Neue Kamera ausprobiert, erste Schnappschüsse, u.a. Täubling aber welcher?

Es gibt 26 Antworten in diesem Thema, welches 13.310 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (19. September 2016 um 15:33) ist von Graubart.

  • Bevor ich gleich schlafen gehe....
    Die beiden sind rein makroskopisch und farblich doch schon eindeutig trennbar. Das geht auch ohne Lamellenansatz.

    Der Graublättrige ist schwer zu finden. Und auf der Suche nach ihm findet man viele Grünblättrige und denkt dann darüber nach, ob dieser Fund es nun ist......

    Wenn man den Graublättrigen 1,2,3,4-mal gefunden hat, wird alles klar. Da gibt es keine deutlichen Grüntöne. Nirgendwo.

    PS: Falls jemand mitliest, der die Originalfarbtöne originalgetreu ablichten kann, bitte per pn bei mir melden.

    LG,

    Markus


  • Hallo Ingo,


    ihr habt mich von überzeugt:

    "Hypholoma fasciculare" (Grünblättriger Schwefelkopf)

    - Mein Hauptproblem war nicht die Farbwiedergabe meines Monitor, sondern nur, dass ich mir das Bild nur bei künstlichem Licht angeschaut habe. Bei Tageslicht und bewölktem Himmel) kann ich sehr gut die Grüntöne in den Lamellen erkennen und wichtiger noch die neongelbe Stielspitze!!!

    Ob der Lamellenansatz ein Trennmerkmal ist, kann ich derzeit noch nicht beurteilen:

    - Fakt allerdings ist, dass ich zwischenzeitlich mindestens 2 Dutzend "Grünblättrige" Büschel von unterschiedlichen Standorten in der Hand hatte und bei keinem EINZIGEN der Fruchtkörper (immerhin >200) waren die Lamellen gerade angewachsen.

    - Natürlich stimme ich dir und Markus zu, dass man dennoch den Lamellenansatz zur Trennung beider Arten nicht beachten brauch.

    Grüße
    Gerd