Beiträge von Melesmeles

    Liebe Pilzfreunde,


    den abgebildeten Pilz fand ich am 8. 9. 2021 im Dosenmoor bei Neumünster, SH, an einem toten Birkenstamm. Der Durchmesser des Pilzes war 5-8 cm. Das Foto konnte nur mit Tele aufgenommen werden, weil der Stamm mit dem Pilz in einem versumpften Abschnitt des Hochmoors stand. Darum kann ich auch keine weiteren Angaben zum Pilz geben. Meines Erachtens scheinen einige Befunde nicht für Piptoporus oder Fomitopsis betulina, so wie ich ihn bisher kennengelernt habe, zu sprechen.


    Vielen Dank und herzliche Grüße

    Joachim


    Liebe Pilzfreunde,

    den abgebildeten Pilz fand ich im März 2021 an einem toten Baumstamm in 5 cm Höhe über dem Boden. Die unmittelbaren lebenden Nachbarbäume, deren Stämme genauso aussehen, wie die des toten sind Bergahorn und Rotbuche. Der größte Durchmesser des Pilzes

    ist 22,5 cm; und er enthält mehr als 1000 Poren / cm2. Die Oberseite des Pilzes ist mit dem Fingernagel kaum ritzbar, die Unterseite gut. Jetzt Anfang September hat der Pilz seine Oberseite und die Umgebung hellbraun bestäubt. Die Unterseite ist immer noch weiß. Der Pilz scheint mehrjährig zu sein. Die ersten fünf Fotos zeigen den Pilz bei unterschiedlicher Beleuchtung im März. Die übrigen (zum bestäubten Pilz, Porengröße, Schnitt) sind am 7. September aufgenommen worden.

    Im Lauf der Monate ist die Spannung bei mir immer mehr gewachsen, welcher Pilz es sein mag. Wer kann helfen?

    Besten Dank und herzliche Grüße

    Joachim





    .

    Liebe Pilzfreunde,

    den abgebildeten Pilz fand ich im Norden Kiels auf einem Spaziergang am Wegrand in spärlichem Gras unter wildem Kirschbaum und Eßkastanie. Da ich ihn für einen Pantherpilz hielt, stellte ich keine weiteren Untersuchungen an - auch um das Exemplar nicht zu beschädigen. Erst zu hause stellte ich fest, daß es Doppelgänger gibt. Meine Frage ist, ob der Pilz eindeutig bestimmt werden kann.

    Vielen Dank und beste Grüße


    Joachim


    Liebe Pilzfreunde,

    den abgebildeten Pilz fand ich in den letzten Tagen in einem Holzunterstand an einem liegenden Block toten Tannen- oder Fichtenholz in Kiel. Das Holz stammte aus dem zugehörigen Garten.


    Durchmesser des Pilzes: 75 mm

    flächig angewachsen

    geruchlos

    Druckfestigkeit des unreifen Pilzes: elastisch, enstprechend relativ harten Gummis.

    Der reife Pilz stäubte braun.


    Foto 1 und 2: unreifer Pilz am 20. 5. 2021 (1. natürliches Licht, 2. geblitzt)

    Foto 3: reifer, sporender Pilz am 24. 5. 2021 (geblitzt)


    Über eine Bestimmung würde ich mich sehr freuen.

    Herzliche Pfingstgrüße

    Joachim


    Guten Abend Christine, Veronika und Emil,


    Zaunblättling paßt ausgezeichnet. Den Birkenblättling kannte ich schon in unterschiedlicher Ausprägung der Veralgung. Doch der Zaunblättling ist für mich neu in meiner Fotosammlung.


    Darum herzlichen Dank für Eure schnelle Antwort

    und viele Grüße

    Joachim

    Liebe Pilzfreunde,


    die abgebildeten beiden Exemplare eines Pilzes fand ich am 22. 3. 2021 an einem freistehenden Pfosten eines alten Weidezauns im Norden Kiels, Schlesw.-Holst..


    Größter Durchmesser des helleren Pilzes: 58 mm, des dunkleren: 53 mm;

    die Ansatzstelle war ca. 5 x 15 mm groß;


    scharfe Fruchtkörperkante, ledrige Konsistenz;


    Es gab eine dunkle Cortexzone zwischen Huthaut und Fleisch.


    Kein auffallender Geruch, schwach scharf schmeckend


    Ich hielt den Pilz für eine Schmetterlingstramete. Dagegen spricht, daß der Pilz keine Röhren oder Poren hat, sondern Lamellen.


    Kann der Pilz anhand meiner Angaben bestimmt werden? Ich würde mich sehr freuen.


    Viele Grüße

    Joachim


    Die Fotos zeigen 1. die Oberseite des dunklen . 2. die Oberseite des hellen und 3. die Unterseite des dunklen Exemplars.

    Liebe Pilzfreunde,


    den abgebildeten Pilz halte ich für einen Fichtenporling. Allerdings wächst er in diesem Fall nicht auf einer Fichte. Des weiteren hat er eher Leisten als Poren. Datum: 4. 2. 2020. Seit wenigstens 14 Tagen. In einem Erlenwäldchen im Norden Kiels, Schleswig-Holstein, Deutschland.


    Befunde:

    ·         größter Durchmesser des größten Thallus: 14,5 cm

    ·         Wachstum in ca. 2 m Höhe an einem senkrecht stehenden abgestorbenen Stamm der Grauerle von an dieser Stelle ca. 30 cm Durchmesser

    · kein Geruch

    ·         Geschmack: keiner

    ·         Pilzoberfläche wachsartig

    ·         Pilzunterseite mit labyrinthischen Leisten (s. Foto)

    ·         Sporen: keine gefunden


    Stimmt die Bestimmung?


    Vielen Dank und herzliche Grüße

    Joachim

    Guten Abend Veronika und Pablo!


    Vielen Dank für Eure Nachrichten und die PDF-Datei, die ich gleich kopiert und in meine Literatursammlung eingereiht habe. - Dann handelt es sich wohl doch um eine Schmetterlingstramete. Die andere wäre mir lieber gewesen und ihr Nachweis in meiner Heimat sehr gelegen gekommen. Beim Überfliegen der Bestimmungsarbeit von Jahn scheint sich auch T. versicolor zu ergeben. Ich möchte es allerdings morgen noch genauer vergleichen. Ich danke auch allen anderen Beteiligten für die anregende Diskussion.


    Viele liebe Grüße

    Joachim

    Vielen Dank Veronika, Rudi und Alex für Eure Zeilen!

    Phänotypisch sieht der Pilz also wie eine Ockertramete aus. Das reicht leider für den eindeutigen Nachweis an einer Lokalität nicht aus. Mit der Anwuchsstelle habe ich mich jetzt etwas intensiver beschäftigt. Ich weiß aber nicht, wie dick eine Verdickung an der Anwuchsstelle sein muß, um als solche anerkannt zu werden. Ich kann allerdings noch 3 weitere Fotos vorweisen. Das eine zeigt die Anwuchsstelle von unten, die anderen die beiden Hälften eines Pilzes nach Schnitt in der Sagittalebene, auch von unten. Die Anwuchsstelle ist dabei links. Vielleicht hilft uns dies weiter.

    Viele liebe Grüße

    Joachim



    Liebe Pilzfreunde,


    bei dem abgebildeten Konsolenpilz komme ich bei der Bestimmung nicht weiter. Datum: 07.11.2019

    Befunde:


    ·         größter Durchmesser der größten Thalli: ca. 6 cm

    ·         Wachstum an einem aus ca. 15 m Höhe heruntergebrochenen, abgestorbenen Ast aus dem Kronenbereich einer alten Stiel-Eiche

    ·         Geruch beim Zerreiben zwischen Schmirgelpapier: schwach unbestimmt scharf

    ·         Geschmack: keiner

    ·         Thalli dünn, lappig, ledrig zäh, nicht durchbeißbar

    ·         Pilzoberfläche dicht weiß-filzig behaart

    ·         Pilzunterseite mit runden bis quadratischen Poren (s. Foto)

    ·         falls bestimmungsrelevant: dünne schwärzliche Cortexzone zwischen Huthaut und Fleisch

    ·         Sporen: keine gefunden


    Kann jemand helfen? Ich bedanke mich jedenfalls ganz herzlich für jede Antwort.

    (Die von mir gemachten Fotos zeigen Blick von oben + Vergrößerung und Blick von unten + Vergrößerung)


    Viele Grüße

    Joachim


    PS: Lieber Pilzfreund! Das ist mein 2. Versuch, mein Problem hier vorzustellen. Gestern wurden die Bilder nicht eingeladen. Darum bin ich dankbar für eine schnelle Rückmeldung, ob es dieses Mal geklappt hat, vor allem auch, um weitere Bilder einzuspeisen.







    Hallo Thomas,

    das verstehe ich nicht. Ich kann die Fotos nach Neueinloggen beim Pilzforum problemlos sehen. Gibt es da irgendeine Erklärung. Vielleicht die Bilddateien zu groß? Ich bin da jedenfalls ratlos, weil das Problem für mich neu ist.

    Viele Grüße

    Joachim

    Liebe Pilzfreunde,

    bei dem abgebildeten Konsolenpilz komme ich bei der Bestimmung nicht weiter. Datum: 07.11.2019

    Befunde:

    ·         größter Durchmesser der größten Thalli: ca. 6 cm

    ·         Wachstum an einem aus ca. 15 m Höhe heruntergebrochenen, abgestorbenen Ast aus dem Kronenbereich einer alten Stiel-Eiche

    ·         Geruch beim Zerreiben zwischen Schmirgelpapier: schwach unbestimmt scharf

    ·         Geschmack: keiner

    ·         Thalli dünn, lappig, ledrig zäh, nicht durchbeißbar

    ·         Pilzoberfläche dicht weiß-filzig behaart

    ·         Pilzunterseite mit runden bis quadratischen Poren (s. Foto)

    ·         falls bestimmungsrelevant: schwärzliche Cortexzone zwischen Huthaut und Fleisch

    ·         Sporen: keine gefunden


    Kann jemand helfen? Ich bedanke mich jedenfalls ganz herzlich für jede Antwort.

    (Die von mir gemachten Fotos zeigen Blick von oben + Vergrößerung und Blick von unten + Vergrößerung)

    Viele Grüße

    Joachim



    123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/53328/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/53329/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/53330/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/53331/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/53332/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/53333/

    Liebe Pilzfreunde,


    von diesem Tintling habe ich eigentlich nur noch die Fotos seiner Entwicklung. Entwicklungsdauer: ca. 2 Tage.


    Als Merkmale sind mir in Erinnerung geblieben: Hutdurchmesser 4-5 cm, wachsend unter einem alten Roßkastanienbaum, zerfließend und Sporen schwarz. Die Fotos wurden am 13. 10. 2019 bei trüben Wetter in der Abenddämmerung mit Blitz aufgenommen und zeigen unterschiedliche Exemplare. Bei der Bestimmung nach "1700 Pilze" gelangte ich zu den Alternativen Coprinus lagopus und C. cinerea.


    Ich weiß nicht, ob bei den ca. 100 bei uns vorkommenden Tintlingsarten meine Fotos einen Bestimmungsansatz bieten. Auf jeden Fall möchte ich es versuchen.


    Vielen Dank im Voraus für jede Hilfe und herzliche Grüße

    Joachim





    Guten Abend alle zusammen :),


    ich hatte nicht damit gerechnet, eine so eifrige Diskussion zu entfachen. Vielen Dank allen Kommentatoren! Nachdem die Pilze seit ca. 14 Tagen fruchten, geht die augenblickliche Saison zu Ende. Ich habe den z. Z. jüngsten Pilz noch einmal angeschnitten und zeige ihn im Bild. Der Schnitt ist dabei ca. 5 Min. alt. Von Anfang an hatte ich Agaricus essetei in Verdacht. Dagegen sprach jedoch ein fehlender eindeutiger scharfer Geruch nach Anis oder Marzipan (und erst recht nicht Phenol (Karbol)). Besonders nach Zerreiben riecht er ganz leicht und etwas anders als ein Wiesenchampignon, aber so wenig, daß ich den Geruch nicht zuordnen kann. Eine Rötung habe ich nicht gesehen, aber vielleicht eine leichte Gelbung. Diese war aber nicht durch Druck gezielt hervorzurufen. Der Standort war unter Fichten und auf Fichtennadeln. (Ein Nachtrag, von dem ich nicht weiß , ob er bedeutsam ist: Die Lamellen sind nicht verschiebbar.)


    Die gesammelte Merkmal-Konstellation hat mich völlig verwirrt, zumal ich bei der Recherche feststellen mußte, daß es nicht nur die 6-10 Champignonarten der besseren Naturführer bei uns gibt, sondern in Europa bis zu 60 Arten.


    Das Foto und die neuen Angaben möchte ich noch einmal zur Diskussion stellen und bedanke mich herzlich bei allen mit den besten Wünschen zum letzten Sommerwochenende


    Viele herzliche Grüße


    Joachim (auch Melesmeles genannt.)

    Liebe Pilzfreunde,

    ich möchte anfragen, ob der abgebildete Champignon (2 Exemplare, ein jung, ein alt) bestimmbar ist.


    Angaben:

    Hutdurchmesser: ca. 12 cm

    Stiel: faserig, auch im Alter nicht hohl

    Standort: unter Fichten

    kein Karbolgeruch, kein eindeutiger Anisgeruch, leichter Pilzgeruch

    wird bei Druck nicht gelb, keine Verfärbung beim Anschneiden

    Sporen braun

    Knolle nicht spitz

    Lamellen nicht verwachsen

    keine eindeutigen Schuppen auf dem Hut, jedenfalls soweit ich es sehe

    eine mikroskopische Untersuchung steht mir leider z. Z. nicht zur Verfügung.


    Ich bedanke mich herzlich für jede Hilfe.

    Viele Grüße

    Joachim