Beiträge von Tricholomopsis

    Servus beinand,


    morgen abend (Do., 17.6.2021) wird Rudi Markones einen Vortrag über "Juni-Pilze" halten. Das bedeutet, er zeigt ein Best Of dessen, was er im Monat Juli gefunden hat. Das ist vielleicht die ideale Motivation, auch jetzt im Sommer in den Wald zu gehen :-).


    Vortragsstart um 19.30 Uhr, ab 19.00 (ca.) ist der Raum geöffnet (für Small Talk)


    Hier die Zugangsdaten, damit niemand suchen muss:


    Meeting-ID: 924 5160 7344

    Kenncode: 374500


    oder per Link: Launch Meeting - Zoom


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Sabine,


    super, freut mich, dass du doch noch reinkommen konntest. Wir haben für jeden Vortrag immer einen eigenen Zugang. Wir hatten in der Vergangenheit Probleme mit destruktiven Bots. Dass wir die Zugangsdaten veröffentlichen, würde denen zwar Angriffsmöglichkeiten geben, aber das Risiko gehen wir ein ;-). Aber das jeweilige wählen aktueller Zugangsdaten erscheint uns einen Tick sicherer zu sein.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    ich hatte mich zurückgehalten, weil der Pilz abgerissen wurde, die Stielbasis fehlt, keine saubere Beschreibung dabei ist und alles so nur Herumgerate ist. Ich kann mehr ausschließen als positiv tippen...


    Agaricus kann es m.E. nicht sein. Die Lamellen sind sehr rotbraun und an freie Lamellen glaube ich nicht. Dafür wäre ein Querschnitt durch den Fruchtkörper (und dabei durch die Hutmitte) nötig, um die Anwuchsweise von der Seite zu sehen. Hier wurde nur quer was vom Hut abgeschnitten, was nichts bringt. Ich sehe auch kaum/keine Velumspuren am Stiel.


    Hebelome / Fälbling passt m.E. auch nicht. Da gibt es zwar Arten mit rotbraunen Lamellen bzw. rotbraunem Sporenpulver, aber die Kombination Hutfarbe, heller, glatter Stiel, etwas glänzend - das passt nicht. Ahorn bildet auch keine Ektomykorrhiza.


    Das Tausendblatt (Baeospora myridophylla) kann es - wie schon geschrieben wurde - überhaupt nicht sein. Weißes Sporenpulver, viel kleinere, zarte Fruchtkörper, an Nadelholz und helle, cremefarben-violettliche Lamellen... da passt gar nichts zusammen.


    Ich würde auch bei Psythyrella im weiteren Sinn suchen, so z. B. bei Homophron (was auch schon erwähnt wurde). Ich sehe aber den Hut nur auf einem "Fernbild", unscharf, im Hintergrund. Sonst nur Handschuhe und Teilansichten von unten - ohne weitere Informationen... bei einem Braunsporer... daher (sorry) der Mühe nicht wert, da unlösbar (es sei denn, jemand kennt zufällig genau diese Art und es reichen dann die einzelnen Puzzlestücke). Ich kenne mich mit Psathyrella s.l. nicht gut aus, daher passe ich.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Franz,


    das Röten gehört sicher zum Pilz, sage ich einfach mal so. Deine Beschreibung ist aber ein bisserl unvollständig. Wonach hat er denn gerochen?


    Mich erinnert dein Fund sehr an Inosperma pisciodorum. Der muss nicht nach Fisch riechen, macht es aber gerne. Ich zeige mal eigene Bilder von Inosperma pisciodorum:





    Meine sind schon recht alt und haben nicht so stark gerötet. Die Farbgebung von Hut und Lamellen ist aber sehr ähnlich. Die Artenb rund um Inosperma bongardii können ja alle mehr oder weniger stark röten (ein bisserl röten sie immer, manchmal aber auch sehr deutlich).


    Inosperma gerniodorum würde nach Pelargonium riechen und hat dunklere Hutfarben.

    Inosperma cervicolor ist mehr rötlichbraun-fuchsig und riecht aromatisch erdig.

    Inosperma bongardii ist blasser und riecht intensiv nach Kloseife / Birnenblüten, das wöre dir aufgefallen (und passt wie gesagt makroskopisch nicht).

    Inosperma monastichum ist viel zarter gebaut und reicht nur schwach aromatisch, etwas unangenehm.

    Inosperma sulcatum schuppt stärker auf und ist blasser gefärbt.


    Inosperma erubescens, der Ziegelkrote Russpilz, kann durchaus auch mal mehr ins Bräunliche gehen, aber so stark, ich weiß nicht - zudem kenne ich das mehr mit einem untermischten Olivton in den Hutfasern. Das kräftige Röten würde da aber passen. Der Geruch wäre dann für mich eine Mischung aus Sperma und Obst. Ich zeige mal Fotos von einem am Hut stärker pigmentierten Fund (frisch durchgeschnitten, rötet daher hier noch nicht):




    Inosperma adaequatum wäre mehr wenrötlich-braun und riecht intensiv nach Obst (ohne Spermaanteil, jedenfalls, was ich bisher hatte) und der Hut ist gröber faserig-schuppig. Ich zeige mal akte Fruchtkörper:





    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Boris,


    keine Sorge, durch Nachfragen kann man sich nicht blamieren.

    Stäublinge haben im Jungzustand niemals als Inhalt eine Schleimmasse, die beim Öffnen der Peridie herausfließt. Im Alter können Schleimpilze Stäublingen ähneln, da dann kein Schleim mehr übrig ist. Die Bilder im Eröffnungsthread zeigen diese Glibbermasse sehr schön.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Mutschkela,


    sher hübsch. Ich finde, Atheniella acicula ist ein wunderschöner Pilz. Es lohnt sich auch, mit der Lupe die Stielspitze anzuschauen - die ist so schön behaart durch große Caulozystiden. Der Pilz steht mittlerweile in den Porotheleaceae und ist z. B. mit Wasserfüßen, dem Breitblattrübling und Faserrüblingen (Clitocybula) verwandt.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Franz,


    auf alle Fälle ist es einer der Egerlinge mit Stiefel/Volva. Da gibt es mehrere Arten. Das Habitat wäre da interessant, da viele davon mediterran verbreitet sind. Der Stadtegerling wöre möglich, aber das kann ich an dem Stiefel nicht sauber sehen. Ein Schnittbild wäre hilfreich, da der Stadtegerling rötet, teils auch deutlich.

    Natürlich ist Agaricus bitorquis eine Option, da eben häufig, während andere der gestiefelten Arten selten sind. Nur deshalb kann man aber nicht bestimmen ;-). Röten können natürlich auch weitere Arten rund um den Stadtegerling. Die Bestimmung ist alles andere als einfach, wenn die Merkmale nicht typisch sind.

    Ich wüsste aber keine Art, die so aussieht und nach Marzipan riecht. Der Stadtegerling riecht eigentlich sehr stark würzig "champigonartig", im Alter bis hin zu widerlich (klar, wenn er schon zu verwesen beginnt).


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Martin,


    nachträglich noch kurz mein "Senf" dazu... Dachpilz ja, wurde ja bereits geschrieben. Aggregat rund um den Rehbraunen Dachpilz ebenfalls ja (wurde auch schon geschrieben). Bestimmung auf Artniveau ist hier aber nur ausnahmsweise nach aktuellem Stand möglich. Man kann makroskopisch noch ein bisserl weiter kommen, indem man auf kleinere Artengruppen kommt, dann ist aber makroskopisch und meiner Erfahrung nach auch mikroskopisch teilweise Ende Gelände. Eine der Pilzgruppen, in denen man im Moment den Aufwand der Sequenzierung betreiben müsste.


    Auf deutsch ist's da viel einfacher: "einer der Rehbraunen Dachpilze".


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Marcus,


    schade, dass die Lamellen auf dem Foto, das die umgedrehten Hüte zeigt, unscharf sind. Ich meine zu sehen, dass die ausgebuchtet angewachsen sind. Mit der Gattung Pluteus (Dachpilze) kann ich mich hier deshalb so gar nicht anfreunden.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Martin,


    wie soll eine Suchmaschine oder eine App oder ein sonstiges Tool (oder ein Mykologe in einem Forum) sowas ansprechen, wenn du nichtmal die Hutunterseite zeigst? Man erkennt nur, dass es irgendwas mit Hut und Stiel ist und die Farbe. Dann zu spekulieren, ob der Pilz durch das Holz durchgewachsen sei... Warum?


    Wenn es eine Rickenella ist, dann wäre das übrigens egal, da das obligate Moosparasiten sind.


    So ist es irgendein kleiner Pilz - da irgendeinen Namen zu erhoffen, ist leider völlig vergebens. Ohne Informationen keine Deutung ;-)


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Odessa,


    die Frage ist, was du unter Pilz verstehst, wenn das für dich nicht nach Pilz aussieht. Ebenso ist die Frage, was du unter "Schwamm" verstehst.


    Was du fotografiert hast, sind natürlich Fruchtkörper eines Pilzes. Genauer gesagt eines Schlauchpilzes (wenn du googeln willst) und hier einer von vielen sogenannten Becherlingen. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass es ein Vertreter der Gattung Peziza ist. Ist aber nicht meine Baustelle. Vermutlich reicht dir Becherling als Aussage.


    Der Pilz muss auch nichts mit Totholz zu tun haben. Für mich sieht das mehr nach bodenbewohnend aus.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Rapha,


    die entfernt stehenden, freien Lamellen sind typisch. Auch die Hygrophaneität. Ich bin da auch beim Nelkenschwindling.


    Am besten kannst du die Lamellenanwuchsweise erkennen, wenn du den Pilz durchschneidest und von der Seite anschaust:


    Das ist auch ein Melkenschwindling - du siehst hier klar die freien Lamellen.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus Sabine,


    freut mich, dass es dir gefällt. Und ja, die Infos waren im BMG-Forum, dem EU-Forum, im Funga Austria und im EU-Forum. Das 123 hatte ich zuerst leider vegessen, weil ich da ja noch nicht dabei war.


    Servus Uwe, musst du auch nicht. Niemand ist gezwungen, Kanäle zu abonnieren oder sich Pilzvorträge anzuhören. Die Vorträge der ÖMG, der BMG und auch des Vereins für Pilzkunde München sind zwar für jeden offen und kostenlos und sollen ein reines Angebot sein, aber das heißt doch nicht, dass man live oder später dabei sein muss oder sich informieren lassen muss.

    Der Kanal der ÖMG/BMG hat keine kommerziellen Ziele - beide Vereine sind gemeinnützig und um z. B. mit YouTube Geld zu verdienen, müssten andere Themen gefeatured werden als Mykologie. Daher soll das alles keine Schleichwerbung sein. Falls dich das aber gestört haben sollte, tut es mir natürlich leid. Ich kam nicht auf die Idee, dass sowas negativ rüberkommen könnte.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    natürlich sind Schwammerl am interessantesten, wenn man sie auch in der Hand halten kann, an ihnen schnuppern kann, selber zur Lupe greift... aber in Corona-Zeiten haben wir uns schon an so einiges gewöhnt. Um sich zumindest virtuell auszutauschen, bieten die ÖMG und die BMG Pilzvorträge über Zoom an.


    Der nächste ist gleich morgen, am 7. Juni 2021 um 18.30 Uhr. Till Lohmeyer und Ute Künkele (viele werden sie kennen) referierien über Australien – Landschaft, Tiere, Pfflanzen, Pilze.


    Jeder ist herzlich eingeladen, bei dieser Reise nach Downunder live dabei zu sein:


    Über diesen Link kann man direkt dem Zoom-Meeting beitreten

    Launch Meeting - Zoom


    Man kann auch über den Zoom-Client teilnehmen, wenn man folgende Daten verwendet:


    Meeting-ID: 959 4262 9422

    Kenncode: 855742


    Der Raum ist ab ca. 18.15 Uhr offen. Nach dem Vortrag gibt es ausreichend Gelegenheit, mit den beiden ReferentInnen zu diskutieren, Fragen zu stellen oder im Small-Talk generell pilzkundlich abzudriften.


    Der nächste Vortrag findet dann am Donnerstag, den 10. Juni 2021 statt – ab 19.30 Uhr (Raum ab 19.00 Uhr geöffnet). Karl Wehr wird die Ergebnisse von 20 Jahren Pilzkartierung im NSG "Depot" vorstellen. Es wird bzw. es wurde bisher immer "zweisprachig" geredet, also zu den wissenschaftlichen Namen, soweit sinnvoll, auch immer der deutsche genannt. Ich bin schon sehr auf Karls Schätze gespannt, die er vorstellen will.


    Die Zugangsdaten werde ich nach dem Vortrag von Till und Ute bereitstellen (damit man da nichts verwechseln kann). Es haben 500 TeilnehmerInnen bei unserem Zoom-Account Platz. Es gibt also für alle einen Platz im Raum zum Zuhören.


    Man kann natürlich auch ohne Kamera und Mikro zuhören, nur kann man dann eben nur über die Chat-Zeile interagieren und Fragen stellen. Aber auch das geht gut und ist kein Problem.


    Wenn man einen Vortrag verpasst – so wussten manche vielleicht noch gar nichts von den Vorträgen – kann zumindest bei den Vorträgen, die die ReferentInnen die Freigabe erteilen, diese nachträglich auch über unseren YouTube-Kanal ansehen. Die Auflösung ist da ein bisserl schlechter als live per Zoom, was man aber eigentlich nur bei Mikrobildern bemerkt. Der YouTube-Kanal wird gemeinsam von der Österreichischen und der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft angeboten (auch das Vortragsprogramm an sich ist eine Gemeinschaftsproduktion der beiden Gesellschaften).


    Im Moment steht erst ein Vortrag (von mir) online. Wer den Kanal abonniert, wird bei jedem Einloggen in YouTube autoamtisch über neue Inhalte informiert. Das kann jetzt am Anfang noch ein bisserl dauern (bis Neues kommt), denn das Ganze muss erstmal anlaufen, aber wir haben beispielsweise auch Lehrvideos geplant – Gegenüberstellungen von Speise- und Giftpilzen als ein Beispiel.


    Hier kommt ihr zu dem YouTube-Video bzw. dem Kanal:


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    für mich ist das auch Hemileccinum impolitum. Rote Flecken am Stiel können auftreten, auch mal massiver, wie hier, wobei das schon ungewöhnlich ist. In Bezug auf Hemileccinum depilatum wurde sogar eine eigene Form beschrieben, die viele rote Flecken am Stiel zeigt. Da das bei beiden Arten vorkommt, liegt das für mich im Variationsbereich der beiden Arten und verdient keinen eigenen Namen.


    Was die Anmerkung zu Caloboletus calopus (Schönfuß) angeht, dass der nur auf sauren Böden wachse, möchte ich der widersprechen. Man findet manchmal im wärmebegünstigten Kalkbuchenwald typische Schönfußröhrlinge. Ob es sich dabei wirklich um Caloboletus calopus s.str. handelt, ist noch zu klären. Caloboletus polygonius wächst typischerweise dort und sieht makroskopisch genauso aus. Er ist im Fleisch aber inamyloid und tritt häufig ohne Stielnetz auf, wurde aber lange Zeit mehr oder weniger ignoriert. Dank der Genetik ist aber klar, dass die Art häufiger als gedacht ist.

    Man muss immer aufpassen, keine Umkehrschlüsse zu machen - es kann immer noch weitere Arten geben, die entweder noch unbeschrieben sind oder in der Standardliteratur fehlen bzw. falsch beurteilt wurden.


    Zum Geruch/Speisewert - ich würde ihn nur dort essen, wo er wirklich häufig ist. Hier in Oberbayern würde ich es als Frevel ansehen. In Norditalien aber ist er teils Massenpilz. Da kennt man ihn auch als den "Zitronenpilz", weil sein Fleisch angenehm säuerlich mit Zitrusaroma schmeckt. Die Stielbasis muss jung nicht riechen, bei alten Schlappen stinkt sie teils aber bestialisch. Man muss sie (auch bei jungen) m.E. großzügig wegschneiden, wenn man kulinarisches Interesse hat. Ich habe ihn einmal probiert - in der Ferienwohnung in Italien, dünn geschnitten in etwas Öl gebraten, etwas Salz drauf - ich fand ihn hervorragend und ja, etwas säuerlich, aber angenehm. Ich habe abewr einen jungen Fruchtkörper genommen und wie gesagt die Stielbasis ausgespart.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Servus beinand,


    manche kennen mich vielleicht aus dem EU-Forum (da heiße ich auch "Tricholomopsis") oder aus dem Funga Austria- und BMG-Forum (da jeweils als Christoph). Ich bin ein völlig Pilzverrückter, der die Mykologie als sehr intensives Hobby pflegt. Ich habe das Glück, dass ich Biologie studieren konnte, dort im Bereich der Mykologie vertiefen konnte und auch über Pilze promoviert habe. Ich habe aber die Profimykologenschiene verlassen und bin wieder ein ganz normaler Amateurmykologe, der aus Liebe zu Pilzen (was für faszinierende Organismen das sind) privat weiter forscht.


    Ich bin zurzeit der Präsident der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft und bin für die Zeitschrift Mycologia Bavarica mit verantwortlich (zusammen mit Josef Christan leite ich die Redaktion). Ich selber beschäftige mich völlig quer Beet mit Pilzen, sowohl klassischen Großpilzen wie Röhrlingen, Kremplingen, aber auch einigen Agaricales, als auch mit winzigsten Ascomyzeten (Stichwort "kleine Bitunikate"), habe keine Scheuklappen, auch nicht vor Phytos, schaue sogar Flechtenparasiten an - irgendwie von allem etwas, der Vorteil, wenn man das als Hobby macht.


    Zusammen mit Wolfgang werde ich heuer, so Corona es zulässt, auch einen Pilzkurs (BMG-Pilzberaterausbildung) leiten. Das soll keine Schleichwerbung sein (wobei Wolfgang ja eh Seiteninhaber ist), zumal der Kurs eh ausgebucht ist. Da ich aber mit Wolfgang zusammenarbeite, war es eh überfällig, dass ich micht hier anmelde und auch virtuell ein bisserl präsent bin.


    Es kann immer mal sein, dass ich über gewisse Zeiträume inaktiv bin, vor allem in der Pilzsaison, da ich dann lieber draußen bin oder vor dem Mikroskop als in Pilzforen. Ich bin auch beruflich phasenweise stark, phasenweise schwach belastet, was auch zu Phasen des virtuellen Abtauchens führt. Ich werde aber immer wieder hier hereinschauen und natürlich die Threads, in denen ich aktiv bin, verfolgen. Ich kann nur nicht versprechen, alles mitzubekommen, da das schlicht ein Zeitproblem ist.


    Wer mich kennenlernen oder sehen/hören will, der kann über den gemeinsamen youtube-Kanal der ÖMG und BMG einen Vortrag von mir sehen (er ist etwas lang, man kann hier aber das, was einen nicht interessier, einfach überspringen):



    Liebe Grüße,

    Christoph