Beiträge von Tubersucher

    Liebe Pilzfreunde,
    Schwermetalle und Schadstoffe sind überall drin. Es gibt diesbezüglich einige interessante Untersuchungen welche alle zum Schluss kommen: Schwermetalle in Pilzen, werden praktisch durch die Unverdaubarkeit innert der Durchlaufzeit im Magen gar nicht resorbiert in dem Masse, dass der Körper schaden nimmt. Und: Pilze an Autostrassen weisen in der CH nicht höhre Kontaminationen aus, als z:B. Wildpilze auf Alphöhen entlang den Hauptverkehrsachsen, ja zum Teil noch weniger in Untersuchungen. Das ganze hat die Bio Knospe Schweiz in https://www.fibl.org/fileadmin…dpilze-gutachten-fibl.pdf dazu veranlasst zu Wildpilzen/Bio Stellung zu beziehen. Nuin, Alles was in freier Natur wächst, nimmt auch Schadstoffe auf. Die Frage ist, wo man Grenzwerte ansetzt.... Interessant dabei ist, wie unterschiedlich hier die Grenzwerte je nach Produkt jeweils in den Ländern der EU und in der CH fest gelegt werden.....Was ist Bio, was ist Konventionell? Was ist schädlich? Ich halte es mit der Formel: Nicht das Gift, sondern die Menge eines Giftes ist es... Wer isst schon täglich 1 kg Maronenröhrlinge, welche nachweislich immer noch überhöte Cäsiumwerte habe? Denn das ist es: Man müsste z.B. bei dem festgelegten Grenzwert für Cäsium jeden Tag über einige Wochen 1 bis 1.5 kg Maronenröhrlinge verfuttern, um tatsächlich krank zu werden. Nichts ist eben einfach und nur mit ja oder nein zu beantworten :-)