Beiträge von Katrinsche

    Liebe Leute,

    habe heute wieder einen bzw. zwei Porlinge auf einem toten Hozstamm gefunden.


    die jungen weißen Fruchtkörper sitzen direkt auf dem Stamm und sind mit bloßen Händen nicht ablösbar. Einen besonderen Geruch konnte ich nicht feststellen.


    Die beiden letzten Fotos sind Porlinge oder Trameten, die direkt daneben wuchsen. Eventuell handelt es sich also um den gleichen Pilz?!


    Wegen des Algenbewuchses dachte ich an die Striegelige Tramete...


    Was sagt Ihr ?

    Ich habe letztes Jahr in der Heimvolkshochschule KAB Paderborn dort einen einwöchigen PIlzkurs besucht. Unsere diversen Funde waren beachtlich dank unseres kundigen Pilzlehrers.

    Vielleicht interessant für Dich?


    Katrinsche

    Hallo!

    Vielen Dank für alle Angaben zum Butterrübling! Und danke für die Fototips. Hab ich gleich berücksichtigt.


    ich glaube, ich habe heute einen Orangegelben Saftporling (Tyromyces Kmetii) gefunden. Könnte evtl auch ein safrangelber Weichporling (Aurantioporus Croceus) sein. Aber im Vergleich mit der 123 pilzsuche.de, finde ich, ist es der erste.


    gefunden heute an einem Baumstumpf im

    Laubwald. Leider weiß sich nicht welche Baumsorte der Baumstumpf war.


    Geruch: neutral, probiert habe ich ihn nicht

    Fruchtkörper: konsolenförmig, leuchtend gelb mit orangem / rotem äußeren Rand, striegelige

    Oberfläche

    Fleisch: weiß, elastisch

    Poren: weiß


    kann man sagen, dass der rötliche äußere Rand ein Unterscheidungsmerkmal zum safrangelben Weichporling ist?


    viele Grüße


    Katrinsche

    Hallöchen,

    Ich bin bei diesem Pilz in einer Sackgasse. Auch weil ich die Farbe nicht zuordnen kann. Vielleicht kann mir jemand helfen?


    Hut: ungleichmäßig halbkugelförmig; dunkelgrün (?) zum Zentrum hin ausblassend, dort hell-Ocker

    Fleischig; Rand eingerollt, Oberfläche glatt


    Lamellen: weiß, ausgebuchtet angewachsen, eng stehend.


    Stiel: rotbraun, faserig; obere Hälfte zart bereift, Basis knollig mit Mycel an der Wurzel


    im Herbst im Laubwald gefunden

    Liebe pilzfreundinnen und -Freunde,

    Dieses ist meiner Einschätzung nach ein Helmling. Das Besondere: er blutet. Kennt den jemand?


    Hut: dunkelbraun im Zentrum, nach außen hin ausblassend bis hellbeige. Gebuckelt, gerieft


    Lamellen: weiß, weit auseinander ; Schneiden, ausgebuchtet angewachsen.


    Stiel: dunkelbraun, lang und dünn, an der Stielspitze ganz leicht weiß geflockt; bei Verletzung tritt dunkelrote Flüssigkeit aus


    auf holzstumpf gefunden, im Herbst

    Liebe Leute,

    anbei womöglich ein Rötlicher Lacktrichterling? Letzen Herbst im Laubwald gefunden.


    Hut: leuchtend hellbraun-rotbraun; im Zentrum dunkler, nach außen hin ausbleichtend; hygrophan; Mitte leicht trichterförmig, gerieft


    Lamellen: weiß mit leichtem rötlichen Stiel; dick, wachsartig; angewachsen; Zwischenlamellen


    Stiel: dunkelbraun, faserig; verdeht; gebogen


    Was meint Ihr?


    Katrinsche


    Liebe Pilzkolleginnen und Kollegen,

    anbei ein neuer Pilzfund, allerdings vom letzten Jahr im September in Hannoversch Münden im Laubwald; im Baumstumpf wachsend gefunden.


    Hut: Hellbraun, Zentrum dunkler braun, gebuckelt, sonst tellerartig flach.


    Lamellen: rosa, dicht gedrängt, frei, Zwischenlamellen (das ist doch ein Burggraben, oder?)


    Spp: rötlich; sieht man gut auf dem niedrigeren PIlz auf dem Foto, denn der größere hat auf seinen Hut gesport. 123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/101624/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/101625/123pilze.de/000Forum/index.php?attachment/101626/


    Stiel: lang weiß, dick; leider kein Foto von der Wurzel

    Hey Andy,
    Hey Schupfnudel,


    Ein anderer Name für den schuppigen Schwarzfußporling ist der Schuppige Porling oder Großer Schuppenporling; lateinisch: Cerioporus Squamosus oder Polyporus Squamosus.


    Danke für Eure Hinweise.


    Katrinsche


    Liebe Leute,

    ich bin anhand meiner Recherchen hier auf den orangeroten Dachpilz gekommen. Lange dachte ich, es muß ein Saftling sein. Aber die wachsen ja eher auf Rasen und in Mooren. Was sagt Ihr dazu?


    Hut: orange-rot, hygrophan, genabelt, leicht gerieft

    Stiel: orangelich (?), kleine weiße Flöckchen an der oberen Hälfte

    Lamellen: weiß, Schneiden, weit auseinander stehend, angewachsen

    wächst auf verfaulendem Ast. Leider weiß ich nicht von welchem Baum.


    Ich freue mich auf Rückmeldung.


    Katrinsche

    Hallihallo,

    Diesen Pilz fand ich gestern auf einem Baumstumpf am Wegesrand. Riesengroß das Teil.


    Hut: braun (wie nennt man dieses braun in der Pilzwelt?), an den Rändern ausgefranst, schuppig, der Pilz war zäh aber doch flexibel: ich konnte ihn mit etwas Anstrengung hochbiegen.


    Fleisch: cremeweiss


    Poren recht grob, teilweise am Hutrand bräunend


    schwarzer Stiel mit Netzzeichnung

    Hallo Martin noch mal,

    also der tonblasse Fälbling zum Beispiel hat keine.


    Beim dunkelscheibigen Fälbling steht:

    Mitte rötlichbraun, gebuckelt, dunkelbraun, Rand cremebeige bis bräunlich, lange mit blassgelbem Velum behaftet. Beim ganz jungen Pilz kann wie bei den Schleierlingen dieses mit dem Stiel verbunden sein.

    Und hier war ein Schleierrest vim Hutrandhängend und mit dem Stiel verbunden. Siehe Foto. Deswegen dachte ich, er muss es sein. Aber der Fundort kommt nicht hin, da ich ihn unter Buchen gefunden habe.

    Hallo Thiemo, hallo Martin,

    ich hatte in der Zwischenzeit noch mal mit verschiedenen Pilzen der 123 Pilze.de Seite verglichen und bin auf den voreilenden Ackerling gestoßen und ja - ichnglaube der könnte es sein. DAs passt auch mit dem Fundort. Toll, dass Ihr das auch so seht.


    Ja, Geruch ist bei mir leider immer ein Problem. Eine ganze Gruppe kann was Bestimmtes riechen und ich rieche das nicht. Dieser soll ja angeblich Grukenartig riechen, das kann ich auch nicht nachempfinden. Er riecht stark, aber nicht süß und nicht nach Gurke und nicht nach Kakao. Vielleicht würde jemand anderes das anders beurteilen.


    Vielen Dank für die Rückmeldung.

    Liebe PilzfreundInnen,

    Diesen Pilz habe ich gerade am Wegesrand im Wald gefunden. In der Nähe standen Buchen. Es gab mehrere Exemplare dort.Ich bin auf Fälbling gekommen. Kann man den noch weiter bestimmen oder geht das nur mit Mikroskop? Jetzt warte ich noch auf den sporenabdruck.


    ich dachte zunächst der Dunkelscheibige fälbling , aber der wächst unter Nadelbäumen und Birken und riecht nach Rettich oder Orange. Ich finde nicht das er so riecht.


    dann passte die Beschreibung süß riechender fälbling, aber der riecht stark süß und nach orange.


    Der Kakaofälbling wächst nur unter Nadelbäumen. :hmmm:


    Hut: cremebeige-gräulich, im Zentrum mild orange, Hutrand eingerollt, huthaut trocken.


    Lamellen: beige-braun, mit schneiden, angewachsen;


    Stiel: weiß, unten braun, ab der Wurzel ein Myzel sichtbar, velumsreste am Hutrand und am Stiel sichtbar. Stiel leicht verbogen


    Fleisch: creme- gelblich


    geruch: riecht stark pilzig, aber nicht nach Orange/ Rettich (dunkelscheibiger fälbling, süß riechender Fälbling ) und nicht nach Kakao (Kakaofälbling)

    Danke für die Rückmeldung. Leider habe ich den Pilz nicht mehr. Eine Netzzeichung hat er nicht, ich habe noch einmal ganz genau geschaut. Tja, leider gibt es nur dieses eine Foto.


    Danke für Deine Maronen, Corinne! Ein schöner Fund.

    Hallihallo,

    ich hatte die ersten beiden Schwämme als "Zunderschwamm" abgespeichert, aber kam heute ins Zweifeln, dass sie auch ein "Grauer Feuerschwamm" sein könnten. Vor allem der zweite, der ja wirklich wie ein Pferdehuf aussieht. Außerdem sind die Zonen nicht so klar abgegrenzt. Bei Nummer 3 bin ich mir unsicher. Könnte auch ein rotrandiger Baumschwamm sein.

    Hallo Thiemo,

    wieder einmal wäre ich von allein da nie drauf gekommen, obwohl der Ockergelbe Stachelschirmling und der gemeine spitzschuppige Stachelschirmling bei Bon direkt nebeneinander stehen. ich habe eben gedacht, dass der Hut ja braun sein muss, wie auf dem Bild. :/ Dass die Witterung das Aussehen eines Pilzes derart verändern kam mir nicht in den Sinn. Aber jetzt, nach Vergleich mit der 123 Seite und Bon nochmal, denke ich, Du hast sicher recht.


    Für mich als Anfängerin ganz schön frustrierend zuweilen. Du weißt ja nicht, wieviel Zeit ich gebraucht habe, allein auf den Ockergelben Stachelschirmling zu kommen. :confused:

    Könnte dieser PIlz ein Ockergelber Stachelschirmling sein?


    Hut: beige und weiß mit dunklen Körnern/Schuppen;

    Stiel: längsfaserig, cremeilßlich, etwas dunkler als die Lamellen und an der unteren Hälfte flockig; herabhängende Manschette, innen hohl, knollig an der Basis;

    Lamellen; engstehend, weiß; frei

    Herbst 2021; Möhnesee; Laubwald


    Nach Marcel Bon bin ich eben auf den Ockergelben Stachelschirmling gestossen. Aber er spricht von "eher entfernt stehenden Lamellen" und er kommt mir auch zu groß vor.


    Hat jemand eine Ahnung, was es sein könnte?