awillbu1  Herber Zwergknäueling, Eichen Zwergknäueling, Bitterscharfer Zwergknäueling, Bitterer Muschelseitling  UNGENIESSBAR! 

PANELLUS STIPTICUS (SYN. PANELLUS STYPTICUS)

 

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Bild oben 1-2 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©

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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral bis angenehm pilzig.

Geschmack:

Bitter, kratzend, herb, später pfeffrig scharf.

Hut:

1-4 (6) cm Ø, ockergelb, später rotbräunlich nachdunkelnd, muschelig, klebrig mit gummiartiger Schicht, Rand wellig, gerieft.

Fleisch:

Hellbraun, dünn.

Stiel:

Seitlich stehend und zur Anwachsstelle zugespitzt, rotbräunlich, ockergelblich wie Hut gefärbt, voll, elastisch.

Lamellen:

Dicht stehend, gegabelt, klebrig, oft gesägt uneben, am Grunde mit Querlamellen.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (2,5-3 x 1-2 µm, ellipsoid, Cheilocystidien 25-75 x 2,5-5 µm).

Vorkommen:

Auf Laubhölzer, gerne Eiche, Buche, Birke..., Folgezersetzer, ganzjährig, frisch häufiger im Spätherbst und Winter.

Gattung:

Zwergknäuelinge, Muschelseitlinge.

Verwechslungsgefahr:

Milder Zwergknäueling auf Nadelholz mit Rosatönen, Harziger Sägeblättling, Violettblättriger Zwergknäueling.

Kommentar:

Pilz in ein Glas legen und bei Dunkelheit ansehen, er leuchtet in der Nacht (fluoreszierender Effekt)!

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Herber_Zwergkn%C3%A4ueling

Priorität:

2

 

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Bild oben 1 von links: Uwe Hückstedt ©   Bilder oben 8 und unten 8 von links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilgen) ©

 

 

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Bild oben 1 von links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilgen) ©      Bild oben 3 von links: Erich Schlotterbeck (72585 Riederich) ©

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 5. März 2019 - 17:08:06 Uhr

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