Beiträge von weilfranz

    In Ergänzung zu meiner Frage: Ich kann netzstielige und flockenstielige Hexenröhrlige normal sicher unterscheiden. Den Eindruck flockenstielig hatte ich vor Ort. Ich habe auch das Gefühl dass die Rotfärbung des Stiels bis zur Aufnahme der Fotos nachgelassen hat, aber wenn man den Stiel genau ansieht dann ist natürlich ein Netzmuster im Untergrund zu erkennen. Momentan kann ich in unserer Gegend aber nur vereinzelte flockenstielige finden, netzstielige überhaupt nicht (was aber kein Bestimmungsargunent ist!). Das Nichtblauen schließt aber beide aus. Vielen

    Dank für die ersten Antworten.

    Habe heute in etwa 900 m Höhe, Fichtenwald, Vorberge Oberammergau Röhrling gefunden den ich zuerst als flockenstieligen Hexenrörling gehalten habe. Hut ca. 7 cm breit, Höhe ca. 8cm.

    Hut braun (Bild ist etwas zu hell) ähnlich Marone, Röhren rot, Stiel schwach rot bis grau/ beige. Pilz blaut aber überhaupt nicht. Nach Anschneiden Fleisch schwach gelb. Pilz wirkte noch jung und gesund, war alleinstehend. Geschmack mild. Fotos erst zu Hause gemacht, etwa 6 Stunden nach dem Fund. Suchen in Büchern brachte mir keine plausible Erklärung (Cetto Band 1-3). Vielleicht weiß jemand etwas dazu. Vielen Dank im Vorraus!!

    Ein Ausflug in die Voralpen im Garmischer Gebiet ergab nur einen Ring mit Schweinsohren,. Zwar nicht üppig aber zumindest schmackhaft. Von anderen Pilzen keine Spur, obwohl es feucht genug sein dürfte und di9e Temperaturen passen.

    Am Freitag den 13.3. besuchte ich meine bekannte Morchelfundstelle und fand überraschender Weise 10 kleine bis mittelgroße Morcheln. In den letzten 10 Jahren waren dort nie vor Anfang April Funde zu machen. Da spielt wohl der milde Winter und der Regen der letzten Woche eine Rolle. Der Fundort liegt im Landkreis Weilheim-Schonga. Wie immer sind die Pilze zwischen Gestrüpp, Gras und Bärlauch schwer zu entdecken. Auf jeden Fall haben die paar Pilze Appetit auf mehr Funde gemacht. Wir werden sehen, jedenfalls wäre weiterer Regen notwendig.

    Habe mich eben in dem Forum angemeldet und hoffe dass ich meine Frage richtig rüberbringe.

    Habe heute beim Steinpilzsammeln eine mir nicht bekannte Röhrlingsart gefunden.

    Fundort niedriger bis halbhoher Fichtenbestand in ca 1000m Höhe im Voralpengebiet Kreis GAP. Stiel und Röhren gelb, Stiel genetzt. Nicht blauend, Fleisch an der Schnittstelle gelb bis braun melliert, bei Zerteilen des Pilzes im wesentlichen gelb. Hut oben braun bis rotbraun. Geschmack roh mild, ähnlich Steinpilz. Nach meiner Recherche in Pilzbüchern könnte es sich um den falschen Anhängselrörling handeln ((Boletus subappendiculatus). Außer den beiden jungen Exemplaren keine weiteren Funde dieser Art (aber viele meist madenfreie Steinpilze).

    hat jemenad eine Meinung dazu.