awillbu1  Samtiger Schichtpilz                                            UNGENIESSBAR! 

STEREUM SUBTOMENTOSUM (SYN. STEREUM OCHROLEUCUM SUBSP. ARCTICUM)

 

 

 

 

 

 

Bild oben 2 von links: Uwe Hückstedt ©                 Bilder unten 5-7 von links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilgen) ©

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend.

Geschmack:

Neutral.

Fruchtkörper:

1-7 (9) cm Ø, fächerförmig, ocker-rotbraun, konzentrisch gezont, Oberseite feinsamtig, nicht striegelig, Unterseite wellig, höckerig, gelblich, später braun, Rand fast weiß, bei Reibung oder Anfeuchtung verfärbt er sich gelblich. Hutunterseite färbt sich bei Reibung auch oft gelblich, dies wäre beim Striegeligen Schichtpilz nicht der Fall. Er ist oberflächlich in keiner Zuwachszone grob striegelig, macht größere, vom Substrat weit abstehende Hüte.

Stiel:

Am Substrat angewachsen, manchmal gestielt.

Fleisch:

Hellbraun, dünn, zäh, lederig.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (5-7 x 2-3 µm, fast zylindrisch).

Vorkommen:

Totem Laubholz, selten Nadelholz, meist Weiden, Erlen, in feuchten Regionen, Folgezersetzer, ganzjährig.

Gattung:

Schichtpilze.

Verwechslungsgefahr:

Braunsamtiger Schichtpilz: Ähnlich und oft nur mikroskopisch unterscheidbar. Keine Gelbverfärbung durch Reibung an der Unterseite.

Striegelige Schichtpilz: Mit striegeliger Fruchtkörperoberfläche, dickfleischiger.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Samtiger_Schichtpilz

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 14. Juni 2018 - 11:25:19 Uhr