Beiträge von lindenbaum

    Ich danke euch für die Statements !

    Es gibt Befürworter und Gegner einer Pflanzung, wobei die Befürworter überwiegen.

    Ich hatte meinen eigenen Standpunkt; aber wenn man mehrere konstruktive Beiträge hört, ist das durchaus für eine Entscheidungsfindung hilfreich.

    Ich bin diesbzgl. in mehreren Foren "unterwegs" gewesen, habe auch im Botanischen Garten in Frankfurt nachgefragt.

    Auch hier steht man einer Pflanzung von Cercis positiv gegenüber , aufgrund der Tatsache, dass der Hallimasch quasi "überall" im Boden ist und nur darauf wartet, eine schwächelnde Pflanze zu befallen. Beim Kauf in einer Gärtnerei sollte man aber davon ausgehen, vitale Exemplare zu bekommen.

    Ich möchte hier noch kurz weiter ausholen - für diejenigen, die es interessiert :

    Wir hatten an dieser Stelle vor etwa 8 Jahren eine 80jährige, gesunde Fichte fällen lassen. Bis dato war dort nie Hallimasch aufgetreten.

    Zwei Jahre später, am restlichen Stubben , zeigten sich die ersten Fruchtkörper. Auch im Umfeld traten sie - und treten immer noch - auf, weil natürlich noch starke Wurzeln im Boden sind.

    Da haben wir ihn schon wieder, den Schwäche-Parasit .


    Ich werde also eine Pflanzung wagen.


    Gruß Werner

    Hallo !


    Dieses Mal beschäftigt mich sozusagen eine mykologisch-botanische Frage :


    Ich möchte an eine Stelle in unserem Garten, an welcher in der Nähe der Honiggelbe Hallimasch im Boden ist ( und jedes Jahr Fruchtkörper produziert), eine neues Gehölz ( Judasbaum) setzen.


    Ist davon abzuraten - oder ist dies bedenkenlos möglich ?



    Über eine Antwort freue ich mich.



    Gruß Werner

    Hallo Gemeinde !




    Den Pilz habe ich in Bayern, Spessart, Nähe Heigenbrücken, ( etwa 400 NN ) Laubwald, IN einem Quellgewässer an verfaultem organischem Material ( wahrscheinlich Holz; um die Quelle standen Hainbuchen und Fichten ) gefunden. Die Fruchtkörper waren etwa 1 bis max. 1,5 cm hoch. Habe ihn, wie oben genannt, bestimmt.



    Liege ich hier in etwa richtig oder gibt es andere Vorschläge ?



    Würde mich über Zuschriften freuen.




    Gruß Werner

    Hallo,


    die beiden Fotos stammen von Anfang Juni 2017 und zeigen Pilze, m.E. identischer Art, im Bordschomi-Charagauli-NP in Georgien, Nadelwald, aber auch mit Laubbäumen durchsetzt.

    Gattung hätte ich Lepiota getippt.

    Aber vielleicht kennt jemand gar die Art nach Foto , oder hat eine Idee ?

    Freue mich über Zuschriften.


    PS. Ich denke, da es viele endemische Arten im Kaukasus gibt was die Botanik angeht, wird es bei Pilzen ähnlich sein......


    Gruß Werner

    aus Nachlass (Nichtraucherhaushalt) gegen einen Unkostenbeitrag von kmpl. 50.- Euro abzugeben.

    Nur Selbstabholung in 61449 Steinbach möglich; auch keine Spedition 123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/84316/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/84317/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/84318/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/84319/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/84320/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/84321/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/84322/ möglich, da Verpackungsmaterial fehlt.


    Die Tafeln sind schon benutzt worden; sie sind für Pilz-Ausstellungen und Pilzberatung angefertigt .

    Außenmaße der Holzrahmen : 72 x 52 x 3,5 cm. Alle Tafeln bzw. Details , siehe Fotos.

    Bei einem Bild ist das Glas unten rechts leicht beschädigt, siehe Foto.


    Beigelegt wird noch ein 34-seitiges DIN A4 Heft "Mykologische Notfall-Diagnostik" in Spiralbindung, Details siehe 5 Beispielseiten.


    Anfragen an meine email-Adresse , bzw. hier im Forum.


    Gruß Werner

    Danke für die Expertise.

    Das werde ich im kommenden Jahr nochmals angehen, sollten wieder Fruchtkörper erscheinen.

    Heuer ging Schnee und Frost über die restlich noch stehenden Exemplare.


    Gruß Werner

    Nachtrag:

    Der Kreis der in Frage kommenden Entoloma spec. ist m.E. überschaubar bei Pilzen die in dieser Größe schon Anfang Februar fruktifizieren, nach Mehl oder Gurken riechen und büschelig unter Rosa ( Rosaceae) wachsen.

    Die Guajak-Reaktion möchte im Übrigen, da ggf. zweckdienlich, auch noch erwähnen : im weißen Stielfleisch leicht dunkler bräunlich, am Hutrand leicht grünlich.


    Gruß Werner

    Hallo,

    da ist überhaupt nichts "verwittert", alles frische Fruchtkörper in versch. Größen.

    Die Pilze waren am Tag der Fotografie maximal 2-3 Tage jung. Sie waren gar so frisch, dass ich 1 Tag auf das Abwurfpräparat warten musste. Es hatte hier fast ununterbrochen geregnet und die Exemplare wiesen alle den für diese früh im Jahr fruktifizierenden Arten teilweise typischen Gurken- bzw. Mehlgeruch auf, der allerdings recht schnell wieder verging .Also, alles konstante, verlässliche Merkmale - die bei der Bestimmung für Experten eine Hilfe sein könnten.


    Aber, die meisten Pilze sind nach Foto nicht bestimmbar.


    Danke für die Mühe.

    Gruß.

    Hallo zusammen !


    Habe den in Fotos beigefügten Rötling ( insges. 5 Exemplare - 1 einzelner, 2 büschelig) ) am 3.2.2021 in Steinbach/Ts ( 180 NN) in unserem Garten unter Rosen ( recht gut gedüngter , lehmiger, leicht alkalischer Boden) gefunden.

    Hut-Durchm. : 5 - 7-5 cm; Stiellänge : 3-4 cm, Duchmesser des Stiels : 1 - 1,5 cm

    Bild 1 : Sporen , 400x,

    Bild 2: Pilze am Standort

    Bild 3: Hutunterseite und Stiel

    Bild 4: Hutoberseite

    Bild 5: Lamellen, sowie Teil des Sporenabwurf-Präparates.


    Hat jemand eine Idee , um welche Art es sich handeln könnte ?

    Über Zuschriften freue und bedanke ich mich.


    Gruß Werner