Beiträge von Joschi

    Hallo zusammen!

    Ich war gestern nochmals beim Ring und habe ein noch einigemaßen frisch aussehendes Exemplar abgeschnitten und wie beschrieben über Nacht auf weisses Papier gelegt - leider ohne Erfolg, es zeigt sich keine Spur von Sporen. Was das auch genannte Merkmal "Buckel" betrifft: bei manchen Exemplaren deutlich ausgebildet, bei anderen schwach oder gar nicht. Trotzdem dürfte vom Habitus her der Mönchskopf am ehesten entsprechen; nur die Stielbasis scheint mir bei meinen Pilzen etwas stärker verdickt zu sein. Die Lamellen lassen sich nicht wirklich leicht ablösen. Rötelritterlinge kann man wohl ausschließen, von rötlicher Färbung ist keine Spur zu sehen.

    Ich danke jedenfalls für Eure Hilfe und werde die Fotos vorläufig unter "Infundibulicybe geotropa cf." ablegen. Nächstes Jahr werde ich den Ring wieder besuchen und hoffentlich frischere Exemplare finden!

    LG Joschi

    Hallo!

    Danke Euch allen für Eure Hinweise! Werde ev. morgen den Ring nochmals besuchen und schauen, ob ich ein frischeres Exemplar finde; fürchte aber, die sind eher noch älter geworden - so wie wir alle!

    LG Joschi

    Hallo Jan!

    Danke für den Tip, die Beschreibung hier im Forum scheint mir recht zutreffend zu sein, die Bilder wirken aber doch etwas anders; eher scheint mir der cremeweiße Krempentrichterling zu passen. Der soll allerdings "extrem selten" sein !? Zur Größe noch eine Zusatzinformation: größte Hüte ca. 15 cm Durchmesser, wobei ich glaube, dass sie heuer besonders groß sind, durch den feuchten Herbst.

    LG Joschi

    Derzeit sind bei uns (Lilienfeld, Niederösterreich, Voralpen) auffallend viele und große "Hexenringe" zu sehen, wie sie sonst im Mai der Maipilz, Georgsritterling (Calocybe gambosa) bildet. Im Volksmund heißt der Maipilz bei uns "Rasling" und die im Herbst gelegentlich auftretenden Ringe werden wegen der Ähnlichkeit als "Herbstraslinge" bezeichnet, sollen aber im Gegensatz zum Maipilz ungenießbar sein. Da sich die Pilze in Habitus und Größe doch deutlich unterscheiden, glaube ich nicht an eine "Spätblüte". Leider waren sie heute schon etwas vergilbt, im frischen Zustand sind sie weiß mit hellgrauem Anflug auf der Kappe. Um welchen Pilz kann es sich handeln?

    LG Joschi

    Hallo Jens!

    Danke für die prompte Bestimmung! Hab mir schon gedacht, dass es in die Richtung gehen wird; Knoblauchgeruch lässt sich keiner feststellen, und die Zeit passt auch nicht recht für Edeltrüffel. Die Knollen ragten übrigens halb aus der Erde, vermutlich von den Regenfällen der letzten Tage freigespült - deshalb auch ohne Trüffelhund zu finden!

    Bin bei meinen Recherchen zufällig auf 123pilze.de gestoßen, tolle Sache, werd mich wohl öfter einlinken!

    LG Joschi

    Liebes Forum!

    Habe gestern im Raum Lilienfeld/NÖ trüffelartige Knollen gefunden, in einem Mischwald mit Eichen, Hainbuchen, Fichten, Föhren u.a. Größte Knolle 4 cm, Farbe aussen bräunlichgelb, innen weiß-beige marmoriert, Geruch und Geschmack neutral - unauffällig. Bitte um Bestimmungshilfe!