Vorbehalt an!!


    VIELEN DANK


    Gruß Marcus

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    nachdem in Mittelfranken die Dürre erstmal überwunden scheint, gibt's hier nun auch erste Pilze zu finden (leider keine Morcheln;-()

    Diese Pilze wuchsen gestern in unserer Wiese im Garten. Mit Moos und eher schattig, Laubbäume (Flieder, Ahorn, Obst) in der Nähe, die letzten Tage sehr feucht und recht warm.

    Stiel faserig und ohne Ring. Keine Knolle oder Scheide. Lamellen frei oder ausgebuchtet.

    Geruch für mich unauffällig. Sporenpulver rosafarben. Ich schwanke zwischen Dachpilz und Rötling, aufgrund Fundort und Erscheinungszeit tendiere ich mittlerweile eher zum Rötling (Schildrötling?).


    Fundort



    Die Nachfolgenden hielt ich aufgrund der Färbung zunächst für eine andere Art:


    aber die Farben erschienen ohnehin sehr veränderlich:



    Sporenabwurf:

    Danke für Eure Tipps und Einschätzungen.


    Viele Grüße,

    Marcus

    Hallo, danke für Eure Kommentare. So große falsche Pfiffer habe ich noch nie gesehen und nicht erwartet. Auch die tiefen Trichter nicht. Das mit den Lamellengabelungen ist gut sichtbar. Aber falsche Pfiffer (kleine, so wie ich sie bislang erwarte) gabs heute auch einige.

    Grüße, Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    hier stelle ich Euch ein paar Funde von heute vor. Für zwei davon habe ich mit Hilfe der Suchmaschine Namensvorschläge gefunden. Beim letzten bin ich ratlos. Zu allen wüsste ich gerne Eure Meinungen. Ich habe alles stehen gelassen, daher gibt es leider keine weiteren Details.


    1. Meiner Meinung nach ein Trichterling, mein Tipp: der Ockerbraune T.

    Das erste Exemplar (groß! Hutdurchmesser ca. 15 cm) stand alleine:


    Die anderen, einige Meter entfernt davon, deutlich kleiner, ich bin aber der Meinung das es dieselbe Art ist:


    2. Ein Milchling mit weißer Milch, mein Tipp: der Braunrote M.


    3. Da bin ich ratlos, vielleicht ein übergroß geratener, stark aufgeschirmter Schwefelkopf??


    Viele Grüße aus Mittelfranken,


    Marcus

    Hallo Rolf,


    Hallimasch taucht jetzt trotz anhaltender Trockenheit auch hier in Mittelfranken häufiger auf, hier ein Fund (auf Kiefernholzstumpf) von gestern. Da waren ebenfalls sehr große (Handteller ++) Exemplare dabei.

    Interessant auch die Weißfärbung wie mit Puder, die mE vom eigenen Sporenpulver herrühren sollte.


    Viele Grüße, Marcus


    Hallo RudiS,


    ja, es gibt viele fleißige Jägerstandbauer;) hier - und viele Rehe (selbst schon gesehen) und dem Vernehmen nach auch Wildschweine (im Freien noch nicht selbst gesehen).

    Diese sind auch als Konkurrenten :angry: beim Speisepilzsammeln aktiv …

    Viele Grüße

    Marcus

    Liebe Pilzfreunde,

    diesen Prachtkerl habe ich heute bei einem kurzen Herbstspaziergang gefunden. Fundort ein (Laub(?))Baumstumpf am Waldrand, ein Weiher direkt angrenzend. Schuhgröße 38 ;-). Die grandiose Pilzsuchmaschine hier (bei dieser Gelegenheit mal Danke für die tolle Arbeit !!) führte mich zum "Beringten Flämmling". Nix zum Essen, aber ein tolles Fotomotiv.


    Dieses Bild ist leider nicht ganz scharf, zeigt aber ganz gut die Färbung und die rostbraune Ringverfärbung durch die Sporen:


    Gespannt auf Eure Kommentare,


    Viele Grüße, Marcus

    Hallo,


    einen Täubling erkennst Du an der Fleischbeschaffenheit: es bricht spröde, wie ein Apfel und fasert nicht (auch nicht im Stiel), kein Milchfluss. Bei allen bis auf den Frauentäubling splittern die Lamellen bei darüberstreichen. Diese Merkmale sind für mich hier allein aus den Bildern nicht nachvollziehbar. Um genauer einzugrenzen, braucht es beim Täubling Angaben zum Geschmack (kleine Kostprobe wenn zweifelsfrei als Täubling erkannt) und Geruch. Dies als ergänzende Hinweise. Rein optisch würde ich auch Täubling raten.


    Viele Grüße, Marcus

    Liebe Pilzfreunde,


    hier seht Ihr meine Ausbeute des heutigen Tages für den Kochtopf - naja, besser als nichts. Die Champis wuchsen im Gras auf einem Weiherdamm. Außerdem gab es einen Schwarm Silberreiher zu sehen, und schöne Herbststimmungen die ich Euch gerne vorstellen möchte.


    Viele Grüße, Marcus





    Liebe Pilzfreunde,

    diese Seitlinge (?) habe ich heute 1.11.2018 gefunden. Das Fleisch war etwas feucht, ich konnte wässrige Flüssigkeit aus dem Stiel drücken. Fundort war ein Nadelholzstumpf (meine ich), vom Standort her könnte es allerdings auch eine Weide oder Espe gewesen sein - konnte ich nicht eindeutig zuordnen.

    Ich rate auf Lungenseitlinge, v. a. wegen des wässrigen Fleisches? Oder doch Austern? (weit und breit keine Buchen in der Nähe dort). Auch hier wieder: entschuldigt bitte die wegen der Lichtverhältnisse nicht optimale Bildqualität - vielleicht reicht es ja zum Mitraten trotzdem.

    Viele Grüße,

    Marcus




    Liebe Pilzfreunde,

    dank Tau, Morgennebel und etwas Regen sind mittlerweile auch die mittelfränkischen Wälder etwas feuchter geworden. Prompt finden sich dann auch einige Pilze (mengenmäßig nicht mit 2017 zu vergleichen).

    Hier sind einige, die ich als Rauchblättrige Schwefelköpfe im Verdacht habe (hatte bisher nur den Grünblättrigen selbst gefunden). Die Lichtverhältnisse waren heute etwas schwierig, hoffe Ihr könnt trotzdem etwas erkennen. Absolut keine Gelbtöne im Stiel zu sehen, nichts grünes in den Lamellen. Gekostet habe ich nicht, auch nichts für den Kochtopf mitgenommen.

    Danke für Eure Kommentare, viele Grüße

    Marcus

    (Kommentare zu den kleinen grauen Nachbarn wären natürlich auch willkommen: irgendwelche Helmlinge?)


    Liebe Pilzfreunde,

    zwecks Überwindung der dürrebedingten Flaute hier ein Fund aus dem Jahr 2017, in Mittelfranken war das sowohl was Menge als auch Vielfalt anging ein wirklich herausragendes Jahr. Diesen hier habe ich bis dahin und auch seitdem nicht mehr gefunden, ich habe den Fund für mich als den "Düsteren Röhrling" abgespeichert.




    Nicht gegessen, nur zwecks Bestimmung fotographiert … Fundort saurer sandiger Nadelwald mit Moos und Heidelbeeren.

    Bin gespannt auf Eure Kommentare,


    Grüße, Marcus

    Hallo zusammen,

    hab hier nochmal zwei Bilder von mittelfränkischen Reifpilzen aus dem Jahr 2017 ergänzt …




    Dieses Jahr leider immer noch komplette Fehlanzeige hierzulande :-(


    Grüße, Marcus