awillbu1  Aprikosenwasserkopf, Aprikosengürtelfuß                            UNGENIESSBAR! 

CORTINARIUS ARMENIACUS

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+3 von links: Ron Pastorino (Ronpast) (mushroomobserver.org)  http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png   Fotos oben 2 von links: Gerhard Koller ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral bis etwas säuerlich.

Geschmack:

Mild.

Hut:

2-7 (9) cm Ø, aprikosenfarbig, rotbraun, orangebraun, trocken, blass ockergelb, glatt, feucht mit glänzender Oberfläche, ausbleichend (hygrophan), Rand mit weißen Velumresten behangen, schwach gebuckelt.

Fleisch:

Weiß, blass ockerlich bis hauch rötlich, Stielspitze bisweilen violett.

Stiel:

Weiß, mit weißen Velumresten sowie wolliger Ringzone, mit rostbraunem Sporenpulver behaftet, zur Basis dicker werdend, voll.

Lamellen:

Gelbbraun, später zimtbraun, ausgebuchtet angewachsen, fast herablaufend, gedrängt, Schneiden weißlich (heller).

Sporenpulverfarbe:

Rostbraun (8-9,6 x 4,5-5,5 µm).

Vorkommen:

Nadelwald, meist Fichte und sauren Boden, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst, selten.

Gattung:

Gürtelfüße, Wasserköpfe, (Schleierlinge, Haarschleierlinge).

Verwechslungsgefahr:

Spindeliger Wasserkopf, Karamellfalber Wasserkopf, Flaumstieliger Wasserkopf, Zimtblättriger Birkenwasserkopf, Büscheliger Wasserkopf, Ockerbrauner-Dickfuß, Weißstieliges Stockschwämmchen.

Kommentar:

Viele Schleierlinge sind meist nur mikroskopisch bestimmbar!

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schleierlinge

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 30. April 2018 - 05:15:16 Uhr