awillbu1  Ulmenrasling, Ulmenholzrasling, Ulmenseitling                        ESSBAR! 

HYPSIZYGUS ULMARIUS (SYN. LYOPHYLLUM ULMARIUM)

 

 

 

Foto oben 1 links: Susulyka (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png https://de.wikipedia.org/wiki/Ulmenrasling#/media/File:Hypsizygus_ulmarius.jpg   Fotos oben 2+3 von links: Django Grootmyers (heelsplitter) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

 

Bild oben 1 von links: Klaus-Peter Blum (Schauenburg) ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Säuerlich, Wassermelonen, mehlig oder auch heringsartig.

Geschmack:

Mild, säuerlich, etwas mehlig.

Hut:

3-12 (18) cm Ø, ockergelb, hell ockergelb, graugelblich, eingewachsen faserig, eingedellt, Huthaut braunfleckig, Rand lange eingerollt, filzig, im Alter bräunlich.

Fleisch:

Weiß, zur Basis gelb, +/- gilbend, dick, zäh.

Stiel:

Hellgelb, ockergelb, graugelblich, längsfaserig, Basis gern weißlich durch Myzelstränge.

Lamellen:

Weißlich bis cremegelblich, angewachsen, gedrängt stehend, manchmal leicht herablaufend, mit Zwischenlamellen.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (5-7 x 4-5,5 µm).

Vorkommen:

Auf lebendem Laubholz, selten an Totholz, gern Ulmen, meist büschelig, großflächig, parasitär, Spätsommer bis Spätherbst, sehr selten, RL Schweiz (EN = stark gefährdet), RL3 Deutschland (gefährdet).

Gattung:

Raslinge, Holzraslinge.

Verwechslungsgefahr:

Berindeter Seitling, Marmorierter Holzrasling, Gelbblättriger Rübling, Waldfreund Rübling.

Besonderheit:

Selten, wird aber auch kultiviert!

Kommentar:

Manche Autoren setzten ihn auch in die Gattung der Seitlinge.

Aktuell gehört er zur eigenen Gattung den Holzraslingen!

Relativer Speisewert:

123pilze: Relative Wertigkeit 4.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulmenrasling

Priorität:

1

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Samstag, 5. Mai 2018 - 11:13:40 Uhr

“